Montag, 27. Oktober 2008

Die Wahrheit über Karl Marx
























Marx schrieb:

“Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks ... Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.” (Karl Marx und Friedrich Engels, “Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie”, MEGA, I,i (1), 607-608)

In seiner frühen Jugend hat Karl Marx zumindest viel intellektuelles Wissen über das Christsein gesammelt. In seinem Religions-Abituraufsatz schrieb er:

“So besteht die Vereinigung mit Christo aus der innigsten, lebendigsten Gemeinschaft mit ihm darin, dass wir so von Christi Liebe durchdrungen sind, dass wir unser Herz zugleich den Brüdern zuwenden, die er inniger mit uns verbunden und für die er sich auch geopfert hat.”

“In seinem letzten Zeugnis auf dem Gymnasium stand folgendes unter “Religionserziehung”: “Seine Kenntnisse des christlichen Glaubens und der moralischen Grundsätze ist klar und sehr fundiert.” “ (rwm 12) (Karl Marx, “Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung”, MEGA, I, i (2), 182-183)

Irgendwann und irgendwie geschah während seines Studiums eine mysteriöse Veränderung in seiner inneren Haltung. Er schrieb an seinen Vater:

“Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden.” (rwm 20)

Welcher Art die neue Religion war, der Marx nun diente, drückt sich in einem Gedicht aus, das er in dieser Zeit verfasste:

“Einen Thron will ich mir auferbauen, kalt und riesig soll sein Gipfel sein, sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen, und sein Marschall sei die düst’re Pein! Wer mit gesundem Auge darauf sieht, soll tödlich blass und stumm sich wenden, von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen, soll das Glück sein Grab bereiten.” (Karl Marx, “Des Verzweifelnden Gebet”)

Es ist vielleicht kein Zufall, dass Bakunin, der eine Zeitlang einer seiner engsten Freunde war, schrieb:

“Man muss Marx verehren, damit man von ihm geliebt wird. Man muss ihn zumindest fürchten, damit man von ihm akzeptiert wird ... Marx ist extrem stolz, bis hin zu Gemeinheit und Wahn.” (rwm 13)

In seinem Gedicht “Oulanem”, dessen Titel eine für Satanisten typische Verdrehung von “Immanuel=Gott ist mit uns” darstellt, schreibt Marx, den manche fälschlich für einen Menschenfreund halten:

“Doch dich, dich personifizierte Menschheit fassen meine Jugendarme, sie klammern krampfhaft sich um deine Brust, der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf, und sinkst du unter, lächelnd folg’ ich nach, und raun’ dir zu, hinab! Kommt mit, Genosse!” (rwm 16)

Marx war nicht ohne Religion - er war GEGEN Gott:

“Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.” (“Des Verzweifelnden Gebet”, rwm 18)

Karl Marx bildete mit Bakunin die Erste Internationale. Bakunin’s Einstellung geht aus seinen folgenden, eigenen Worten hervor:

“Sozialisten erkennen sich an den Worten: “Im Namen dessen, dem ein großes Unrecht angetan worden ist. Der Teufel ist der erste Freidenker und Heiland der Welt. Er befreit Adam und drückt ihm das Siegel der Menschlichkeit und Freiheit auf die Stirn, indem er ihn ungehorsam macht.” (rdm 26)

“Alle aktiven Satanisten haben ein zerrüttetes Privatleben. Dies trifft auch für Marx zu. Arnold Künzli berichtet in seinem Buch “Karl Marx”:


Eine Psychographie von diesem Leben, das zum Selbstmord von zwei Töchtern und einem Schwiegersohn führte. Drei Kinder starben an Unterernährung. Seine Tochter Laura, die mit dem Sozialisten Lafargue verheiratet war, verlor drei ihrer Kinder. Dann begingen beide Selbstmord. Seine Tochter Eleanor beschloss ebenfalls, gemeinsam mit ihrem Mann aus dem Leben zu scheiden. Sie starb. Er machte in letzter Minute einen Rückzieher.
Marx fühlte sich nicht verpflichtet, den Lebensunterhalt für seine Familie zu verdienen, obwohl ihm das zumindest aufgrund seiner ungeheuren Sprachkenntnisse nicht schwergefallen wäre. Er lebte vom Betteln bei Engels. Er hatte ein uneheliches Kind mit seinem Dienstmädchen. Später schob er das Kind Engels zu, der diese Komödie mitspielte. Er war aber auch ein starker Trinker.” (rwm 31)

Rolv Heuer beschreibt die verheerende finanzielle Lebensweise von Marx in “Genie und Reichtum”.

"Als er Student in Berlin war, erhielt der Sohn von Papa Marx 700 Taler als jährliches Taschengeld. Das war eine enorme Summe, da zu jener Zeit nur fünf Prozent der Bevölkerung ein Jahreseinkommen von über 300 Talern hatte. Im Laufe seines Lebens erhielt Marx von Engels ungefähr sechs Millionen französische Francs (Zahlen aus dem Marx-Lenin-Institut). Er war ständig hinter Erbschaften her. Während ein Onkel von ihm im Sterben lag, schrieb Marx:

“Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche heraus.”
Worauf Engels antwortete:
“Zu der Nachricht von der Krankheit des alten Braunschweiger Erbschaftsverhinderers gratuliere ich und hoffe, dass die Katastrophe endlich eintreten wird”.” (rwm 33)

“Des weiteren war die Beziehung zwischen Marx und seiner Frau denkbar schlecht. Sie verließ ihn zweimal, kehrte jedoch beide Male zurück Er seinerseits ging nicht einmal zu ihrer Beerdigung. Immer in Geldnöten, verlor er viel Geld an der Börse; dort wusste er, der Wirtschaftswissenschaftler, nur, wie man verliert.” (rdm 33)


An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Matthäus 7:15ff

Marx’ Leben verbreitete Armut, Tod und Verderben, angefangen von seiner eigenen Familie bis hin in alle Völker, die seinen Worten Glauben schenkten. Er war ein falscher Prophet, daran gibt es keinen Zweifel. Nicht einmal er selbst bezweifelte das:

“Soweit ich weiß, ist Marx der einzige namhafte Autor, der seine eigenen Bücher jemals “Scheiße” und “schweinische Bücher” genannt hat. Er setzt seinen Lesern bewusst Schmutz vor.” (swm 19)

Engels, Marx und die moderne Theologie

Engels war in einer pietistischen Familie aufgewachsen. In seiner Jugend hatte er wunderbare christliche Gedichte geschrieben. Nachdem Engels das Buch des liberalen Theologen Bruno Bauer gelesen hatte, begann er an seinem christlichen Glauben zu zweifeln. In seinem Herzen begann ein großer Kampf. In jener Zeit schrieb er:

“Ich bete täglich, ja fast den ganzen Tag, um Wahrheit, habe es getan, sobald ich anfing zu zweifeln, und komme doch nicht zu eurem Glauben zurück ... Die Tränen kommen mir in die Augen, indem ich dies schreibe.”

Engels fand den Weg zu Gottes Wort nicht mehr zurück und schloss sich demjenigen an, den er selbst als “Ungeheuer, das von Tausenden von Teufeln besessen ist” bezeichnete. Er hatte eine Gegenbekehrung erfahren. (rwm 34-35)

Der Theologe BRUNO BAUER

Was für ein Mensch war Bruno Bauer, der liberale Theologe? ... Bauer schrieb an seinen Freund Arnold Ruge, der auch ein Freund von Marx und Engels war, am 6.Dezember 1841:

“Ich halte hier an der Universität Vorlesungen vor einer großen Zuhörerschaft. Ich erkenne mich nicht mehr, wenn ich meine Lästerungen von der Kanzel herunterspreche. Sie sind so großartig, dass sich diesen Kindern, die niemand verletzen sollte, die Haare sträuben. Während ich diese Gotteslästerungen verkünde, denke ich daran, wie ich zu Hause fromm dasitze und eine Rechtfertigung der Heiligen Schrift und der Offenbarung schreibe. Jedenfalls ist es ein schlimmer Dämon, der mich immer dann befällt, wenn ich die Kanzel betrete, und ich bin so schwach, dass ich ihm nachgeben muss ... Mein Geist der Lästerung ist erst zufrieden, wenn ich die Erlaubnis bekomme, öffentlich als Professor eines atheistischen Systems zu predigen.” (rdm 35)

Man beachte, dass dieser “Theologe” in Beschreibung seiner eigenen Person folgende Worte in den Mund nimmt:

Lästerungen - Gotteslästerungen - schlimmer Dämon - Geist der Lästerung

Gleichzeitig schrieb er fromme Werke. Da beginnt man zu verstehen, warum Jesus so heftig vor dieser Art von Menschen warnte (Matthäus 23; Lukas 12:1). Nachdem die “moderne Theologie” den Weg bereitet hatte, wurde Engels eine leichte Beute:

MOSES HESS

Der Mann, der Engels überredete, Kommunist zu werden, war derselbe Moses Hess, der auch schon Marx überzeugt hatte. Hess schreibt nach dem Treffen mit Engels in Köln:

Er verließ mich als überreifriger Kommunist. So schaffe ich Verwüstung. (rwm 35-36)

“Ich schaffe Verwüstung.” War das das Hauptziel in Hess’ Leben? (rwm 35-36

Engels Meinung von Marx

Engels schrieb nach seiner Begegnung mit Marx über ihn:

“Wer jagd hinterdrein mit wildem Ungestüm? Ein schwarzer Kerl aus Trier (Marx’ Geburtsort), ein markhaft Ungetüm. Er gehet, hüpfet nicht, er springet auf den Hacken und raset voller Wut, und gleich, als wollt er’s packen das weite Himmelszelt und zu der Erde ziehn, streckt er die Arme sein weit in die Lüfte hin, geballt die böse Faust, so tobt er sonder Rasten, als wenn ihn bei dem Schopf zehntausend Teufel fassten.”


LITERATURANGABE:

Richard Wurmbrand:
“Das andere Gesicht des Karl Marx” (140 Seiten)
Stephanus Edition Verlags GmbH 1986
ISBN 3-921213-15-0
Alle Zitate sind dort mit Quellenangabe versehen.


Autor dieses Artikels: Armin Held

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