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maranatha

Freitag, 5. Dezember 2008

Hegels Vermächtnis





















Zum Einfluß von Hegels Theorie von These-Antithese-Synthese auf unser Weltbild und die gegenwärtige Weltpolitik.

Leider nur auf Englisch.
Eingestellt von Anne um 10:26
Labels: Hegels Vermächtnis

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Allen Freunden, Bekannten und Unbekannten gewidmet, die im Innersten ihren Herzens auf der Suche nach Wahrheit sind;
und die sich weder von fremden noch von eigenen Vorurteilen davon abhalten lassen den Fragen - und den Antworten - auf den Grund zu gehen.

Gott segne Euch.

„Der Nichtchrist Albert Camus hat einmal ausgesprochen, was er und seine ungläubigen Zeitgenossen von den Christen erwarten. Er schreibt in einem Brief: „Es drängt mich, Ihnen zu sagen, dass die Welt ein echtes Gespräch notwendig braucht, dass Lüge und Schweigen das Gegenteil eines solchen sind und dass es daher einen wirklichen Dialog nur zwischen Menschen geben kann, die das bleiben, was sie sind, und die uns unbeirrt die Wahrheit sagen. Das heißt: Unsere Welt erwartet von den Christen, dass sie auch künftig Christen bleiben.““
(Alfons Auer, „Gottesherrschaft im Planungszeitalter“)

  • Alpha Centauri (1)
  • Am Anfang (1)
  • Danklied der Erlösten (1)
  • Darwins wahre Botschaft (1)
  • Das Gesetz in meinen Gliedern (1)
  • Dem unbekannten Gott (1)
  • Design oder Nicht-Design... (1)
  • Die Geister die ich rief (2)
  • Die Liebe hört niemals auf (1)
  • Die Rede des Stephanus (1)
  • Die Wahrheit über Karl Marx (1)
  • Die zwei Religionen (1)
  • Eine neue Weltordnung (1)
  • Etikett Christ (1)
  • Glaube (1)
  • Hegels Vermächtnis (1)
  • Ich bat (1)
  • Kann? (1)
  • Krieg (1)
  • Max Planck spricht (1)
  • notiert-skizziert-zitiert (2)
  • Prophetie (1)
  • Psalm 139 (1)
  • Restauration (1)
  • Schatten und Wesen (2)
  • Seine Straßen (1)
  • Theismus (1)
  • Theologie (1)
  • Tod...Himmel...Hölle?... (2)
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  • Und tat seinen Mund nicht auf (1)
  • Ursprungslehren (1)
  • Vom verlorenen Sohn (1)
  • Was ist es mit Gott? (1)
  • Was kann mir nützen? (1)
  • Wend´ um (1)

Altar auf dem Palatin in Rom. Datiert auf 100 v.Chr. Die Inschrift lautet: 'Dem unbekannten Gott'.

"Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand:»Dem unbekannten Gott«. Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen".
(Apostelgeschichte 17,23)
Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst und meine Gebote bei dir bewahrst, so daß du der Weisheit dein Ohr leihst und dein Herz der Einsicht zuwendest; wenn du um Verständnis betest und um Einsicht flehst, wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forscht wie nach Schätzen, dann wirst du Furcht des Herrn verstehen und die Erkenntnis Gottes erlangen.
(Sprüche 1, 2-4)

links auf deutsch

  • www.wort-und-wissen.de
  • www.genesisnet.info
  • www.weloennig.de
  • www.intelligentdesigner.de

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