<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642</id><updated>2011-11-12T02:27:24.549-08:00</updated><category term='Die Liebe hört niemals auf'/><category term='Danklied der Erlösten'/><category term='Glaube'/><category term='Was ist es mit Gott?'/><category term='Alpha Centauri'/><category term='Design oder Nicht-Design...'/><category term='Kann?'/><category term='Seine Straßen'/><category term='Die Wahrheit über Karl Marx'/><category term='Restauration'/><category term='Das Gesetz in meinen Gliedern'/><category term='Tod...Himmel...Hölle?...'/><category term='Und tat seinen Mund nicht auf'/><category term='Vom verlorenen Sohn'/><category term='Die Geister die ich rief'/><category term='Theologie'/><category term='Hegels Vermächtnis'/><category term='Eine neue Weltordnung'/><category term='Wend´ um'/><category term='Die Rede des Stephanus'/><category term='Schatten und Wesen'/><category term='Was kann mir nützen?'/><category term='Dem unbekannten Gott'/><category term='Krieg'/><category term='Am Anfang'/><category term='Darwins wahre Botschaft'/><category term='Ursprungslehren'/><category term='Toleranz'/><category term='Theismus'/><category term='Ich bat'/><category term='Etikett Christ'/><category term='Psalm 139'/><category term='Die zwei Religionen'/><category term='notiert-skizziert-zitiert'/><category term='Max Planck spricht'/><category term='Prophetie'/><title type='text'>maranatha</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>40</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-7494037800984694005</id><published>2009-08-11T09:34:00.001-07:00</published><updated>2009-08-11T09:34:59.619-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Geister die ich rief'/><title type='text'></title><content type='html'>Die Geister, die ich rief&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Generation geboren wurde, der ich angehörte, fand sie die Welt ohne Stützen für Leute mit Herz und Hirn vor. Die zerstörerische Arbeit der vorangegangenen Generation hatte bewirkt, dass die Welt, in die wir hineingeboren wurden, uns keinerlei Sicherheit in religiöser Hinsicht, keinerlei halt in moralischer Hinsicht, und keinerlei Ruhe in politischer Hinsicht bieten konnte. Wir wurden in metaphysische Angst, in moralische Angst, in politische Unruhe hineingeboren. Trunken von äußerlichen Formeln, von den bloßen Verfahren der Vernunft und der Wissenschaft hatten die uns vorangegangenen Generationen alle Fundamente des christlichen Glaubens unterhöhlt, weil ihre Bibelkritik, die von der Kritik an den Texten zur Kritik an der Mythologie des Christentums übergegangen war, die Evangelien und die vorangehende Hierographie der Juden auf eine ungewisse Ansammlung von Mythen, Legenden und bloßer Literatur reduziert hatte; ihre wissenschaftliche Kritik deckte Schritt um Schritt die Irrtümer und groben Naivitäten der ursprünglichen „Wissenschaft“ der Evangelien auf; gleichzeitig schwemmte die Diskussionsfreiheit, die alle metaphysischen Probleme zur Debatte stellte, die religiösen Probleme mit sich fort, so weit sie metaphysischer Natur waren. Trunken von einer ungewissen Sache, die sie „Positivismus“ nannten, kritisierten diese Generationen die gesamte Moral, durchstöberten alle Lebensregeln, und von diesem Zusammenstoß der Lehrmeinungen blieb nur die Ungewissheit aller zurück und der Schmerz darüber, dass es keine Gewissheit gab. Eine derart in ihren Grundlagen erschütterte Gesellschaft konnte konsequenterweise auch in der Politik nur ein Opfer dieser Disziplinlosigkeit werden; und so erwachten wir für eine nach gesellschaftlichen Neuerungen begierige Welt, und mit Freude ging man auf die Eroberung einer Freiheit los, von der man nicht wusste, was sie war, und auf einen Fortschritt, der nie genau definiert worden war.&lt;br /&gt;Aber der grobschlächtige Kritizismus unserer Eltern hinterließ uns zwar die Unmöglichkeit, Christen zu sein, nicht aber die Zufriedenheit mit dieser Unmöglichkeit; er hinterließ uns den Unglauben an die überlieferten moralischen Formeln, nicht aber die Gleichgültigkeit gegen die Moral und die Regeln des Zusammenlebens; er ließ zwar das politische Problem in der Schwebe, unseren Geist aber nicht gleichgültig gegenüber der Lösung dieses Problems. Unsere Eltern zerstörten mit Befriedigung, weil sie in einer Epoche leben, in der noch Reste der soliden Vergangenheit übrig geblieben waren. Eben das, was sie zerstörten, hatte der Gesellschaft Kraft verliehen, so dass sie es zerstören konnten, ohne die Risse am Gebäude zu bemerken. Wir haben die Zerstörung und ihre Resultate geerbt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-7494037800984694005?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/7494037800984694005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=7494037800984694005' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7494037800984694005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7494037800984694005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2009/08/die-geister-die-ich-rief-als-die.html' title=''/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8698856088032167155</id><published>2008-12-19T01:51:00.000-08:00</published><updated>2009-01-08T12:46:19.313-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Und tat seinen Mund nicht auf'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SWZlsmG5BRI/AAAAAAAAAqk/lpJgnzb59G4/s1600-h/...denn+der+Boden,+auf+dem+du+stehst....jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 198px; height: 246px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SWZlsmG5BRI/AAAAAAAAAqk/lpJgnzb59G4/s400/...denn+der+Boden,+auf+dem+du+stehst....jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289026629211325714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SUuealopP5I/AAAAAAAAAo8/gFVFB0YCOOg/s1600-h/...denn+der+Boden,+auf+dem+du+stehst....jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und der Arm des Herrn, wem ist er geoffenbart worden?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="2"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#2#2"&gt;&lt;/a&gt;Er wuchs auf vor ihm wie ein Schößling, wie ein Wurzelsproß aus dürrem Erdreich.&lt;br /&gt;Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht.&lt;br /&gt;&lt;a name="3"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#3#3"&gt;&lt;/a&gt;Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut;&lt;br /&gt;wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="4"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#4#4"&gt;&lt;/a&gt;Fürwahr, er hat unsere Krankheit&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html##"&gt;&lt;/a&gt; getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen;&lt;br /&gt;wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. &lt;a name="5"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#5#5"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen;&lt;br /&gt;die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten,&lt;br /&gt;und durch seine Wunden &lt;/div&gt;&lt;div&gt;sind wir geheilt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="6"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#6#6"&gt;&lt;/a&gt;Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg;&lt;br /&gt;aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="7"&gt;&lt;/a&gt;Er wurde mißhandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf,&lt;br /&gt;wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird,&lt;br /&gt;und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="8"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#8#8"&gt;&lt;/a&gt;Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen; wer will aber sein Geschlecht beschreiben?&lt;br /&gt;Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen; wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html##"&gt;&lt;/a&gt; getroffen. &lt;a name="9"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#9#9"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen, aber bei einem Reichen [war er] in seinem Tod, &lt;/div&gt;&lt;div&gt;weil er kein Unrecht getan hatte&lt;/div&gt;&lt;div&gt;und kein Betrug in seinem Mund gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dem Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden.&lt;br /&gt;Wenn er sein Leben&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html##"&gt;&lt;/a&gt; zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern;&lt;br /&gt;und das Vorhaben des Herrn wird in seiner Hand gelingen. &lt;a name="11"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter-jesaja-53.html#11#11"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben;&lt;br /&gt;durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen,&lt;br /&gt;und ihre Sünden wird er tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum will ich ihm die Vielen zum Anteil geben, und er wird Starke zum Raub erhalten, dafür,&lt;br /&gt;daß er seine Seele dem Tod preisgegeben hat&lt;/div&gt;&lt;div&gt;und sich unter die Übeltäter zählen ließ&lt;br /&gt;und die Sünde vieler getragen hat&lt;br /&gt;und für die Übeltäter gebetet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Jesaja 53, ca. 700 Jahre vor Christus)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-8698856088032167155?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/8698856088032167155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=8698856088032167155' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8698856088032167155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8698856088032167155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/12/menschensohn.html' title=''/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SWZlsmG5BRI/AAAAAAAAAqk/lpJgnzb59G4/s72-c/...denn+der+Boden,+auf+dem+du+stehst....jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-1901386356275253604</id><published>2008-12-12T01:14:00.000-08:00</published><updated>2009-03-11T05:46:15.775-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eine neue Weltordnung'/><title type='text'>Eine Neue Weltordnung</title><content type='html'>Die meisten der hier verlinkten Informationen sind leider auf Englisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://wideeyecinema.com/?p=112"&gt;The Money Masters&lt;/a&gt; (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.flixxy.com/political-systems.htm"&gt;Regierungsformen&lt;/a&gt; (forms of government/ Auszug aus dem folgenden Film:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.pi-news.net/2008/12/amerikanismus/"&gt;Amerikanismus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Dokumentarfilm über den 11. September 2001 und seine Bedeutung für die sogenannte neue Weltordnung, die international angepeilt wird. Ins Lichtfeld gerückt werden verschiedene Ereignisse, Institutionen und Personen, unter anderem der Irakkrieg, der Counsel of Foreign Relationships und die Geimgesellschaft "Skull and Bones" der Yale-Universität. Um den Film ungestört sehen zu können, auf Pause drücken und aufladen lassen ("Buffering"). Ein gelber Streifen wird sichtbar und zeigt den aktuellen Ladezustand an. Kann je nach Internetverbindung eine gute Weile dauern. Der Film ist auf Englisch. &lt;a href="http://www.guba.com/watch/3000111574?duration_step=0&amp;amp;fields=23&amp;amp;filter_tiny=0&amp;amp;pp=40&amp;amp;query=new%20world%20order%20documentary&amp;amp;sb=10&amp;amp;set=-1&amp;amp;sf=0&amp;amp;size_step=0&amp;amp;o=1&amp;amp;sample=1229511329:cc1179ec49736fa1965247946bd504b7f6ac3f70"&gt;Hier ansehen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SUIrzPPukkI/AAAAAAAAAo0/Szjkee4twK0/s1600-h/photocasefwrhht7k3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 340px; height: 340px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SUIrzPPukkI/AAAAAAAAAo0/Szjkee4twK0/s400/photocasefwrhht7k3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278829872497463874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1901386356275253604?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1901386356275253604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1901386356275253604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1901386356275253604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1901386356275253604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/12/eine-neue-weltordnung.html' title='Eine Neue Weltordnung'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SUIrzPPukkI/AAAAAAAAAo0/Szjkee4twK0/s72-c/photocasefwrhht7k3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-7594669034083532273</id><published>2008-12-11T11:38:00.001-08:00</published><updated>2008-12-11T11:53:00.581-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Geister die ich rief'/><title type='text'>Die Geister die ich rief</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SUFt-ohOFBI/AAAAAAAAAos/T56q1uWZLkU/s1600-h/photocaseha9grbpx3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 226px; height: 340px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SUFt-ohOFBI/AAAAAAAAAos/T56q1uWZLkU/s400/photocaseha9grbpx3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278621161051001874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feuerbach...Hegel...Freud...Darwin..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hegel: Thesis - Antithesis - Synthesis&lt;br /&gt;"Deswegen existiert keine universelle Moral"&lt;br /&gt;keine moralischen Absolute (moral absolutes = verbindliches Sittengesetz), keine fixe Norm von Gut und Böse, Relativität&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feuerbach: keine moralischen Absolute - keine aboslute Wahrheit - kein Gott&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marx: Dialektik sozial - atheistisch- von Grund auf unmoralisch (amoralisch)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darwin: Dialektik a la biologíque&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freud: Gott als Projektion&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-7594669034083532273?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/7594669034083532273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=7594669034083532273' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7594669034083532273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7594669034083532273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/12/die-geister-die-ich-rief.html' title='Die Geister die ich rief'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SUFt-ohOFBI/AAAAAAAAAos/T56q1uWZLkU/s72-c/photocaseha9grbpx3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-1567946188874223314</id><published>2008-12-05T10:26:00.000-08:00</published><updated>2008-12-05T10:36:10.273-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hegels Vermächtnis'/><title type='text'>Hegels Vermächtnis</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/STl0fIMbkxI/AAAAAAAAAoE/rUGmi7BpyhA/s1600-h/photocaseaxdwrzjt3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 340px; height: 340px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/STl0fIMbkxI/AAAAAAAAAoE/rUGmi7BpyhA/s400/photocaseaxdwrzjt3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276376516565635858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://nord.twu.net/acl/dialectic.html#poll"&gt;Zum Einfluß von Hegels Theorie von These-Antithese-Synthese auf unser Weltbild und die gegenwärtige Weltpolitik. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider nur auf Englisch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1567946188874223314?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1567946188874223314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1567946188874223314' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1567946188874223314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1567946188874223314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/12/hegels-vermchtnis.html' title='Hegels Vermächtnis'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/STl0fIMbkxI/AAAAAAAAAoE/rUGmi7BpyhA/s72-c/photocaseaxdwrzjt3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8150967783042421208</id><published>2008-11-21T07:14:00.000-08:00</published><updated>2008-12-05T05:31:35.610-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='notiert-skizziert-zitiert'/><title type='text'>Der unwiderlegbare Gottesbeweis</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;b&gt;Der philosophisch nicht widerlegbare Gottesbeweis.&lt;/b&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zu den Gästen am Stammtisch der Dorfwirtschaft setzte sich ein fremder Mann.&lt;br /&gt;Er sei Atheist, erklärte er. Die Christen und vor allem ihre Pastoren,&lt;br /&gt;Pfarrer und Prediger seien doch alles komische Käuze. Da reden sie von einem&lt;br /&gt;Gott, der nicht beweisbar ist und merken nicht, wie extrem lächerlich sie&lt;br /&gt;sich dabei machen. Dann grinste er breit und schaute uns alle der Reihe nach&lt;br /&gt;herausfordernd an.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ich fragte ihn : "Woher weisst Du, dass Gott nicht beweisbar sei ?"  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Ach, hör mal. Hast du keine Bildung ? Die Philosophen bewiesen klar und&lt;br /&gt;unwiderlegbar, dass Gott nicht beweisbar ist. Ich kenne deren Argumente."  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Meinst du ? Du kannst also, deiner Ansicht nach, Gottesbeweise  widerlegen ?"  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Natürlich. Ist doch klar. Ist auch keine Kunst.&lt;br /&gt;Ich sagte je schon, dass  ich Philosophie studiert habe."  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Nun, wenn dem so ist, dann bist du sicher bereit, dass ich dies kurz prüfe?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; Ich nenne Dir jetzt einen Gottesbeweis. Nur einen einzigen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Anschliessend  widerlegst Du diesen. Wenn Du dies nicht kannst,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;gibst Du dann deinen  Atheismus auf?"  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Fremde grinste. "Natürlich. Aber zuerst musst Du so einen Beweis nennen  können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; Und das kannst du nicht. Aber trotz allem, lass hören.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ich werde  mich dabei sicher amüsieren."  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Also gut. Hör zu. Während ich hier sitze und mit Dir ein Bier trinke, liegt&lt;br /&gt;Zuhause meine Frau krank im Bett und wartet auf mich. Sie ist sehr schwach,&lt;br /&gt;kann sich kaum bewegen, kann beinahe nicht reden, nicht selber essen und&lt;br /&gt;trinken und jede Berührung tut ihr weh. Die Krankenschwestern lehnt sie ab.&lt;br /&gt;Diese sind ihr zu grob. Denn diese können das, was sie sagen möchte und&lt;br /&gt;nicht sagen kann, nicht aus ihrem Gesichtsausdruck lesen. So pflege ich&lt;br /&gt;meine Frau. Meine Frau ist sehr schön und ich liebe sie sehr. Jeden Tag&lt;br /&gt;wasche ich sie im Bett von oben bis unten. Waschen. Ja. Aber nicht mehr.&lt;br /&gt;Sanft waschen ist wichtig. Aber sonst tut ihr jede Berührung weh. Wenn Du&lt;br /&gt;ein bisschen Phantasie hast und einigermassen normal veranlagt bist, kannst&lt;br /&gt;Du Dir das sicher realistisch vorstellen."  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Fremde hatte aufgehört zu grinsen.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Die Ärzte, Sozialarbeiter und Psychiater, welche die Situation sahen,&lt;br /&gt;sagten mir 'was Du da tust, haben wir noch nie gesehen. Warum kannst Du das&lt;br /&gt;?'. Die Menschen im Dorf, die uns kennen, reagieren gleich. Siehst Du. Ohne&lt;br /&gt;Gott, ohne Gebet geht das nicht. Und das wissen die Menschen hier im Dorf."  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Fremde blickte fragend die anwesenden Gäste an. Diese nickten wortlos.&lt;br /&gt;Darauf sagte er : "Zahlen". Stand auf und ging.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.hjp.ch/Foren/Bld/Form/Line_black_400.gif" /&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Vierzehn Tage später traf ich den Fremden in derselben Wirtschaft. Er sass&lt;br /&gt;da, zusammengesunken vor seinem Bierglas und starrte es an. Er bemerkte&lt;br /&gt;mich. "Ich weiss noch jedes Wort, das du gesagt hast. Deine Worte brennen&lt;br /&gt;wie Feuer in mir. Du hast damals, ohne es zu wissen, mitten in's Schwarze&lt;br /&gt;getroffen hast. Du hast recht. Was Du sagst, stimmt. Und nun muss ich dir&lt;br /&gt;was erzählen. Mein Vater pflegte, wie du, seine kranke Frau. Sie war nicht&lt;br /&gt;so krank wie Deine Frau, aber meine Mutter kann und konnte sich nicht mehr&lt;br /&gt;selber anziehen und ist im Rollstuhl. Mein Vater sagte zu uns drei&lt;br /&gt;Geschwistern : 'Versprecht mir, dass, wenn ich sterbe, ihr eure Mutter&lt;br /&gt;weiter pflegt und eure Mutter nicht in eine Pflegeheim steckt'. Wir&lt;br /&gt;versprachen das unserem Vater. Mehrmals. In aller Ernsthaftigkeit. Immer&lt;br /&gt;wieder. - - - . Als unser Vater starb, vergingen 14 Tage. Danach war unsere&lt;br /&gt;Mutter im Pflegeheim."  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Nun schwieg er wieder. Und starrte sein Bierglas an. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-8150967783042421208?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/8150967783042421208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=8150967783042421208' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8150967783042421208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8150967783042421208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/11/der-unwiderlegbare-gottesbeweis.html' title='Der unwiderlegbare Gottesbeweis'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-5102509386313520244</id><published>2008-11-15T01:12:00.000-08:00</published><updated>2009-01-15T10:57:37.988-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krieg'/><title type='text'>Krieg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SW-GMfnu1eI/AAAAAAAAArI/s0ooEq_M9xk/s1600-h/escher45+engel+und+teufel.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 387px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SW-GMfnu1eI/AAAAAAAAArI/s0ooEq_M9xk/s400/escher45+engel+und+teufel.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5291595636388320738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ohne den Krieg wäre ich ein Intellektueller mit vorrangig literarischen Interessen geblieben. Ich hätte zwar über die Probleme des politischen Systems diskutiert, ein tieferes Interesse jedoch hätte ich allein für die Geschichte des einzelnen Menschen entwickelt, und die Begegnung mit einer jungen Frau oder eine plötzliche Eingebung hätten mir mehr bedeutet als jede Partei oder Doktrin. (…) Meine Neigung zu Individualismus, Indifferenz und Kritikfreudigkeit war zu ausgeprägt, um all das einem kollektiven Glauben zu opfern. Erst der Krieg hat diese Situation geklärt, indem er gewisse Hindernisse beseitigte, das Terrain von vielen bequemen Rückzugsmöglichkeiten befreite und mich auf brutale Weise mit einer unversöhnlichen Welt konfrontierte.“&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Jaime Pintor, im 2. Weltkrieg gefallener Partisan; Abschiedsbrief an seinen Bruder)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wir haben nicht mit Gegnern aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächten, mit Gewalten, mit den Herrschern dieser Welt der Finsternis, mit den bösen Geisterwesen in der Himmelswelt."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Epheser 6,12)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;b&gt;Krieg&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;ein (mit Waffengewalt) ausgetragener Konflikt (Großkonflikt) zwischen mehreren Staaten, einzelnen Gruppen oder Individuen.&lt;span style="font-size:85%;"&gt; (Quelle: wikipedia)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Einige grundlegende Gedanken&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angesichts eines Krieges muß man sich mit folgenden Punkten auseinandersetzen:&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;1. Wer ist der Feind&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;2. Warum ist der Feind Feind, und was sind der Grund und das Ziel des Krieges (Rechtfertigung des Krieges)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;3. Welches sind die Waffen der beiden involvierten Parteien&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;4. Welche Anforderungen stellt der Krieg und welche Opfer impliziert er (Kosten überschlagen)&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;5. Wie steht es um die Beziehung zwischen Herrscher und Volk&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;6. Welches sind die Schwierigkeiten, Fronten und Strecken des Kampffeldes (Topographie des Krieges)&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;7. Worin gründet sich die Autorität des Generals/Heerführers/Herrschers? Was ist sein Wert?&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;8. Welche Position, welche Entscheidungsfreiheit und welche Rolle habe ich in diesem Krieg&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Großkonflikt&lt;/span&gt; laut der Bibel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;Die Bibel schildert das Leben eines Christen einerseits als eine Pilgerreise, andererseits auch als einen Kampf, und zwar im Kontext eines universellen Krieges. In diesem Sinne verdeutlicht sie unter anderem den individuellen, persönlichen Aspekt des Christseins auf der einen Seite, und auf der anderen die soziale Verantwortung, die über den persönlichen Bereich hinausgeht.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;Der Apostel Paulus spricht vom "guten Kampf des Glaubens" und davon, "Soldat Christi" zu sein. Das bedeutet, es gibt einen Krieg. Angesichts dessen wollen wir die oben genannten Punkte nun im biblischen Licht betrachten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-5102509386313520244?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/5102509386313520244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=5102509386313520244' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/5102509386313520244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/5102509386313520244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/11/krieg.html' title='Krieg'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SW-GMfnu1eI/AAAAAAAAArI/s0ooEq_M9xk/s72-c/escher45+engel+und+teufel.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-7758932768019955590</id><published>2008-11-08T12:38:00.000-08:00</published><updated>2008-11-08T13:39:13.982-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Danklied der Erlösten'/><title type='text'>Danklied der Erlösten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRYElneQHrI/AAAAAAAAAgg/ZOxIc8BcLQA/s1600-h/perspektive.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRYElneQHrI/AAAAAAAAAgg/ZOxIc8BcLQA/s400/perspektive.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266401858553913010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danket dem HERRN; denn er ist freundlich,&lt;br /&gt;und seine Güte währt ewiglich.&lt;br /&gt;So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN,&lt;br /&gt;die er aus der Not erlöst hat,&lt;br /&gt;die er aus den Ländern zusammengebracht&lt;br /&gt;von Osten und Westen,&lt;br /&gt;von Norden und Süden.&lt;br /&gt;Die irregingen in der Wüste,&lt;br /&gt;auf ungebahntem Wege,&lt;br /&gt;und fanden keine Stadt,&lt;br /&gt;in der sie wohnen konnten,&lt;br /&gt;die hungrig und durstig waren,&lt;br /&gt;und deren Seele verschmachtete,&lt;br /&gt;DIE DANN ZUM HERRN RIEFEN IN IHRER NOT,&lt;br /&gt;UND ER ERRETTETE SIE AUS IHREN ÄNGSTEN&lt;br /&gt;und führte sie den richtigen Weg,&lt;br /&gt;daß sie kamen zur Stadt,&lt;br /&gt;in der sie wohnen konnten:&lt;br /&gt;DIE SOLLEN DEM HERRN DANKEN FÜR SEINE GÜTE/&lt;br /&gt;UND FÜR SEINE WUNDER,&lt;br /&gt;DIE ER AN DEN MENSCHENKINDERN TUT,&lt;br /&gt;daß er sättigt die durstige Seele&lt;br /&gt;und die Hungrigen füllt mit Gutem.&lt;br /&gt;Die da sitzen mußten in Finsternis und Dunkel,&lt;br /&gt;gefangen in Zwang und Eisen,&lt;br /&gt;weil sie Gottes Geboten ungehorsam waren&lt;br /&gt;und den Ratschluß des Höchsten verachtet hatten,&lt;br /&gt;so daß er ihr Herz durch Unglück beugte&lt;br /&gt;und sie dalagen und ihnen niemand half,&lt;br /&gt;DIE DANN ZUM HERRN RIEFEN IN IHRER NOT,&lt;br /&gt;UND ER HALF IHNEN AUS IHREN ÄNGSTEN&lt;br /&gt;und führte sie aus Finsternis und Dunkel&lt;br /&gt;und zerriß ihre Bande:&lt;br /&gt;DIE SOLLEN DEM HERRN DANKEN FÜR SEINE GÜTE/&lt;br /&gt;UND FÜR SEINE WUNDER,&lt;br /&gt;DIE ER AN DEN MENSCHENKINDERN TUT,&lt;br /&gt;daß er zerbricht eherne Türen&lt;br /&gt;und zerschlägt eiserne Riegel.&lt;br /&gt;Die Toren, die geplagt waren um ihrer Übertretung&lt;br /&gt;und um ihrer Sünde willen,&lt;br /&gt;daß ihnen ekelte vor aller Speise&lt;br /&gt;und sie todkrank wurden,&lt;br /&gt;DIE DANN ZUM HERRN RIEFEN IN IHRER NOT,&lt;br /&gt;UND ER HALF IHNEN AUS IHREN ÄNGSTEN,&lt;br /&gt;er sandte sein Wort und machte sie gesund&lt;br /&gt;und errettete sie, daß sie nicht starben:&lt;br /&gt;DIE SOLLEN DEM HERRN DANKEN FÜR SEINE GÜTE...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ist weise und behält dies?&lt;br /&gt;Der wird merken, wieviele Wohltaten&lt;br /&gt;der HERR erweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Psalm 107,1-21;43)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-7758932768019955590?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/7758932768019955590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=7758932768019955590' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7758932768019955590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7758932768019955590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/11/danklied-der-erlsten.html' title='Danklied der Erlösten'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRYElneQHrI/AAAAAAAAAgg/ZOxIc8BcLQA/s72-c/perspektive.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-4281571368324907903</id><published>2008-11-08T02:06:00.000-08:00</published><updated>2008-11-08T02:15:00.797-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='notiert-skizziert-zitiert'/><title type='text'>In vino veritas?</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRVlQrt4NmI/AAAAAAAAAfw/Lv-uz46URzg/s1600-h/Wein.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266226676567127650" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 214px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRVlQrt4NmI/AAAAAAAAAfw/Lv-uz46URzg/s320/Wein.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b&gt;Was sagt die Bibel über das Thema Alkohol?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder werden wir auf dieses Thema angesprochen: Welche Stellung nimmt die Bibel zum Alkoholgenuss ein - Mäßigkeit oder Abstinenz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es hier Unklarheiten unter den Christen gibt, wollen wir diese Frage einmal näher untersuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Bibelstellen, die den Weingenuss eindeutig verbieten: "Der Wein macht Spötter und starkes Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise" (Spr. 20:1) oder: "Hurerei, Wein und Most nehmen den Verstand weg" (Hosea 4:11). Im Buch der Sprüche 29: 20 - 35 wird der Zustand eines Betrunkenen in allen Einzelheiten geradezu als abschreckendes Beispiel geschildert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt aber auch Texte, die den Wein scheinbar empfehlen: " dass der Wein erfreue des Menschen Herz" (Psalm 104: 15) oder wo Paulus seinem Schüler Timotheus aus gesundheitlichen Gründen empfiehlt: "Gebrauche ein wenig Wein um deines Magen willen!" (1. Tim. 5:23). Nach diesen Texten scheint die Bibel - oberflächlich betrachtet - keine klare Stellung zur Alkoholfrage einzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahlreiche Christen folgern daraus, das nur der unmäßige Alkoholgenuss verboten ist, zum Beispiel in Galater 5:21: Saufen und Fressen als "Werke des alten Menschen" (vgl. auch 1. Kor. 5:11). Aber sie ziehen für sich den Schluss: "Ich trinke mäßig aber regelmäßig und mein Gläschen ist doch ungefährlich!" Die Befürworter eines gemäßigten Alkoholkonsums weisen darauf hin, dass alkoholische Getränke in der Bibel nicht generell verboten seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Frage der Mäßigkeit?&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach 2. Petr. 1:6 zählt zu den christlichen Tugenden auch die "Mäßigkeit". Diese Wortform in der Lutherbibel führt aber leicht irre. Das griechische Wort im Grundtext wird folgendermaßen übersetzt: Enthaltsamkeit (Elberfelder), Selbstbeherrschung (Menge), Entsagung (Allioli). Das bedeutet: Zu den christlichen Tugenden gehört die Enthaltsamkeit, der Verzicht auf schädliche Dinge; heute bezeichnen wir dies in der Alkoholfrage als "Abstinenz".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ist ein "mäßiger Trinker"? Das ist schwer zu bestimmen. Jeder Alkoholiker hat einmal als "mäßiger Trinker" bzw. beim ersten Glas angefangen und zu einem ihm unbekannten Zeitpunkt die Kontrolle verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vorbild in der christlichen Enthaltsamkeit war der Apostel Paulus. Wie ein griechischer Wettkämpfer beherrschte er seinen Körper und Geist (1. Kor. 5:24-27). So konnte er hohe moralische Leistungen vollbringen. Damit ist aber die Alkoholfrage noch nicht eindeutig geklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Finden wir die Lösung im Grundtext?&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bibel benutzt mehrere Begriffe um alkoholische oder alkoholfreie Getränke zu bezeichnen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;oinos&lt;/i&gt; (griech.) = Wein in jeder Form; auch der Weinstock. Dieser Begriff wird im Neuen Testament verwendet (vgl. 1. Tim. 5:23). Das unterscheidet nicht, ob vergoren oder unvergoren, das Getränk in jeder Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Tirosch &lt;/i&gt;(hebr.), der aus der Weintraube gewonnener alkoholfreie Traubensaft. Man konnte ihn gären lassen, einkochen oder eindicken wie Sirup. Man gewann ihn ähnlich wie Pharaos Mundschenk durch Drücken und Pressen der Weinbeeren (1. Mose 40:8-11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Israeliten unterschieden nicht genau zwischen unvergorenem und vergorenem Wein. Sie nannten den Ersteren mit Vorliebe &lt;i&gt;Tirosch&lt;/i&gt;, ein Ausdruck, der gewöhnlich mit Most wiedergegeben wird und den letzteren &lt;i&gt;Kemer&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Jamin&lt;/i&gt;: "(Marius Th. Nielsen, "Die Bibel und die Alkoholfrage" S 5)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Jesaja 25:6 gibt der Prophet eine Schilderung von der neuen Erde, dem Paradies, wo nur "reiner Wein" als ein "Wein darin keine Hefe ist", getrunken wird. In seinem Abschiedslied gedachte Moses daran, dass der Herr sein Volk führte und "tränkte es mit gutem Traubenblut" (5. Mose 32:14).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gab es noch den &lt;i&gt;schekhar&lt;/i&gt; (hebr.) = starkes Getränk, durch Gärung aus Datteln, Granatäpfeln und anderem gewonnen. &lt;i&gt;Schekar &lt;/i&gt;ist der Sammelname für alle gegorenen Getränke, deren Säfte nicht von der Rebe stammen. Die Destillation war in biblischen Zeiten noch unbekannt. Wie wurde &lt;i&gt;schekhar&lt;/i&gt; verwendet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spr. 31:6 Starkes Getränk vermengt man oft mir bitteren Kräutern und reichte es den zum Tode Verurteilten: "Gebt &lt;i&gt;schekhar&lt;/i&gt; den Umkommenden und &lt;i&gt;yayin&lt;/i&gt; den Betrübten!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spr. 20:1 " Der &lt;i&gt;yayin&lt;/i&gt; macht lose Leute und der &lt;i&gt;schekhar &lt;/i&gt;macht wild!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jes. 5:11 "Wehe denen, die sich des &lt;i&gt;schekhars&lt;/i&gt; befleißigen, dass sie der &lt;i&gt;yayin&lt;/i&gt; erhitze!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bibel kennt also den Alkoholgenuss mit all seinen Auswirkungen sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was erzählt das Alte Testamen über den Weingenuss?&lt;/b&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Weinbau und damit der Missbrauch des Weines als Alkoholgetränk nahm nach der Sintflut seinen Anfang. Die Geschichte Noahs Zeit, dass die traurigen Folgen des Rausches eines sonst guten und frommen Mannes sich bis in die nachfolgenden Generationen bemerkbar gemacht haben und dass die Kinder für die Sünden der Väter büßen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar duldete Gott im AT noch den Alkoholgenuss, aber sein Ziel war es, sein Volk völlig vom Alkohol freizumachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Priester als geistlich Vorbilder sollten den Alkohol meiden (3. Mose 10:8-11, Hes. 44:21) damit sie heilig und unheilig, rein und unrein unterscheiden und Israel erzieherisch belehren konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb des Volkes Israel gab es noch eine Sondergruppe, die NASIRÄER, Gottgeweihte, die sich jeglichen Weingenusses, auch der Trauben, Rosinen und des Traubensaftes enthielten (Richter 13:3-7). An der Schwelle vom AT zum NT wirkte als Gottgeweihter Johannes der Täufer als Vorläufer Christi. Ein Engel kündigte seinem Vater Zacharias seine Geburt an mit den Worten: "Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken!" (Luk. 1:15).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch sonst weist Israels Geschichte leuchtende Beispiele von Enthaltsamkeit auf: Unmittelbar vor der babylonischen Gefangenschaft zur Zeit des Königs Josia lebte die Volksgruppe der Rechabiter, die sich nach dem Wunsch ihres Ahnen des Weines enthielten (Jer. 35:1-11). Darum verhieß der Herr den Rechabitern Sagen. Man könnte sie als die älteste Enthaltsamkeitsbewegung bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel und seine Freunde, die Gefangenen am Königshof in Babylon waren, weigerten sich, unreine Speisen zu essen und Wein zu trinken und sie wurden von Gott mit geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit belohnt! (vgl. Dan. 1:3-20).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Israels Könige gab es den Rat der Enthaltsamkeit (Spr. 31-4-5) - Wir müssen uns fragen, wie viele Fehlentscheidungen und ungerechte Beurteilungen im Laufe der Geschichte von Menschen in verantwortungsvollen Positionen abgegeben wurden, weil sie unter dem Einfluss von Alkohol standen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hielt sich das Volk Israel an die göttlichen Ratschläge?&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf ihrer vierzigjährigen Wanderung durch die Wüste wurden die Israeliten zu einfachem Lebensstil und Gehorsam gegen Gottes Gebote erzogen. Während dieser Zeit genossen sie weder Wein noch vergorenes Getränk (&lt;i&gt;schekhar&lt;/i&gt;) und auch dies war ein Stück göttlicher Erziehung. Als Ergebnis dieser abstinenten Zeitperiode berichtet die Bibel: "...und es war kein Gebrechlicher unter ihren Stämmen" (Psalm 105:37).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider ging diese frühe Abstinenz Israels bald verloren. Schon zur Richterzeit arteten die Opfermahlzeiten zu Gelagen aus, sodass der Priester Eli die betende Hanna irrtümlich ermahnte: "Wie lange willst du betrunken sein? Gib den Wein von dir, den du getrunken hast!" (1. Sam. 1:14)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Jesajas Zeit schauten die jüdischen Priester und Verantwortungsträger schon vom Morgen an auf Weingenusss und vergaßen das Werk des Herrn und die Aufgaben für ihr Volk (Jes. 5:11-12). Gott sprach in diesem Zusammenhang ein Gerichtsurteil darüber aus. Immer wieder mussten Gottes Propheten ihre Stimmen gegen Trunksucht und Unmoral erheben (vgl. Hos. :11). Trotzdem dürfen wir annehmen, dass das Problem der Alkoholabhängigkeit im alten Israel längst nicht so schlimm war wie heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was bedeutet das, wenn wir den in der Bibel sehr allgemein gehaltenen Begriff "Wein" lesen?&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im neuen Testament wird für Wein das griechische Wort "&lt;i&gt;oinos&lt;/i&gt;" verwendet. Zur Zeit der Griechen und Römer war das Wort "Wein" von umfassender Bedeutung, nämlich alle Produkte, die vom Weinstock kamen, vergoren oder unvergoren. "&lt;i&gt;Oinos&lt;/i&gt;" (lat. Vinum) bezeichnet also nicht unbedingt ein gegorenes Getränk; erst der jeweilige Textabschnitt macht deutlich, was gemeint ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die antiken Völker hatten eine ganze Anzahl von Methoden, den so genannten Wein nicht alkoholisch werden zu lassen. Frisch gepressten Traubensaft schlossen sie einmal sofort luftdicht ab und lagerten ihn kühl. Wenn durch die Verbindung mit Luft Hefekeime in den Süßmost eindrangen, so kochten sie den Most und machten die Hefekeime unschädlich. Sie konnten auch Weine herstellen, die nicht berauschend waren und immer süß blieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst in neuerer Zeit wurde damit begonnen, das Wort "Wein" auf den vergorenen Traubensaft zu begrenzen. Viele Bibelübersetzer differenzieren hier nicht ausreichend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie urteilt das Neue Testamen über die Verwendung von alkoholischen Getränken?&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf den enthaltsamen Johannes den Täufer folgte Jesus Christus. Er war nicht wie ein Nasiräer an ein Gelübde gebunden und trank daher vom Weinstock. Daher wurde er von seinen Feinden als "Weintrinker" verleumdet. (Matth. 1:18+19), obwohl er alkoholische Getränke ablehnte. Das ersehen wir aus Markus 15: 23. Als er am Kreuz ging und dürstete, wurde ihm vergorener Wein angeboten, aber er verweigerte ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im übrigen waren die Juden zur Zeit Jesu bezüglich des Alkohols enorm mäßiges Volk. Weder Johannes der Täufer noch Jesus, die beide arge Sünden rügten, sprachen jemals gegen die Trunksucht. Christus heilte viele Kranke, aber wir hören nie, dass sich unter den zahlreichen Hilfesuchenden ja ein Alkoholiger in unserm Sinne befunden hätte. Alkoholismus muss damals keine ausgesprochen jüdische Unsitte gewesen sein. Doch für die letzte Zeit sagte Christus dieses Laster voraus und warnte die Menschen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen uns Saufen und mit täglichen Sorgen und dieser Tag nicht plötzlich über euch komme wie ein Fallstrick; (Lukas 21:34)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Situation änderte sich, als das Evangelium über das Judentum hinausging und zu den Heiden kam. Die Urgemeide lehnte Trunkenbolde ab und forderte ihre Bekehrung, was bei den griechischrömischen Trinksitten manchen Kampf gekostet haben mag (1. Kor. 6:9-11; Eph. 5:18+19; 1. Petr. 4:3).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben bei den heidnischen Verfassern genug Zeugnisse gefunden, dass die Völker des Altertums unter dem Fluch des Alkoholismus gelitten haben, obwohl sie in dieser Beziehung von den christlichen Völkern der Gegenwart übertroffen werden". ("Die Bibel und Alkoholfrage", M. Nielsen)"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Welche Einwände erhebt man heute gegen christliche Abstinenz?&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Behauptung: &lt;/i&gt;Jesus selbst machte auf der Hochzeit zu Kana Wein!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Entgegnung:&lt;/i&gt; Problematisch ist vor allem die Textstelle: "und wenn sie trunken geworden sind" (Joh. 2:10), was viele als Betrunkenheit auslegen. Doch das von Luther übersetzte Wort "trunken" heisst so viel wie "satt getrunken" und hat mit Betrunkenheit nichts zu tun. Wörtlich übersetzt heisst diese Textstelle folgendermaßen: "Jedermann gibt zuerst den guten Wein, und wenn sie sich satt getrunken haben, alsdann den geringeren." (L. Reinhardt, Das Neue Testamen vom Standpunkt der Urgemeinde).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der sündlose Sohn Gottes inmitten einer angeheiterten oder gar betrunkenen Hochzeitsgesellschaft ist unvorstellbar. Jesus, der Schöpfer dieser Welt und auch der Pflanzen, schuf reinen Traubensaft. Er brachte bei seinem Besuch gewissermassen die übliche Hochzeitsgabe unter Hochzeitsgästen Sitte war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Behauptung&lt;/i&gt;: Jesus trank alkoholischen Abendmahlswein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Entgegnung&lt;/i&gt;: Jesus trank nach eigenen Worten beim Abendmahl unmittelbar "vom Gewächs des Weinstocks" (Matth. 26:29), also Traubensaft, und betonte, dass er davon mit den Seinen erst wieder auf der neuen Erde trinken werde, die einen Wein kennt, "darin keine Hefe ist", also unvergorenen. (Jesja 25:6).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der reine Traubensaft ist das Symbol für das reine Blut Christi, das für uns vergossen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alkohol und christliches Leben&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Urchristengemeinde mussten die Verantwortungsträger ebenso wie die Priester des Alten Testamente mit gutem Beispiel vorangehen. Von den Ältesten und Diakonen wünschte der Apostel Paulus Enthaltsamkeit (1. Tim. 3:2+8); Titus 1:7; 2:3). Paulus ermahnte die Gemeinden, dass Alkoholgenuss und der Heilige Geist sich nicht vertragen (Epheser 5:18).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt,&lt;br /&gt;sondern lasst euch vom Geist erfüllen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das christliche Ideal ist nach der Bibel die "Nüchternheit", das heisst ein klarer, wachsamer Geist in jeder Situation (1. Thess. 5:5-8).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir den Aufruf der Apostel zur Nüchternheit ernst nehmen und mit dem Geist Gottes ständig verbunden sein wollen, dann muss unser Verstand uneingeschränkt funktionstüchtig sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Wort des Apostel Petrus sind die Gläubigen als Volk Gottes "königliche Priester der Versöhnung" (1. Petr. 2:9). Dieses Amt haben wir nicht nur während des Gottesdienstes einmal pro Woche, sondern an 365 Tagen im Jahr, also ständig. Nun galt schon für Aaron und seine Söhne, dass sie als Priester im Dienst keinen Alkohol trinken durften (3. Mose 10:9). Gott begründete dieses Verbot damit, dass sie in ihrem priesterlichen Dienst genau unterscheiden könnten, was heilig und was unheilig ist. Dieses Gebot von Gott sollte eine "ewige Ordnung für alle eure Nachkommen" sein. Der Dienst heute, Menschen durch das Evangelium mit Gott zu versöhnen ist nicht weniger heilig als der alttestamentliche Versöhnungsdienst in der Stiftshütte und später im Tempel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Gott in besonderer Weise dienen will, muss seinen Aufruf beherzigen: "Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott!" (3. Mose 19:2). Wer die von Gott gewünschte Heiligkeit und Reinheit erlangen will, der darf nichts tun, was sein Urteilsvermögen trübt und seine Willenskraft schwächt. Der Alkoholgenuss hat eindeutig negative Auswirkungen auf ein christliches Leben: man versteht die göttlichen Wahrheiten nicht mehr so gut, wegen Vergesslichkeit kann man sich die Bebeltexte nicht merken, die Selbstbeherrschung lässt unter Alkoholeinfluss nach und das kann der Anlass für viele Sünden sein, die sonst nicht geschehen wären. Alkoholgenuss bringt Schande ins christliche Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sein Christsein ernst nimmt, hat auch eine Vorbildfunktion in dieser Welt. Nicht wenige orientieren sich an frommen Menschen und sehen auf ihren Lebensstil. Die Bibel spricht einen Fluch über solche Menschen aus, die andere zum Trinken verführen (Habakuk 2: 15+16).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinder Gottes leben nach den Maßstäben des Himmels, nicht nach den Sitten und Gebräuchen dieser Welt. Mit einem "Nein, danke" zum angebotenen Glas Alkohol können wir Gott den besseren Dienst erweisen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Vortrag zur Verfügung gestellt durch Herrn Musolff)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-4281571368324907903?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/4281571368324907903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=4281571368324907903' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/4281571368324907903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/4281571368324907903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/11/in-vino-veritas_08.html' title='In vino veritas?'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRVlQrt4NmI/AAAAAAAAAfw/Lv-uz46URzg/s72-c/Wein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-2045267167939017057</id><published>2008-11-01T02:32:00.000-07:00</published><updated>2009-01-09T00:50:08.178-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Etikett Christ'/><title type='text'>Etikett "Christ"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SWcPm1-2zxI/AAAAAAAAArA/zx7nmUU5Ixs/s1600-h/DSCN4073-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 206px; height: 275px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SWcPm1-2zxI/AAAAAAAAArA/zx7nmUU5Ixs/s400/DSCN4073-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289213447370100498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn die Vertreter der Kirche Christen  sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt."&lt;br /&gt;- &lt;span style="font-size:85%;"&gt;Leo Tolstoi&lt;i&gt;, Tagebücher, 1890&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der einzige Grund, warum ich  mittlerweile etwas zögere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass  ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden möchte."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-Luci van Org&lt;i&gt;, überGeorge W. Bush und Walter Mixa, Stern Nr. 17/2008  vom 17. April 2008, S. 226&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SU9MdbajC5I/AAAAAAAAAp8/y7Eb-gbJulU/s1600-h/built+on+sand.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-2045267167939017057?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/2045267167939017057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=2045267167939017057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/2045267167939017057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/2045267167939017057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/11/jxf-in-nutshell.html' title='Etikett &quot;Christ&quot;'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SWcPm1-2zxI/AAAAAAAAArA/zx7nmUU5Ixs/s72-c/DSCN4073-2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8271232540245172193</id><published>2008-10-30T03:08:00.001-07:00</published><updated>2008-10-30T03:10:38.949-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tod...Himmel...Hölle?...'/><title type='text'>Tod</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQmH-GmUduI/AAAAAAAAAew/AN9IVp9jcKQ/s1600-h/photocase4fz2jdus3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262887140552111842" style="FLOAT: left; 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float: left; cursor: pointer; width: 270px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQl8d-ICO7I/AAAAAAAAAeo/Ws3EL183MzQ/s400/stairways.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262874493893884850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sagte aber auch zu etlichen, die auf sich selbst vertrauten, dass sie gerecht seien, und die Übrigen verachteten, dieses Gleichnis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gingen zwei Männer in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die übrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner da. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Zöllner stand von ferne, wagte nicht einmal die Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an seine Brust und sprach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O Gott, sei mir Sünder gnädig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sage euch: dieser ging gerechtfertigt in sein Haus hinab, im Gegensatz zu jenem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wer aber sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Lukas 18,9-14&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1047537415610546869?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1047537415610546869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1047537415610546869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1047537415610546869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1047537415610546869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/die-zwei-religionen_30.html' title='Die zwei Religionen'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQl8d-ICO7I/AAAAAAAAAeo/Ws3EL183MzQ/s72-c/stairways.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-1590511399261573074</id><published>2008-10-30T01:59:00.000-07:00</published><updated>2008-10-30T02:16:12.741-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ursprungslehren'/><title type='text'>Ursprungslehren</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQl67pHtBBI/AAAAAAAAAeg/7rzPQmjmm0Q/s1600-h/erde.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQl67pHtBBI/AAAAAAAAAeg/7rzPQmjmm0Q/s400/erde.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262872804628169746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I. Charakterisierung von Ursprungslehren&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;hr class="hline"&gt;  &lt;p class="vspace"&gt;Erklärungsansätze zur Entstehung der Welt, des Lebens und des  Menschen werden als Ursprungslehren bezeichnet. Folgende  &lt;strong&gt;Ursprungslehren&lt;/strong&gt; werden heute vor allem vertreten: &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;&lt;strong&gt;1. Naturalistisch-atheistische Evolutionslehre.&lt;/strong&gt; Nach dieser Position soll der Ursprung der Welt, des Lebens und des Menschen gänzlich ohne Rückgriff auf übernatürliche Faktoren erklärt werden. Sie wird von der überwältigenden Mehrheit der Biologen (nicht unbedingt der Naturwissenschaftler insgesamt) i.d.R. mit Absolutheitsanspruch (s. II.) als einzige wissenschaftlich vertretbare Ansicht gelehrt und dominiert alle Medien. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;&lt;strong&gt;2. Kreationismus im Sinne von „Creation  Science“.&lt;/strong&gt; Hier wird der Schöpfungsbericht der Bibel als quasi-naturwissenschaftlicher Text aufgefaßt. Es wird explizit ein astronomisch-geologisch-biologisches Verständnis dieser Texte vertreten. Ein sehr niedriges Alter der Erde und des Lebens sowie die Tatsache der Schöpfung wird häufig für wissenschaftlich bewiesen angesehen. In der Regel wird ein Absolutheitsanspruch (s. II.) vertreten und jedes andere Verständnis der biblischen Texte und der naturwissenschaftlichen Daten grundsätzlich abgelehnt. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;&lt;strong&gt;3. Theistische Evolutionslehre.&lt;/strong&gt; Evolution wird zwar akzeptiert, aber nicht als naturalistisch-ungesteuerter Vorgang betrachtet, sondern: Gott erschuf die Welt und das Leben durch den Evolutionsprozeß. Diese Position wird besonders, aber nicht ausschließlich, in den großen Kirchen in Deutschland vertreten. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;&lt;strong&gt;4. Intelligent Design (ID).&lt;/strong&gt; Nach dem Ansatz des ID soll durch wissenschaftliche Analyse nachgewiesen werden, daß aus der Struktur des Kosmos und des Lebens auf einen „Designer“ (Planer, Schöpfer) geschlossen werden kann. Obwohl in der westlichen Welt v.a. von Christen vertreten, macht die ID-Bewegung keine Aussage über Identität oder Attribute des Designers und legt keine spezielle religiöse Offenbarung zugrunde. Deshalb ist sie grundsätzlich auch mit anderen Religionen kompatibel und damit religiös relativ neutral. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;&lt;strong&gt;5. Biblische Schöpfungslehre.&lt;/strong&gt; Die biblischen Schilderungen der Urgeschichte im Buch Genesis werden als historisch zuverlässig betrachtet. Das heißt, sie werden nicht nur theologisch verstanden, sondern auch als zwar nicht detaillierte, aber allgemeinverständliche, wirkliche Beschreibungen grundlegender Ereignisse der Schöpfung und Urzeit. Es handelt sich also um Texte, die auch bezüglich ihrer Aussagen über die Natur zutreffend sind, aber es sind keine naturwissenschaftlichen Texte (z.B. mit einer spezifisch-exakten Fachsprache) im neuzeitlichen Sinn. Auf der Grundlage eines theologisch-heilsgeschichtlichen Verständnisses der gesamten Bibel wird versucht, naturwissenschaftliche Daten, welche die Herkunft der Welt und des Lebens betreffen, im Kurzzeitrahmen der biblischen Urgeschichte zu deuten. Dieses Verständnis der biblischen Schöpfungstexte entspricht für Vertreter der biblischen Schöpfungslehre am ehesten der Aussageabsicht der Urgeschichtstexte. Sie sind aber bereit, ihr theologisches, historisches und naturkundliches Verständnis der Urgeschichte auf den jeweiligen wissenschaftlichen Fachebenen zu diskutieren. Sie erheben keinen wissenschaftlichen Absolutheitsanspruch für ihre Hypothesen und Theorien. &lt;/p&gt;  &lt;h2 class="hline"&gt;II. Woran kann ein „Absolutheitsanspruch“ erkannt werden?&lt;/h2&gt; &lt;hr class="hline"&gt;  &lt;p class="vspace"&gt;Ein &lt;strong&gt;Absolutheitsanspruch&lt;/strong&gt; kann beispielsweise an  folgenden Merkmalen erkannt werden: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Alle konkurrierenden Denkmodelle werden kategorisch abgelehnt.  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es wird behauptet, daß keinerlei ernstzunehmende Argumente gegen die eigene  Position existieren.  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Berichterstattung ist deutlich tendenziös.  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Darstellung von Gegenargumenten wird unterdrückt, notfalls durch Zensur.   &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vertreter konkurrierender Ansichten werden persönlich in beleidigender Weise  angegriffen (Polemik). &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;h2 class="hline"&gt;III. Die Position der Studiengemeinschaft Wort und Wissen&lt;/h2&gt; &lt;hr class="hline"&gt;  &lt;p class="vspace"&gt;Die Studiengemeinschaft Wort und Wissen (W+W) vertritt eine biblische Schöpfungslehre und ist somit der 5. Position zuzuordnen. Zur Verdeutlichung soll die Position von W+W mit den anderen Ursprungslehren verglichen werden. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;1. Mit der &lt;strong&gt;naturalistisch-atheistischen  Evolutionslehre&lt;/strong&gt; teilen wir die Methodik der wissenschaftlichen Forschung. Im Unterschied zu dieser Position betrachten wir diese Methodik jedoch als nicht als ausreichend, um die Ursprungsfrage letztlich zu beantworten. Den Absolutheitsanspruch einer naturalistischen Position weisen wir aufgrund erkenntnistheoretischer, wissenschaftstheoretischer und naturwissenschaftlicher Argumente entschieden zurück. Die Erkenntnismöglichkeiten mit Hilfe der wissenschaftlichen Methodik sollen jedoch nach allen Regeln der Wissenschaftskunst ausgelotet werden. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;2. Mit dem &lt;strong&gt;Kreationismus&lt;/strong&gt; gemeinsam ist der Glaube an die historische Zuverlässigkeit der biblischen Schilderungen und die Hinterfragung der Evolutionslehre als umfassendes Allerklärungsmodell. Im Unterschied zum Kreationismus verzichten wir auf einen Absolutheitsanspruch im Problemkreis der Wissenschaft. In Fragen der Auslegung biblischer Texte meinen wir, eine dem Selbstanspruch der Urgeschichtstexte im Wesentlichen gemäße Position zu vertreten. Darin und in Fragen des Verhältnisses von Aussagen der Heiligen Schrift zu wissenschaftlichen Erkenntnissen sind wir aber diskussions- und lernbereit. Mit dem Verzicht auf einen Absolutheitsanspruch ist im einzelnen gemeint: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wir wollen konkurrierende Denkmodelle respektieren und nicht „bekämpfen“, sondern uns sachlich-kritisch mit ihnen auseinandersetzen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir räumen ein, daß ernstzunehmende Argumente gegen unsere eigenen  fachlichen Positionen existieren.  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Uns bekannte Gegenargumente sollen in unseren eigenen Publikationen  angemessen zur Sprache kommen.  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir bemühen uns in Berichterstattungen um faire und ausgewogene Darstellung.   &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir achten Vertreter konkurrierender Ansichten, greifen sie nicht persönlich  an und wollen Polemik in jeder Form vermeiden. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p class="vspace"&gt;Die Formulierungen „wollen“ und „bemühen“ sollen zum Ausdruck bringen, daß wir uns bewußt sind, nicht fehlerlos zu sein. Doch dürfen Kritiker uns an den genannten Punkten messen. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;Wir weisen allerdings auf den Absolutheitsanspruch hin, den Jesus Christus nach dem Zeugnis des Neuen Testaments für seine Person und sein Wirken beansprucht hat. Dazu gehört auch, dass Jesus mit der historischen Wirklichkeit und theologischen Wahrheit von Ereignissen der biblischen Urgeschichte argumentiert hat. Dies geschieht aber zeugnishaft und nicht unter Einsatz wissenschaftlicher Argumentation. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;Wir stellen an uns selbst den Anspruch, mit der wissenschaftlichen Argumentation übliche Qualitätsstandards zu erfüllen, und wollen uns daran messen lassen. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;3. Mit &lt;strong&gt;theistischen Evolutionslehren&lt;/strong&gt; gemeinsam ist die Ablehnung der Lehre von der Evolution als naturalistisch-ungesteuertem Vorgang. Darüber hinaus lehnen wir allerdings auch die Lehre von einer wie auch immer gesteuerten Evolution ab, weil dem nach unserer Überzeugung eine Reihe gewichtiger theologischer Argumente entgegenstehen. &lt;/p&gt; &lt;p class="vspace"&gt;4. Mit dem Ansatz des &lt;strong&gt;Intelligent Design (ID)&lt;/strong&gt; teilen wir die Überzeugung, daß die Struktur des Kosmos und des Lebens durch wissenschaftliche Analyse auf testbare und widerlegbare „Design-Signale“ untersucht werden kann. Der Nachweis solcher Design-Signale liefert aber &lt;em&gt;keinen Beweis&lt;/em&gt; für Schöpfung. ID-Argumente eignen sich in der Regel problemlos als „Module“ für die biblische Schöpfungslehre. Der ID-Ansatz hilft auch, verschiedene Argumentations- und Begründungsebenen auseinanderzuhalten. Über ID hinaus bekennen wir uns aber ausdrücklich zum Gott der ganzen Bibel und speziell zur Historizität der biblischen Urgeschichte. &lt;/p&gt;  &lt;h2 class="hline"&gt;IV. Stellenwert wissenschaftlicher Argumente&lt;/h2&gt; &lt;hr class="hline"&gt;  &lt;p class="vspace"&gt;Genauso wie wir der Auffassung sind, daß mit wissenschaftlichen Argumenten der Naturalismus (Position 1) nicht bewiesen werden kann, halten wir wissenschaftliche Argumente nicht für geeignet, um die Wahrheit der Bibel zu beweisen. Dies wurde in unserer Arbeit nie angestrebt. Wissenschaftliche Argumente haben ihren Platz im Rahmen einer vorgegebenen Ursprungslehre und sie haben Bedeutung in der Abwehr von unberechtigten Absolutheitsansprüchen und überzogenen Behauptungen. &lt;/p&gt;  &lt;h2 class="hline"&gt;V. Trennung von Argumentationsebenen&lt;/h2&gt; &lt;hr class="hline"&gt;  &lt;p class="vspace"&gt;Ausgesprochen wichtig ist es uns, in den Kontroversen um die Ursprungsfrage verschiedene Argumentationsebenen auseinanderzuhalten. Das gilt zum einen für die Unterscheidung theologischer und naturwissenschaftlicher Argumente und Begründungen, zum anderen auch für die Trennung von Evolutionskritik und Ansätzen im Rahmen der Schöpfungslehre oder von ID. Konkret bedeutet das z. B.: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Naturwissenschaftliche Evolutionskritik ist unabhängig vom weltanschaulichen Hintergrund des Kritikers zulässig und notwendig. Eine Theorie, die sich der Kritik nicht stellt, ist nicht wissenschaftlich. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die wissenschaftliche Qualität einer Evolutionskritik hängt nicht davon ab, wie gut alternative Ursprungslehren begründet sind. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Berechtigung für theologische Evolutionskritik hängt nicht davon ab, wie gut Evolutionslehren naturwissenschaftlich begründet sind. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der ID-Ansatz, der ohne spezielle Theologie und ohne konkrete Gottesvorstellung auskommt, kann als solcher nicht mit speziellen theologischen Argumenten kritisiert werden (zum Beispiel mit dem Hinweis auf einen pfuschenden Designer und dergleichen). Solche Kritik trifft im übrigen alle theistischen Ursprungslehren; die Kritik muß zum einen im ID-Rahmen, d.h. unspezifisch-theologisch und darüber hinaus im Rahmen spezieller Offenbarung (für uns biblisches Christentum) spezifisch beantwortet werden. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p class="vspace"&gt;Selbstverständlich können und sollen die verschiedenen Ebenen auch zusammengeführt werden. Das ist sogar ein Kernanliegen der Studiengemeinschaft Wort und Wissen im Sinne der 5. Position. Doch beinhaltet diese Zusammenführung immer eine weltanschauliche Grenzüberschreitung, die als solche unbedingt kenntlich zu machen ist.&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;" class="vspace"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Quelle: www.wort-und-wissen.de)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1590511399261573074?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1590511399261573074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1590511399261573074' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1590511399261573074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1590511399261573074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/ursprungslehren.html' title='Ursprungslehren'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQl67pHtBBI/AAAAAAAAAeg/7rzPQmjmm0Q/s72-c/erde.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-3791157609624602779</id><published>2008-10-30T01:38:00.000-07:00</published><updated>2008-10-30T01:41:06.548-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theismus'/><title type='text'>Theismus</title><content type='html'>Der Begriff Theismus (gr. θεός theós „Gott“) ist die Bezeichnung für die religiöse oder philosophische Überzeugung vom Dasein eines höchsten, überweltlichen, persönlichen Wesens (Gott), das die Welt erschaffen hat, erhält, regiert und somit einen ständigen Einfluss auf sie hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Theismus begreift Gott als Schöpfer der Welt, der sie auch erhält und lenkt. Gott ist immanent und gleichzeitig darüber hinaus transzendent. Zu beachten ist hierbei, dass er zwar in der Welt wirkt (etwa durch Wunder und Offenbarungen), jedoch in der Substanz komplett von ihr verschieden ist (Dualität von Schöpfer und Schöpfung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bezeichnung wurde als ein kategorisierender Begriff der Religionsphilosophiee in der Aufklärung (17. Jahrhundert) geprägt gegenüber dem Atheismus, aber auch als Abgrenzung zum Deismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="Differenzierende_Begriffe"&gt;&lt;/a&gt;Innerhalb des Theismus kann unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Monotheismus (es gibt nur einen Gott)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a title="Polytheismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polytheismus"&gt;Polytheismus&lt;/a&gt; (es gibt mehrere Götter); der Polytheismus entspricht aber meist nicht der obigen Definition, da Polytheisten oft keine explizite Schöpfung (im Sinne eines "die Welt aktiv bauen") kennen und ihre Götter als innerweltliche Mächte verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a title="Henotheismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henotheismus"&gt;Henotheismus&lt;/a&gt; (es gibt mehrere Götter und unter ihnen einen höchsten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a title="Monolatrie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monolatrie"&gt;Monolatrie&lt;/a&gt; (es gibt mehrere Götter, aber ich verehre nur einen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="Theistische_Religionen"&gt;&lt;/a&gt;Der Theismus grenzt sich ab&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Agnostizismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus"&gt;Agnostizismus&lt;/a&gt;, der die Frage der Existenz oder Nicht-Existenz von Göttern für nicht beantwortbar hält,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Ignostizismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ignostizismus"&gt;Ignostizismus&lt;/a&gt;, der die Antwort auf die Frage für unwichtig hält, also der Existenz oder Nichtexistenz von Gott/Göttern keine Bedeutung beimisst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- von Weltanschauungen, die keiner Götter bedürfen, insbesondere&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Atheismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus"&gt;Atheismus&lt;/a&gt;, der die Existenz eines Gottes oder von Göttern ausschließt, von deren Behauptung aber abhängt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Kosmotheismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmotheismus"&gt;Kosmotheismus&lt;/a&gt;, der die Welt als eine Einheit begreift, die sich selbst ordnet, ohne des gewollten Aktes eines Schöpfergottes zu bedürfen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Nihilismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nihilismus"&gt;Nihilismus&lt;/a&gt;, der jede Erkenntnismöglichkeit von Etwas abstreitet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- von Weltanschauungen, bei denen Gott anders wahrgenommen wird&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Deismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deismus"&gt;Deismus&lt;/a&gt;, der zwar einen Gott als Schöpfer der Welt annimmt, aber nicht an seine weitere Einwirkung auf sie glaubt,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Pandeismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pandeismus"&gt;Pandeismus&lt;/a&gt;, der zwar einen Gott als Schöpfer der Welt annimmt, aber nicht an seine weitere Einwirkung auf sie glaubt, weil Gott in der Schöpfung/Welt aufgegangen sei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Pantheismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pantheismus"&gt;Pantheismus&lt;/a&gt;, der die Natur und Gott als komplett (und seit jeher) identisch ansieht,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Panentheismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panentheismus"&gt;Panentheismus&lt;/a&gt;, der die Welt als Teil einer sich entwickelnden (bzw. sich selbst erfahrenden) Gottheit sieht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- vom &lt;a title="Theokratismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theokratismus"&gt;Theokratismus&lt;/a&gt;, der in Gott auch den Herrscher und nicht nur den Schöpfer des Universums sieht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;(Quelle: wikipedia)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-3791157609624602779?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/3791157609624602779/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=3791157609624602779' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/3791157609624602779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/3791157609624602779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/theismus_30.html' title='Theismus'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-2117773436374246141</id><published>2008-10-29T15:18:00.001-07:00</published><updated>2008-11-15T23:10:28.658-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Toleranz'/><title type='text'>Toleranz</title><content type='html'>&lt;strong&gt;1. Herkunft und Verständnis von Toleranz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Dem Wortsinn nach kann Toleranz (Toleranz) mit "Duldung" übersetzt werden (von tolerare, lat. = dulden, erdulden, ertragen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann darunter eine Weitherzigkeit besonders in Glaubensfragen verstehen, womit Vergleich und Gespräch mit konkurrierenden Vorstellungen nicht gescheut zu werden brauchen. Als Gegensatz zu Toleranz erscheinen Intoleranz und Totalitarismus. Toleranz bedeutet demnach zunächst nicht schon Gleichgültigkeit in der Wahrheitsfrage, obwohl dies heute oft so verstanden wird, womit sich eine Begriffsverschiebung ergeben hat.&lt;br /&gt;Toleranz und keine Meinung zu haben ist nicht dasselbe. Toleranz bedeutet durchaus ein Aushalten von Spannungen. Sie wird vielfach als soziale Tugend und als unerlässlich angesehen, wo Menschen zusammenleben müssen, um dieses Zusammenleben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Drei verschiedene Stufen der Toleranz lassen sich unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- In einer ersten werden andere und andersartiges zur Kenntnis genommen;&lt;br /&gt;- in einer zweiten Stufe lässt man andere und andersartiges gelten, strebt aber keine Integration an;&lt;br /&gt;- in einer dritten Stufe werden andere und andersartiges nicht allein akzeptiert, sondern schließlich sogar aufgenommen in der Annahme, dadurch bereichert zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Unterscheidung von Toleranz in religionspolitischer, kirchen- / konfessionspolitischer und politisch-gesellschaftlicher Hinsicht&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei ist zu beachten, dass diese Unterscheidung nicht streng durchführbar ist, da sich Überschneidungen ergeben. Sie setzt auch eine bestimmte Staats- und Gesellschaftsform voraus, nämlich westlich-demokratische Staats- und Gesellschaftsstrukturen mit ihren Unterscheidungen von Religion und Politik. Diese Unterscheidung kennt der Islam nicht. Genauso wenig kannte diese das alttestamentliche Judentum. Und auch dem mittelalterlichen Staat (vgl. z. B. das Heilige Römische Reich Deutscher Nation) scheint dies trotz aller Staatstheorien nicht geläufig gewesen zu sein, da auch dieses sich, nachdem die Kirche einmal Reichskirche geworden war, wie Islam und alttestamentliches Judentum faktisch als Theokratie verstand (Corpus Christianum). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Toleranz in religionspolitischer, kirchen- / konfessionspolitischer und politisch-gesellschaftlicher Hinsicht&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;3.1. Toleranz in religionspolitischer Hinsicht: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Römischen Reich wurden Völker und ihre religiösen Anschauungen toleriert, wenn sie sich dem an sich multikulturellen und damit multireligiösen römischen Staat eingliedern ließen. Der römische Staat erwies sich im Allgemeinen als tolerant gegenüber allen Religionen und Kulturen und ließ diese gewähren, solange die Staatsräson nicht gefährdet schien. Auch das Judentum, eine ihrem Wesen nach intolerante Religion, war "erlaubte Religion" (religio licita, Tertullian, Apologie 21). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dagegen galt das frühe Christentum seit Nero (vgl. Christenverfolgung 64 n. Chr.) bis zum Beginn des 4. Jahrhunderts (immer wieder) als staatsfeindlich und unmenschlich, so dass es nicht "erlaubte Religion" war, sondern verschieden starken Repressionen ausgesetzt blieb. Durch das Mailänder Edikt (312 / 13 n. Chr.), einem Abkommen zwischen Konstantin und Licinus, wurde das Christentum zunächst "erlaubte Religion" (Religionsfreiheit) im Römischen Reich, schnell bevorzugte und schon bald unter Kaiser Theodosius (391 / 92 n. Chr.) Staatsreligion, die sich gegen heidnische Religionen wandte und auch Einschränkungen für Juden brachte. Aus dieser eingeleiteten Entwicklung folgte die Entstehung einer monolithischen christlichen Kultur im Abendland. Damit in Verbindung steht eine teils gewaltsame Verfolgung von Ketzern (Inquisition) und die zwangsmäßige Christianisierung Andersgläubiger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;3.2. Toleranz in kirchen- / konfessionspolitischer Hinsicht: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der zumindest nach außen bestehende monolithische Block der abendländischen Kirche zerbrach in der Reformation. Luther verwarf Zwang in Glaubensfragen ("Von weltlicher Obrigkeit"). Die Folge der Reformation war, dass sich verschiedene Konfessionen in einem Staat gegenüberstanden, deren Zusammenleben geregelt werden musste. Um die politische Einheit des Reiches zu bewahren, gestand das Reich im Augsburger Religionsfrieden 1555 auf Reichsebene den Konfessionen Gleichberechtigung (Parität) zu. Im jeweiligen Territorium bestimmte der Landesherr die Konfession (cuius regio, eius religio). Nach dem Westfälischen Frieden von 1648 wurden auch Bekenntnisse toleriert, die von der offiziellen Religion des Landes abwichen, ohne dass damit völlige Gleichheit erreicht worden wäre. Die Religions- und Glaubensfreiheit des Einzelnen wurde durch die Aufklärung betont (vgl. z. B. Religionspolitik Friedrich des Großen; Toleranzpatent Joseph II. von Österreich 1781, das den österreichischen Protestanten staatsbürgerliche Rechte und begrenzte Religionsfreiheit brachte; Religionsfreiheit als Menschenrecht in amerikanischer Verfassung von 1776). Das preußische Allgemeine Landrecht (1794) beinhaltete Religionsfreiheit für jeden Bürger, wobei die Förderung von Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften unterschiedlich ausfiel. Der moderne säkulare Staat der Gegenwart kennt keine Staatsreligion mehr, erhebt den Anspruch, weltanschaulich neutral zu sein — ohne diesen Anspruch auch immer zu erfüllen – , weiß sich für das Heil seiner Bürger nicht verantwortlich und ergreift in konfessionellen Auseinandersetzungen nicht Partei. Toleranz in dem Sinne, dass ein vom staatlichen Bekenntnis abweichender Glaube toleriert wird, gibt es nicht mehr. Der moderne Staat, der sich als weltanschaulich neutral versteht, will Religionsgemeinschaften gleich behandeln. Er gibt den Kirchen, aber auch anderen Religionsgemeinschaften, Gelegenheit zur öffentlichen Religionsausübung. Andererseits gewährt der moderne, weltanschaulich neutrale Staat das Recht zum Kirchenaustritt und kennt keinen Zwang zur Teilnahme an religiösen Veranstaltungen. Gegenwärtige Situation in Gesellschaft, Kirche und Theologie scheint zu sein, religiöse Ausschließlichkeitsansprüche als intolerant und inhuman zu disqualifizieren und als fundamentalistisch zu stigmatisieren (s.u.). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;3.3. Toleranz in politischer Hinsicht: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits der römische Staat hatte anerkannt, dass es politisch, weltanschaulich, religiös sich widerstreitende Meinungen gibt. Er ließ diese zu, solange nicht der Staat als gefährdet angesehen und der Kaiserkult nicht infrage gestellt wurde, wobei auch da Ausnahmen möglich waren (gegenüber dem Judentum). Der christlich gewordene römische Staat (ab 391 / 92 n. Chr.) und das mittelalterliche christliche Abendland kannten solche Toleranz nicht. Toleranz gab es erst seit der Aufklärung wieder, mehr jedoch in konfessioneller Hinsicht als in politischer, da in dieser vielfach der Staatsabsolutismus herrschend wurde, in welchem Einheit nicht mehr in derselben Konfession, sondern in der Person des Herrschers repräsentiert wurde, welcher keine Konkurrenz neben sich duldete. Der moderne demokratische Rechtsstaat ist ohne Toleranz nicht denkbar, ist gewissermaßen Ergebnis von Toleranz Toleranz gehört deshalb zu seinen Existenzregeln, an die sich die in ihm lebenden Menschen zu halten haben. Totalitärem Anspruch muss er sich widersetzen. Doch uferloser Pluralismus kann genauso Toleranz gefährden. Die Forderung nach Toleranz kann nicht unbegrenzt gelten. Die Folge kann leicht Intoleranz sein. Rigoroser &gt;Fundamentalismus verträgt sich nicht mit einem modernen demokratischen Rechtsstatt, denn dieser ist auf Toleranz aufgebaut und fordert diese ein, welche rigoroser Fundamentalismus nicht leisten kann und auch nicht zu leisten bereit ist, da er sich sonst selbst aufgäbe. Christlicher Fundamentalismus fällt unter die Unverträglichkeit mit dem modernen demokratischen Rechtsstaat nicht (siehe die christliche fundamentalistische Bewegung in den USA, vor allem deren Anfänge 1910-1915 mit den 12 Bänden "The Fundamentals"), weil er das Liebesgebot kennt und deshalb trotz all seiner glaubensmäßigen Intoleranz die Person des Un- oder Andersgläubigen (der für ihn auch ein Ungläubiger ist) achtet. Es war das Christentum, das, womöglich in säkularisierter Form, den demokratischen Staat erst ermöglichte. Anders verhält es sich beim Islam, der seinem Wesen nach in der Art fundamentalistisch ist, dass er bei Andersgläubigen nicht die Achtung der Person kennt. Im Bereich des Islam gibt es auch keine demokratischen Rechtsstaaten. Seine Anhänger sind in demokratische Verhältnisse nicht integrierbar, was an den islamischen Minderheiten in demokratischen Staaten deutlich wird. Ihnen entgegengebrachter Toleranz wird mit Intoleranz begegnet, was die Frage aufwirft, ob es von einem demokratischen Staat überhaupt verantwortlich ist, hier Toleranz zu üben, da damit sein Bestand gefährdet wird und er um seines Erhaltes willen an dieser Stelle intolerant sein sollte. Wer in einem toleranten Staat leben will, ist zu einem gewissen Maß zu Toleranz verpflichtet. Es ist darauf hinzuweisen, dass das deutsche Grundgesetz (GG) den Begriff Toleranz nicht kennt. Das dürfte damit zusammenhängen, dass der Staat sich als Hüter der Toleranz versteht, die als gesellschaftlich-politische Grundeinstellung vorausgesetzt wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Religiöse Toleranz &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;4.1. Altes Testament: intolerant – 1. Gebot: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch das 1. Gebot des Dekalogs ist für Israeliten die Beteiligung an fremdreligiösen Kulten ausgeschlossen. Dass dies dennoch vorkam und in Israel eine synkretistische Mischreligion faktisch immer wieder herrschend wurde, davon legt das Alte Testament beredt Zeugnis ab (vgl. Richter, Königs- und Chronikbücher, Propheten). Das stand jedoch immer unter dem Nein Gottes und zog sich dessen Zorn und Strafe zu. Um den Abfall des Volkes Israel zu minimalisieren, können sogar fremde Kultstätten zerstört werden (vgl. 2. Mose 34,12 f.; 5. Mose 7,25; 12,2 f.; 2. Könige 23). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;4.2. Neues Testament: intolerant – Missionsbefehl: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 1. Gebot ist durch das Neue Testament keineswegs abgeschafft. Vielmehr geht das Neue Testament davon aus, dass alles Heil an Christus, den Sohn Gottes, gebunden ist, weil "in keinem anderen ... das Heil" "ist", "durch den wir sollen selig werden" (Apg 4,12). Diese Ausschließlichkeit Gottes in Christus wird durch den Missionsbefehl (Mt 28,18-20) geltend gemacht. Intolerant ist christlicher Glaube in seiner &gt;Offenbarung, doch lässt er Toleranz gegenüber der Person des Nichtchristen walten und achtet den Ungläubigen oder Andersgläubigen, den er für Christus gewinnen will. Dies geschieht in Geduld und gedrungen von der "Liebe Christi" (2. Kor 5,14) durch die Verkündigung (2. Kor 5,20). Gegenüber Irrlehren kennt der Apostel Paulus keinerlei Toleranz (2. Kor 11,4; Gal 1,8 f.; 1. Tim 6,3), wie er auch der Intoleranz der rechten Lehre gegenüber mit schneidender Intoleranz auftritt (2. Tim 4,3). Augustinus hat die Einstellung des Neuen Testaments zutreffend erfasst, wenn er davon schreibt, die Irrtümer seien zu vernichten, die Person aber zu lieben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;4.3. Luthers Toleranzverständnis: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Luther (1483-1546) ist bestrebt, das neutestamentliche Verständnis nachzuvollziehen. Er geht von der Toleranz Gottes aus, ohne die jeder Mensch unter dem Gericht Gottes zerbrechen müsste. Allein das Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit vermag ihn zu retten. Die aus dem Glauben sich ergebende Liebe kann weit sein, ohne dass dies dem Glauben schädlich wäre. Deshalb ist dann Toleranz der Liebe zuzuordnen, nicht dem Glauben (vgl. seinen Traktat "Von der Freiheit eines Christenmenschen", 1520). Damit wird der Nächste als Person ernst genommen, insofern hier "der Glaube durch die Liebe tätig ist" (Gal. 5,6). Dieses Verständnis widerspricht aber auch einem grenzenlosen Gewähren-Lassen und einer nicht erlaubten Kompromissbereitschaft in Glaubensfragen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;4.4. "Toleranzfähigkeit" der Religionen (Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus): &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunehmende Globalisierung und die Sehnsucht nach weltweitem Frieden lassen die Frage nach der "Toleranzfähigkeit" der Religionen aufkommen, zumal sich inzwischen, mit angeregt durch Hans Küngs "&gt;Projekt Weltethos", die Ansicht auf breiter Basis durchgesetzt hat, ohne Religionsfrieden sei kein politischer Friede möglich. Bei diesen Überlegungen wird den drei großen monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum, Islam – nur geringe "Toleranzfähigkeit" zuerkannt. Sie sind Religionen, die auf "Rechtgläubigkeit" bestehen und erheben einen exklusiven Wahrheitsanspruch, insofern der Gott, den sie verehren, der einzige Gott für alle ist und deshalb keine Duldung anderer Götter erlaubt (vgl. 2. Mose 20,3: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir"; im AT und NT wird diese Exklusivität Gottes immer wieder betont). Dass der Islam Juden und Christen als Gläubige zweiter Klasse betrachten kann, ist und war recht theoretisch, insofern dies sie von den wirklichen Heiden, was ihre Beachtung anlangt, nicht groß unterscheidet und privilegiert. Auch wenn von einer friedlichen Koexistenz gesprochen wird, so ist diese, wenn der Islam in der stärkeren Position ist, zumeist nur möglich, wenn sich Juden und / oder Christen die Freiheit zur Ausübung ihres Glaubens (die immer noch sehr eingeschränkt bleibt) teuer erkaufen. Die religiöse Toleranz im Staat Israel ist zumindest Judenchristen gegenüber begrenzt. Weitaus größere "Toleranz-" und Integrationsfähigkeit wird den asiatischen Religionen Hinduismus und Buddhismus zugestanden, die auch auf westliche Bewohner, vor allem Intellektuelle, einen gewissen Reiz ausüben, weil sie auf die Wahrheitsfrage verzichten. Doch auch diese als friedlich angesehenen asiatischen Hochreligionen sind dies nicht, wie deren zunehmend intolerantes Verhalten gegenüber Anhängern anderer Religionen belegt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Beurteilung der Toleranz&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Toleranz richtig beurteilen zu können, ist zwischen Person- und Sachtoleranz (= inhaltliche Toleranz) zu unterscheiden. Zu denken ist auch an formale Toleranz, die andere Religionen theoretisch und praktisch aus unterschiedlichen Motiven (humanitären, politischen, wirtschaftlichen usw.) gewähren lässt, oder aber auch aus Gleichgültigkeit anderen gegenüber, wenn sich diese äußerlich angepasst verhalten und gut einfügen lassen. Mit Persontoleranz hat das aber nur bedingt zu tun. Für Christen ist solche formale Toleranz nicht denkbar, da diese auf die Wahrheitsfrage verzichtet und den anderen der Ruhe wegen oder aus Gleichgültigkeit im Unheil lässt. Das bekannte Diktum Augustins, die Person zu lieben, aber deren Irrtümer zu vernichten, drückt allem Anschein nach die Unterscheidung in Person- und Sachtoleranz (inhaltliche Toleranz) aus. Diese Unterscheidung ist wohl zutreffend, wenn auch die Schwierigkeit benannt werden muss, zwischen Person und Irrtum zu unterscheiden, da Irrtümer / Irrlehren mit Personen in Verbindung stehen und nicht so einfach getrennt werden können. Freilich gilt: Gott liebt den Sünder, aber er hasst die Sünde. Persontoleranz ist insoweit zu üben, dass die Person zu achten und selbst das irrende Gewissen noch zu schützen ist. Staatlich-politisches Handeln ist auf Persontoleranz angewiesen. Als Christen werden wir Andersgläubige und Ungläubige als Person achten, keineswegs ihren Glauben oder Unglauben oder ihre Ideologie. Vielmehr werden wir sie, weil die Liebe Christi uns drängt, für Christus zu gewinnen suchen, freilich mit seelsorgerlichem Gespür. Sachliche Toleranz ist nicht akzeptabel. Im Namen der Toleranz ist der biblische Standpunkt keinesfalls aufzugeben. Toleranz darf es nie auf Kosten der Wahrheit geben. Deshalb sind interreligiöse Gebetstreffen, die in Folge und im Geiste Assisis (1986) stattfanden und noch stattfinden, für Christen völlig inakzeptabel. Dasselbe gilt von Versuchen im Geiste des "&gt;Projekts Weltethos". Zu widersprechen ist einem Toleranzverständnis, wie es etwa Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) in "Nathan der Weise" vertreten hat und das bis heute wirkt, in welchem die Wahrheit durch die ständige Suche nach Wahrheit ersetzt wird. Lessing vertritt ein Toleranzverständnis, das sich Fremdreligionen gegenüber als tolerant zeigt, der christlichen Überzeugung gegenüber sich aber als intolerant erweist (siehe wie Christen in "Nathan der Weise" dargestellt werden). Zu widersprechen ist auch der Vorstellung Gustav Menschings, der zwischen formaler und inhaltlicher Toleranz unterscheiden wollte und damit eine Kombination von formaler Toleranz und inhaltlicher Intoleranz für möglich hielt. Aber die Wahrheit ist als Inhalt nie ohne Form zu haben. Toleranz ohne eigene Gewissheit der Wahrheit führt zu indifferenter Haltung gegenüber der Wahrheit und ist am Mitmenschen uninteressiert. Schließlich ist darauf zu verweisen, dass es absolute Toleranz, die alles gleichermaßen gelten lassen will und jedem Wahrheitsanspruch widerspricht, nicht geben kann. Sie ist eine rein theoretische Konstruktion, die sich in der Praxis nicht durchführen lässt. Die Forderung, allem mit Toleranz zu begegnen, kann schnell in repressive Toleranz umschlagen, weil jeder erhobene Wahrheitsanspruch dem widerspricht und darin keinen Platz hat. Aber selbst wenn sich dies durchführen ließe, wäre es für Christen in keiner Weise akzeptabel, weil sie damit den Wahrheitsanspruch aufgeben müssten, den sie nicht aus sich haben, sondern der der Anspruch dessen ist, der von sich sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Joh 14,6). An diesem Anspruch endet alle Toleranz &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6. Zusammenfassung und praktischer Bezug&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Toleranz (lat. tolerare = dulden) ist ein insbesondere im freimaurerischen und aufklärerischen Denken häufig gebrauchter Begriff. Er meint dort die Duldsamkeit in religiösen und ethischen Fragen und richtet sich insbesondere gegen den Absolutheitsanspruch irgendeiner Religion oder Lehre auf absolute Wahrheit. Toleranz-Denken in diesem Sinne steht damit im klaren Gegensatz zum Evangelium mit der Absolutheit Gottes und seines Sohnes Jesus Christus (vgl. 2. Mose 20; Joh 14,6; Apg 4,12 u.a.). Aus christlicher Sicht bietet sich eine Unterscheidung zwischen Sach- und Person-Toleranz an: Sach-Toleranz bedeutet Verwässerung und Auflösung der Wahrheit, während Person-Toleranz die Liebe zum Sünder und Irrenden einschließt, um ihn für Jesus zu gewinnen. Person-Toleranz soll also dazu dienen, dem Nächsten durch anteilnehmende und abholende Liebe den Weg zu Jesus Christus zu ebnen, während Sach-Toleranz den Weg zum Antichristen bahnt. Werden diese beiden Begriffe mit ihren unterschiedlichen Zielsetzungen nicht auseinandergehalten und wird einfach nur allgemein von "Toleranz" geredet, dann ist die Verwirrung komplett.&lt;br /&gt;Nun werden heute Christen, die an Jesus Christus als&lt;br /&gt;"&lt;span style="font-style: italic;"&gt;dem Weg, der Wahrheit und dem Leben"&lt;/span&gt; (Joh 14,6)&lt;br /&gt;festhalten, sehr schnell mit dem Stigma der "Intoleranz." belegt und in die Sekten-Ecke gestellt.&lt;br /&gt;Sie gelten dann als "unbelehrbare Fundamentalisten" oder ähnliches, wobei man mit "Fundamentalist" Gewalt und Terror assoziiert, wie man ihn von manchen islamisch-fundamentalistischen Gruppen her gewohnt ist. Dass bibeltreue Christen, die ihren Glauben ernst nehmen, hingegen vom Gebot der Feindesliebe inspiriert sind (oder sein sollten), das in der Bergpredigt (Mt 5,43 ff.) steht, wird dabei verschwiegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Walter Rominger (1-5) / Lothar Gassmann (6)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-2117773436374246141?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/2117773436374246141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=2117773436374246141' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/2117773436374246141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/2117773436374246141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/toleranz-toleranz-fundamentalisten-oder.html' title='Toleranz'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-6851035228767369763</id><published>2008-10-28T11:02:00.000-07:00</published><updated>2008-10-28T11:03:21.844-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Was kann mir nützen?'/><title type='text'>Was kann mir nützen?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Darauf sagte der &lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Ausleger: "&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;Komm herein! Ich werde dir zeigen, was dir nützen kann." Nachdem er seinen Diener angewiesen hatte, eine Kerze anzuzünden, bat er &lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Christ,&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; ihm zu folgen. Er führte ihn in ein privates Zimmer, wo er seinen Diener aufforderte, eine Tür zu öffnen. An der Wand dahinter erblickte &lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Christ&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; das Bild eines ehrwürdigen Mannes. Er hielt die Augen zum Himmel emporgerichtet; in der Hand hielt er das beste aller Bücher, und auf seinen Lippen war das Gesetz der Wahrheit geschrieben. Die Welt lag hinter seinem Rücken. Er stand da, als ob er beschwörend auf jemanden einredete, und über seinem Kopf hing eine goldene Krone.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;&lt;br /&gt;"Was bedeutet das?" fragte &lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Christ&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Ausleger:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; "Der Mann, dessen Bild du siehst, ist einer aus tausenden; er kann Kinder zeugen, sie unter Schmerzen gebären, und sie selbst nähren, wenn sie geboren sind. Und siehst du, wie er seine Augen zum Himmel aufhebt, wie er das beste aller Bücher in der Hand hält und wie das Gesetz der Wahrheit auf seinen Lippen geschrieben ist? Das soll dir zeigen, daß es seine Aufgabe ist, verborgene Dinge zu erkennen und sie den Sündern zu offenbaren. Deshalb siehst du ihn auch so dastehen, als ob er beschwörend auf Menschen einredete. Und die Welt hinter seinem Rücken und die Krone, die über seinem Kopf hängt, sollen dir zeigen, daß er die gegenwärtigen Dinge wegen der Liebe zum Dienst für seinen Meister verachtet und verabscheut, weil er sicher ist, in der kommenden neuen Welt einen herrlichen Lohn dafür zu bekommen. Dieses Bild", sagte der &lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Ausleger,&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; "habe ich dir zuerst gezeigt, weil der Mann, den es darstellt, der einzige ist, dem der Herr jenes Ortes, zu dem du gehst, die Vollmacht gegeben hat, dein Führer an allen schwierigen Stellen zu sein, auf die du unterwegs stoßen magst. Vergiß also nicht, was ich dir gezeigt habe, und denke an das, was du gesehen hast, falls du unterwegs Leute triffst, die vorgeben, dich richtig zu führen, obwohl ihr Weg hinab in den Tod führt."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;&lt;br /&gt;John Bunyan: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pilgerreise&lt;/span&gt; (ca. 1680)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-6851035228767369763?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/6851035228767369763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=6851035228767369763' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/6851035228767369763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/6851035228767369763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/was-kann-mir-ntzen.html' title='Was kann mir nützen?'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-1506904441718210575</id><published>2008-10-28T10:45:00.000-07:00</published><updated>2008-10-28T10:53:24.859-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ich bat'/><title type='text'>Ich bat</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdQCIxPVMI/AAAAAAAAAdo/X1FVOjtiVAs/s1600-h/D%C3%BCrer_Betende_H%C3%A4nde.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 274px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdQCIxPVMI/AAAAAAAAAdo/X1FVOjtiVAs/s400/D%C3%BCrer_Betende_H%C3%A4nde.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262262687249683650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bat um Stärke,&lt;br /&gt;aber Er machte mich schwach, damit ich Bescheidenheit und Demut lernte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erbat seine Hilfe, um große Taten zu vollbringen,&lt;br /&gt;aber Er machte mich kleinmütig, damit ich gute Taten vollbrächte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bat um Reichtum, um glücklich zu werden.&lt;br /&gt;Er machte mich arm, damit ich weise würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bat um alle Dinge, damit ich das Leben genießen könne.&lt;br /&gt;Er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge genießen könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erhielt nichts von dem, das ich erbat -&lt;br /&gt;aber alles, was gut für mich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin unter allen Menschen&lt;br /&gt;ein gesegneter Mensch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Ein unbekannter Soldat)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1506904441718210575?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1506904441718210575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1506904441718210575' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1506904441718210575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1506904441718210575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/ich-bat.html' title='Ich bat'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdQCIxPVMI/AAAAAAAAAdo/X1FVOjtiVAs/s72-c/D%C3%BCrer_Betende_H%C3%A4nde.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-90790766057228357</id><published>2008-10-28T03:11:00.001-07:00</published><updated>2008-10-28T03:18:19.996-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schatten und Wesen'/><title type='text'>A study of biblical typology</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbmIFhSA0I/AAAAAAAAAcw/mhM1azEq0Qk/s1600-h/castle_in_the_air.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 253px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbmIFhSA0I/AAAAAAAAAcw/mhM1azEq0Qk/s400/castle_in_the_air.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262146241224115010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="dl"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:georgia;font-size:180%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Study of Biblical Typology&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;November 3, 1999&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="bl"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;by&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wayne Jackson&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;!-- image --&gt; &lt;div class="body"&gt; &lt;p&gt;One of the most fascinating areas of Bible study is that of typology – the study of Scripture “types.” Few Christians have made any sort of in-depth investigation of biblical types. As a matter of fact, this field of study has fallen into disrepute in recent years and this can probably be accounted for on two bases:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;First, the extravagant speculations of earlier typologists have left a bad taste for the study in the minds of many; they feel it has been discredited.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Second, the spirit of religious liberalism has silently assaulted the thinking of some. They thus tend to dismiss the supernatural elements of the Scriptures, and since typology relates to prophecy, it has been similarly discarded. The Bible itself, however, makes it quite clear that “types” are a vital component of Jehovah’s redemptive plan.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;The Term Defined&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Exactly what is a type? Theologically speaking, a type may be defined as “a figure or ensample of something future and more or less prophetic, called the ‘Antitype’” (E. W. Bullinger, &lt;b&gt;Figures of Speech Used in the Bible,&lt;/b&gt; p.  768).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Muenscher says a type is “the preordained representative relation which certain persons, events, and institutions of the Old Testament bear to corresponding persons, events, and institutions in the New” (quoted in: M. S. Terry, &lt;b&gt;Biblical Hermeneutics,&lt;/b&gt; p. 246).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wick Broomall has a concise statement that is helpful. “A type is a shadow cast on the pages of Old Testament history by a truth whose full embodiment or antitype is found in the New Testament revelation” (&lt;b&gt;Baker’s Dictionary of  Theology,&lt;/b&gt; p. 533).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;We would, in summary, suggest the following definition, which we paraphrase from Terry. A type is a real, exalted happening in history which was divinely ordained by the omniscient God to be a prophetic picture of the good things which He purposed to bring to fruition in Christ Jesus.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;New Testament Terms&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;There are several words used in the Greek New Testament to denote what we have just defined as a type. First, there is the term &lt;i&gt;tupos&lt;/i&gt; (the basis of our English word “type”). Though this word is variously employed in the New Testament, it is certainly used in our present sense in Romans 5:14 where Paul declares that Adam “is a figure (&lt;i&gt;tupos&lt;/i&gt;) of him that was to come”, i.e.,  Christ.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Second, there is the word &lt;i&gt;skia,&lt;/i&gt; rendered “shadow.” In Colossians 2:17, certain elements of the Mosaic system are said to be “a shadow of the things to come” (cf. Heb. 8:5; 10:1).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Third, there is the term &lt;i&gt;hupodeigma,&lt;/i&gt; translated “copy,” and used in  conjunction with “shadow” in Hebrews 8:5 (cf. Heb. 9:23).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Fourth, the Greek word &lt;i&gt;parabole&lt;/i&gt; (compare our English, “parable”) is found in Hebrews 9:9, where certain elements of the tabernacle are “a figure for the present time” (cf. Heb. 11:19).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Finally, one should note the use of &lt;i&gt;antitupon&lt;/i&gt;, rendered “figure” (KJV) or “pattern” (ASV) in Hebrews 9:24, and “like figure” (KJV) or “true likeness” (ASV) in I Peter 3:21. This word, as used in the New Testament, denotes “that which corresponds to” the type; it is the reality which fulfills the prophetic picture.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Avoiding Extremism&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;One must be very cautious in his study of Bible types. There are some dangerous extremes to be avoided. On the one hand, as indicated earlier, some deny the use of biblical types altogether. Obviously, this is a radical view contrary to the teaching of the Bible itself.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Others, though, feel that the use of types in the Scriptures is quite limited. Accordingly, one can only identify a type when the New Testament specifically does so. This is an extreme position. If one followed a similar line of reasoning, he might assert that there are no prophecies in the Old Testament save those which are specifically quoted in the New Testament.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Still another extreme is the notion that virtually every little detail of the Old Testament system was typical of some New Testament circumstance. Thus, even the cords and pegs of the tabernacle were seen by some commentators as representing significant&lt;br /&gt;antitype New Testament truths. The truth is to be  found between these extremes.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;There are several interpretative principles that one should keep in mind as  he begins a study of this subject.&lt;/p&gt; &lt;ol type="1"&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;It must be recognized that types are grounded in real history; the people, places, events, etc. were deliberately chosen by God to prepare for the coming of the Christian system. An old writer has wonderfully described it: &lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;“God in the types of the last dispensation was teaching His children their letters. In this dispensation He is teaching them to put the letters together, and they find that the letters, arrange them as they will, spell Christ, and nothing but Christ.”&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;It must be clear (on the basis of reasonable evidence) that the type was  &lt;i&gt;designed&lt;/i&gt; by God to preview its fulfillment in the New Testament.  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;There is a graduation from type to antitype; of the lesser to the greater; from the material to the spiritual; the earthly to the heavenly. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;One must distinguish what is &lt;i&gt;essential&lt;/i&gt; in the type and what is merely  &lt;i&gt;incidental.&lt;/i&gt; A failure to do this can lead to some serious errors. Broomall notes, for example, that “Jonah’s expulsion from the great fish typifies Christ’s resurrection (Matt. 12: 40); but Jonah’s restoration to the land does not necessarily typify Israel’s restoration to Palestine” (&lt;b&gt;Baker’s  Dictionary of Theology,&lt;/b&gt; 534).&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt; &lt;p&gt;We are now ready to consider several different categories of Old Testament  types.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Typical Persons&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;A number of Old Testament people, due to some character or relation which  they sustain in redemptive history, serve as types.&lt;/p&gt; &lt;ol type="a"&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Adam is a type of Christ in that as the former introduced sin into the world, even so, through the latter a system of righteousness was made available for mankind (Rom. 5:19). &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Melchizedek, who was both king of Salem and a priest of God – &lt;i&gt;at the same  time&lt;/i&gt; (Gen. 14:18-20), was a type of Christ – who, at his ascension, began to reign on David’s throne and to simultaneously function as our high priest (cf. Psa. 110:4; Zech. 6:12,13; Heb. 5:5-10; 6:20; 7:1-17). This point, incidentally, is disastrous for millennialism. If Christ is not yet king (as premillennialism asserts), then he is not yet a priest and we are &lt;i&gt;yet in our sins!&lt;/i&gt;  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Moses, in his noble role of prophet, leader, and mediator for Jehovah’s people, was typical of the Lord Jesus who functions in a similar, though more exalted, capacity (cf. Deut. 18:15; Acts 3:22; 1 Cor. 10:2; Gal. 3:27; Gal. 3:19; 1 Tim. 2: 5).&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt; &lt;h2&gt;Typical Places&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Several prominent places emphasized in the Old Testament appear to have a typical significance. Egypt represents a state of bondage such as holds the sinner prior to his conversion (Gal. 4:2; Rom. 6:17; 1 Cor. 10:lff); Jerusalem or Zion typifies the church and finally heaven (cf. Gal. 4:25,26; Heb. 12:22; Rev. 21:2); and Babylon, which held God’s people captive in the Old Testament, pictures the condition of an apostate church that has departed from the simplicity of the New Testament pattern (Rev. 11:8; 14:8; 16:19; 17:5; 18:2ff).&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Typical Things&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Certain Old Testament objects preview New Testament truths. For example, Jacob’s ladder, with the angels ascending and descending upon it (Gen. 28:12), apparently pictured Christ (cf. John 1:51), who provides both communication from the Father (John 1:18; Heb. 1:1-2) and access to heaven (John 14:6).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The brazen serpent, lifted up in the wilderness, through which the people found physical healing (Num. 21:8) was a type of the lifted-up Christ (John 3: 14; 12:32), through whom spiritual healing comes (Isa. 53:5).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;As indicated earlier, the tabernacle and many of its features were typical of the present time (cf. Heb. 9:8-9). As the tabernacle was designed to be a “house of God,” and since He is “Lord of heaven and earth” (Acts 17:24), it was proper that the tabernacle be composed of two compartments; one representing God’s heavenly dwelling place and the other His earthly dwelling place. Accordingly, the Most Holy Place of the tabernacle represented Heaven (Heb. 6:19,20; 9:8,24), while the Holy Place was a type of the church (Acts 15:16,17; 1 Cor. 3:16; I Tim. 3:15).&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Typical Events&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Several Old Testament events seem to represent things to come. The creation of light on the first day of Earth’s history (Gen. 1:3) suggests the coming brilliant illumination of the gospel of Christ (cf. 2 Cor. 4:6).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The Flood of Noah’s day (Gen. 6-8) typified the sudden destruction of the  world yet to come at the end(Matt. 24:37-39).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The miraculous water from the rock in the wilderness (Ex. 17:6) was a preview of the life-sustaining water provided by our Lord (John 4:14; 1 Cor. 10:4).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The manna from heaven in the wilderness (Ex. 16:14-16) was a type of that spiritual Bread who came down from heaven to nourish humanity (John 6:32).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The deliverance of Noah’s family from a corrupted world, by means of “water,” prefigured our salvation, through baptism, from the power of darkness into the kingdom of Christ (cf. I Pet. 3:20-21; Col. 1:13).&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Typical Offices&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;There were three offices in the Old Testament characterized by an anointing. Prophets (I Kings 19:16), priests (Ex. 28:41), and kings (I Sam. 10:1) were anointed in anticipation of the coming of the Anointed One (cf. Dan. 9:25,26) who is Prophet (Acts 3:22), Priest (Heb. 3:1), and King (Rev. 17:14).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;We too, as Christians, have an anointing from God (2 Cor. 1: 21) and we function as prophets (not miraculously, but simply as “forth speakers” of the Word of God – cf. I Cor. 11:4,5), priests, and kings (cf. I Pet. 2:9; Rev. 1:6). The anointings of the Old Testament thus prefigured both the work of Christ and our service to Him.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Typical Actions&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Certain ceremonial actions of the Old Testament system typified the atoning work of the Messiah. For instance, on the annual Jewish day of Atonement, amidst numerous other rituals, the High Priest presented two goats before the door of the tabernacle. After the casting of lots upon these animals, one was sacrificed as a “sin-offering” and the other was “set alive before Jehovah” (Lev. 16:9,10).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The blood of the slain goat was taken into the Most Holy Place where it was sprinkled upon the Mercy Seat. This, of course, was typical of the sacrificial death of Christ (Heb. 9:11,12). The High Priest then took the living goat, laid hands upon him and confessed over him all the iniquities of the people. Subsequently, by an appointed servant, the animal was led away into the wilderness (Lev. 16:21,22).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The two goats were, so to speak, two sides of the same coin; both constituted the solitary offering of Christ. The one signified his death and the atoning effect of his blood; the other his resurrection (cf. Rom. 4:25) and the complete removal of our sins (cf. Isa. 53:4,6; John 1:29).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Note also the similar ceremony in connection with the cleansing of the leper (Lev. 14:4-7). Two birds were selected; one was killed, and the other was dipped in its blood and let loose alive.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Typical Institutions&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Many institutions of the Old Testament era were prophetic shadows of good things to come. The Passover, for instance, with its spotless lamb (Ex. 12:5) which was slain “between the two evenings” (12:6, ASVfn), i.e., between 3:00 and 5:00 P.M., without any bones being broken (12:46). It was a type of the death of Jesus (cf. I Cor. 5:7), who was without spot or blemish (I Pet. 1:19), who died at about 3:00 P.M. (Matt. 27:46), and who had none of his bones broken (John 19:33ff).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;The feast of the firstfruits (Lev. 23:10), i.e., Pentecost, was a celebration in which the initial produce of the harvest was offered to God as a token of the full crop to follow. This ritual typified:&lt;/p&gt; &lt;ol type="a"&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;the early influx of the Jews into the church of Christ (Rom. 11:16); and,&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;the resurrection of the Lord Jesus as God’s pledge of the general  resurrection to ultimately come (I Cor. 15:20, 23).&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt; &lt;p&gt;The feast of the tabernacles was instituted to commemorate Israel’s sojourn in the wilderness (Lev. 23:43). But it was also designed to remind us that we are but sojourners on this earth (I Pet. 2:11), and that someday we will lay aside this earthly tabernacle (2 Cor. 5:1; 2 Pet. 1:13,14) for a more permanent abiding place (cf. Heb. 11:9-13).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;There are numerous other Old Testament types which cannot be discussed in the scope of this brief study. Surely, though, the reader can see from this limited survey what a thrilling area of biblical investigation this can be. Yes, it must be approached with judicious caution, but abuses should not deter the careful student from exploring such rich material. God intended for us to learn valuable lessons from Bible typology.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Note Paul’s statement after discussing the experiences of Israel in the wilderness of Sinai. “Now these things were our examples (&lt;i&gt;tupoi&lt;/i&gt;), to the  intent we should not lust after evil things, as they also lusted” (I Cor. 10:6;  cf. 10:11).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;May we truly attempt to learn the lessons of those pictures – those “visual aids” – which Jehovah incorporated into the text of his divine volume.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-90790766057228357?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/90790766057228357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=90790766057228357' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/90790766057228357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/90790766057228357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/study-of-biblical-typology.html' title='A study of biblical typology'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbmIFhSA0I/AAAAAAAAAcw/mhM1azEq0Qk/s72-c/castle_in_the_air.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-9220245496389272538</id><published>2008-10-28T03:04:00.000-07:00</published><updated>2008-10-28T03:08:07.819-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Max Planck spricht'/><title type='text'>Max Planck spricht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbkZiYHLQI/AAAAAAAAAco/bPsk4i81Fyg/s1600-h/Max_planck.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 236px; height: 351px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbkZiYHLQI/AAAAAAAAAco/bPsk4i81Fyg/s400/Max_planck.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262144342004804866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:green;"&gt;Max Planck&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;: "Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen &lt;b&gt;&lt;i&gt;bewußten intelligenten Geist&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie." (1)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:green;"&gt;Max Planck&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (1937, S. 331/332): "Im Gegensatz dazu [der Methodik des religiösen Menschen] ist für den Naturforscher das einzig primär Gegebene der Inhalt seiner Sinneswahrnehmungen und der daraus abgeleiteten Messungen. Von da aus sucht er sich auf dem Wege der induktiven Forschung &lt;b&gt;&lt;i&gt;Gott und seiner Weltordnung&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; als dem höchsten, ewig unerreichbaren Ziele nach Möglichkeit anzunähern. Wenn also beide, Religion und Naturwissenschaft, zu ihrer Betätigung des Glaubens an Gott bedürfen, so steht Gott für die eine am Anfang, für die andere am Ende alles Denkens. Der einen bedeutet er das Fundament, der anderen die Krone des Aufbaus jeglicher weltanschaulicher Betrachtung." (2)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;S. 332: "Religion und Naturwissenschaft - sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Wohl den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft auch bei gründlich-kritischer Betrachtung bildet die historische Tatsache, daß gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von tiefer Religiosität durchdrungen waren."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(1) Quelle: Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, Abt. Va, Rep. 11 Planck, Nr. 1797.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(2) Dieses Zitat sowie fast alle folgenden Zitate (mit Ausnahme von (4)) aus: Max Planck (1949): Vorträge und Erinnerungen. S. Hirzel Verlag Stuttgart. Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Jahr, in welchem der jeweilige Vortrag gehalten wurde, die Seitenzahlen aber auf das soeben genannte Buch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Internet address of this document: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.weloennig.de/internetlibrary.html"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;internetlibrary.html &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;br /&gt;© 2002 by Wolf-Ekkehard Lönnig - &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:loennig@mpiz-koeln.mpg.de"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;loennig@mpiz-koeln.mpg.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-9220245496389272538?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/9220245496389272538/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=9220245496389272538' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/9220245496389272538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/9220245496389272538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/max-planck-spricht.html' title='Max Planck spricht'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbkZiYHLQI/AAAAAAAAAco/bPsk4i81Fyg/s72-c/Max_planck.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-1547840689716441590</id><published>2008-10-27T11:38:00.000-07:00</published><updated>2008-11-08T05:34:24.363-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tod...Himmel...Hölle?...'/><title type='text'>Tod...Himmel...Hölle...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRWUa-_p05I/AAAAAAAAAgQ/RvK5SNlpTuc/s1600-h/B%C3%B6cklin_Die_Toteninsel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 176px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRWUa-_p05I/AAAAAAAAAgQ/RvK5SNlpTuc/s320/B%C3%B6cklin_Die_Toteninsel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266278530587153298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meiner Erkenntnis nach beste biblische Ausführung dazu findet sich auf&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.glaube.org/dyn/pages/hauptartikel/tod-himmel-und-hoelle--was-sagt-die-bibel-dazu.php"&gt;www.glaube.org&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1547840689716441590?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1547840689716441590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1547840689716441590' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1547840689716441590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1547840689716441590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/todhimmelhlle.html' title='Tod...Himmel...Hölle...'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRWUa-_p05I/AAAAAAAAAgQ/RvK5SNlpTuc/s72-c/B%C3%B6cklin_Die_Toteninsel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-1558366805253122410</id><published>2008-10-27T11:35:00.000-07:00</published><updated>2008-11-15T23:12:55.603-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Wahrheit über Karl Marx'/><title type='text'>Die Wahrheit über Karl Marx</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdMiJkYMQI/AAAAAAAAAdY/BAmtF8UdGAw/s1600-h/marx.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 284px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdMiJkYMQI/AAAAAAAAAdY/BAmtF8UdGAw/s400/marx.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262258839173476610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marx schrieb:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks ... Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.” (Karl Marx und Friedrich Engels, “Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie”, MEGA, I,i (1), 607-608)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner frühen Jugend hat Karl Marx zumindest viel intellektuelles Wissen über das Christsein gesammelt. In seinem Religions-Abituraufsatz schrieb er:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“So besteht die Vereinigung mit Christo aus der innigsten, lebendigsten Gemeinschaft mit ihm darin, dass wir so von Christi Liebe durchdrungen sind, dass wir unser Herz zugleich den Brüdern zuwenden, die er inniger mit uns verbunden und für die er sich auch geopfert hat.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“In seinem letzten Zeugnis auf dem Gymnasium stand folgendes unter “Religionserziehung”: “Seine Kenntnisse des christlichen Glaubens und der moralischen Grundsätze ist klar und sehr fundiert.” “ (rwm 12) (Karl Marx, “Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung”, MEGA, I, i (2), 182-183)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann und irgendwie geschah während seines Studiums eine mysteriöse Veränderung in seiner inneren Haltung. Er schrieb an seinen Vater:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden.” (rwm 20)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcher Art die neue Religion war, der Marx nun diente, drückt sich in einem Gedicht aus, das er in dieser Zeit verfasste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Einen Thron will ich mir auferbauen, kalt und riesig soll sein Gipfel sein, sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen, und sein Marschall sei die düst’re Pein! Wer mit gesundem Auge darauf sieht, soll tödlich blass und stumm sich wenden, von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen, soll das Glück sein Grab bereiten.” (Karl Marx, “Des Verzweifelnden Gebet”)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist vielleicht kein Zufall, dass Bakunin, der eine Zeitlang einer seiner engsten Freunde war, schrieb:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Man muss Marx verehren, damit man von ihm geliebt wird. Man muss ihn zumindest fürchten, damit man von ihm akzeptiert wird ... Marx ist extrem stolz, bis hin zu Gemeinheit und Wahn.” (rwm 13)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Gedicht “Oulanem”, dessen Titel eine für Satanisten typische Verdrehung von “Immanuel=Gott ist mit uns” darstellt, schreibt Marx, den manche fälschlich für einen Menschenfreund halten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Doch dich, dich personifizierte Menschheit fassen meine Jugendarme, sie klammern krampfhaft sich um deine Brust, der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf, und sinkst du unter, lächelnd folg’ ich nach, und raun’ dir zu, hinab! Kommt mit, Genosse!” (rwm 16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marx war nicht ohne Religion - er war GEGEN Gott:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.” (“Des Verzweifelnden Gebet”, rwm 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl Marx bildete mit Bakunin die Erste Internationale. Bakunin’s Einstellung geht aus seinen folgenden, eigenen Worten hervor:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Sozialisten erkennen sich an den Worten: “Im Namen dessen, dem ein großes Unrecht angetan worden ist. Der Teufel ist der erste Freidenker und Heiland der Welt. Er befreit Adam und drückt ihm das Siegel der Menschlichkeit und Freiheit auf die Stirn, indem er ihn ungehorsam macht.” (rdm 26)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Alle aktiven Satanisten haben ein zerrüttetes Privatleben. Dies trifft auch für Marx zu. Arnold Künzli berichtet in seinem Buch “Karl Marx”:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Psychographie von diesem Leben, das zum Selbstmord von zwei Töchtern und einem Schwiegersohn führte. Drei Kinder starben an Unterernährung. Seine Tochter Laura, die mit dem Sozialisten Lafargue verheiratet war, verlor drei ihrer Kinder. Dann begingen beide Selbstmord. Seine Tochter Eleanor beschloss ebenfalls, gemeinsam mit ihrem Mann aus dem Leben zu scheiden. Sie starb. Er machte in letzter Minute einen Rückzieher.&lt;br /&gt;Marx fühlte sich nicht verpflichtet, den Lebensunterhalt für seine Familie zu verdienen, obwohl ihm das zumindest aufgrund seiner ungeheuren Sprachkenntnisse nicht schwergefallen wäre. Er lebte vom Betteln bei Engels. Er hatte ein uneheliches Kind mit seinem Dienstmädchen. Später schob er das Kind Engels zu, der diese Komödie mitspielte. Er war aber auch ein starker Trinker.” (rwm 31)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rolv Heuer beschreibt die verheerende finanzielle Lebensweise von Marx in “Genie und Reichtum”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Als er Student in Berlin war, erhielt der Sohn von Papa Marx 700 Taler als jährliches Taschengeld. Das war eine enorme Summe, da zu jener Zeit nur fünf Prozent der Bevölkerung ein Jahreseinkommen von über 300 Talern hatte. Im Laufe seines Lebens erhielt Marx von Engels ungefähr sechs Millionen französische Francs (Zahlen aus dem Marx-Lenin-Institut). Er war ständig hinter Erbschaften her. Während ein Onkel von ihm im Sterben lag, schrieb Marx:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche heraus.”&lt;br /&gt;Worauf Engels antwortete:&lt;br /&gt;“Zu der Nachricht von der Krankheit des alten Braunschweiger Erbschaftsverhinderers gratuliere ich und hoffe, dass die Katastrophe endlich eintreten wird”.” (rwm 33)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Des weiteren war die Beziehung zwischen Marx und seiner Frau denkbar schlecht. Sie verließ ihn zweimal, kehrte jedoch beide Male zurück Er seinerseits ging nicht einmal zu ihrer Beerdigung. Immer in Geldnöten, verlor er viel Geld an der Börse; dort wusste er, der Wirtschaftswissenschaftler, nur, wie man verliert.” (rdm 33)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!&lt;/span&gt; Matthäus 7:15ff&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marx’ Leben verbreitete Armut, Tod und Verderben, angefangen von seiner eigenen Familie bis hin in alle Völker, die seinen Worten Glauben schenkten. Er war ein falscher Prophet, daran gibt es keinen Zweifel. Nicht einmal er selbst bezweifelte das:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Soweit ich weiß, ist Marx der einzige namhafte Autor, der seine eigenen Bücher jemals “Scheiße” und “schweinische Bücher” genannt hat. Er setzt seinen Lesern bewusst Schmutz vor.” (swm 19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Engels, Marx und die moderne Theologie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Engels war in einer pietistischen Familie aufgewachsen. In seiner Jugend hatte er wunderbare christliche Gedichte geschrieben. Nachdem Engels das Buch des liberalen Theologen Bruno Bauer gelesen hatte, begann er an seinem christlichen Glauben zu zweifeln. In seinem Herzen begann ein großer Kampf. In jener Zeit schrieb er:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ich bete täglich, ja fast den ganzen Tag, um Wahrheit, habe es getan, sobald ich anfing zu zweifeln, und komme doch nicht zu eurem Glauben zurück ... Die Tränen kommen mir in die Augen, indem ich dies schreibe.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Engels fand den Weg zu Gottes Wort nicht mehr zurück und schloss sich demjenigen an, den er selbst als “Ungeheuer, das von Tausenden von Teufeln besessen ist” bezeichnete. Er hatte eine Gegenbekehrung erfahren. (rwm 34-35)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Theologe BRUNO BAUER&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für ein Mensch war Bruno Bauer, der liberale Theologe? ... Bauer schrieb an seinen Freund Arnold Ruge, der auch ein Freund von Marx und Engels war, am 6.Dezember 1841:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ich halte hier an der Universität Vorlesungen vor einer großen Zuhörerschaft. Ich erkenne mich nicht mehr, wenn ich meine Lästerungen von der Kanzel herunterspreche. Sie sind so großartig, dass sich diesen Kindern, die niemand verletzen sollte, die Haare sträuben. Während ich diese Gotteslästerungen verkünde, denke ich daran, wie ich zu Hause fromm dasitze und eine Rechtfertigung der Heiligen Schrift und der Offenbarung schreibe. Jedenfalls ist es ein schlimmer Dämon, der mich immer dann befällt, wenn ich die Kanzel betrete, und ich bin so schwach, dass ich ihm nachgeben muss ... Mein Geist der Lästerung ist erst zufrieden, wenn ich die Erlaubnis bekomme, öffentlich als Professor eines atheistischen Systems zu predigen.” (rdm 35)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man beachte, dass dieser “Theologe” in Beschreibung seiner eigenen Person folgende Worte in den Mund nimmt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lästerungen - Gotteslästerungen - schlimmer Dämon - Geist der Lästerung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig schrieb er fromme Werke. Da beginnt man zu verstehen, warum Jesus so heftig vor dieser Art von Menschen warnte (Matthäus 23; Lukas 12:1). Nachdem die “moderne Theologie” den Weg bereitet hatte, wurde Engels eine leichte Beute:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;MOSES HESS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann, der Engels überredete, Kommunist zu werden, war derselbe Moses Hess, der auch schon Marx überzeugt hatte. Hess schreibt nach dem Treffen mit Engels in Köln:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er verließ mich als überreifriger Kommunist. So schaffe ich Verwüstung. (rwm 35-36)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ich schaffe Verwüstung.” War das das Hauptziel in Hess’ Leben? (rwm 35-36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Engels Meinung von Marx&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Engels schrieb nach seiner Begegnung mit Marx über ihn:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Wer jagd hinterdrein mit wildem Ungestüm? Ein schwarzer Kerl aus Trier (Marx’ Geburtsort), ein markhaft Ungetüm. Er gehet, hüpfet nicht, er springet auf den Hacken und raset voller Wut, und gleich, als wollt er’s packen das weite Himmelszelt und zu der Erde ziehn, streckt er die Arme sein weit in die Lüfte hin, geballt die böse Faust, so tobt er sonder Rasten, als wenn ihn bei dem Schopf zehntausend Teufel fassten.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;LITERATURANGABE:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richard Wurmbrand:&lt;br /&gt;“Das andere Gesicht des Karl Marx” (140 Seiten)&lt;br /&gt;Stephanus Edition Verlags GmbH 1986&lt;br /&gt;ISBN 3-921213-15-0&lt;br /&gt;Alle Zitate sind dort mit Quellenangabe versehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor dieses Artikels: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Armin Held&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1558366805253122410?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1558366805253122410/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1558366805253122410' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1558366805253122410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1558366805253122410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/die-wahrheit-ber-karl-marx.html' title='Die Wahrheit über Karl Marx'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdMiJkYMQI/AAAAAAAAAdY/BAmtF8UdGAw/s72-c/marx.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8798995539248436188</id><published>2008-10-27T11:29:00.000-07:00</published><updated>2008-11-15T23:21:44.346-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Darwins wahre Botschaft'/><title type='text'>Darwins wahre Botschaft</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRVrlY7j7CI/AAAAAAAAAgA/-aOOwV2WS3M/s1600-h/charles-darwin.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 312px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRVrlY7j7CI/AAAAAAAAAgA/-aOOwV2WS3M/s320/charles-darwin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266233629371264034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Darwins wahre Botschaft - haben Sie die übersehen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;von Carl Wieland &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Der bekannte Professor Stephen Gould von der Harvard University, USA, ist ein entschiedener Gegner der Schöpfungslehre (und ein Marxist) ; vielleicht ist er der beste Kenner der Geschichte des Evolutionsgedankens und aller Dinge aus dem Darwinschen Umfeld.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Ich bin froh, dass er und ich wenigstens über eine Sache die gleiche Auffassung haben - nämlich über die &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;wahre Bedeutung&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; von ‚Darwins Revolution.' Und wir stimmen auch darin überein, dass heute - etwa eineinhalb Jahrhunderte nach Darwin - die große Mehrheit der Menschen überall auf der Welt gar nichts davon wissen will. Gould stellt fest, dass Darwins Lehre ohne Plan, ohne Ziel und ohne Zweck ist - anders gesagt, sie ist reiner philosophischer Materialismus. Darwin selbst wusste das auch sehr gut und meinte es auch so.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Mit ‚Materialismus’ meint er nicht den Drang, mehr und noch mehr materielle Dinge zu besitzen, sondern den Glauben, dass Materie die einzige Realität ist. In diesem Glaubenssystem entstehen aus Materie, die man sich selbst überlässt, alle Dinge und auch das menschliche Gehirn. Dieses Gehirn erfand dann die Idee des Übernatürlichen, von Gott, vom ewigen Leben und so weiter.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Es ist naheliegend, dass Christen, die mit der Evolutionslehre einen Kompromiss schließen möchten und besonders solche, die andere ebenfalls dazu ermutigen, diese Auffassung nicht als die wahre Bedeutung des Darwinismus hinnehmen wollen. Solche ‚theistischen Evolutionisten’ glauben, sie könnten das ‚Baby’, die Evolution, akzeptieren (und so ihr Gesicht vor der Welt wahren), während sie das ‚Badewasser’, den Materialismus, ausgießen. Ich will hier nicht auf die vielen Gründe eingehen, warum die Idee der Evolution und der langen geologischen Zeitalter so zersetzend auf das biblische Evangelium einwirkt (selbst, wenn die Evolution als Plan und Ziel von einem ‚Gott’ gesehen werden könnte).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Mein Ziel ist es (entsprechend dem von Gould, nur mit einem anderen Motiv), die Leute auf diesen sehr verbreiteten gedanklichen blinden Fleck hinzuweisen, damit sie aufwachen und merken, was Darwin wirklich meinte. Warum ist es wahr, wie Gould auch aufzeigte, dass sogar die große Mehrheit der evolutionsgläubigen &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Nicht-&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;Christen nichts von der totalen Planlosigkeit von Darwins Lehre wissen will? Weil sie sich dann nicht länger mit dem Gefühl trösten kann, dass es irgendeine Art von Plan und Ziel in unserem Leben gibt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Diese Mehrheit glaubt meist verschwommen (zugleich mit dem Glauben an die Evolution) an eine Art von unklarem, ätherischem, ausstrahlendem Gotteswesen - ähnlicher dem ‚die Kraft ist mit dir’ aus dem ‚Raumschiff Enterprise’ als dem persönlichen Gott der Bibel. Üblicherweise findet sie dann etwas Trost in einem unklaren Glauben zumindest an die Möglichkeit irgendeiner Art von Leben nach dem Tod; das erklärt den Erfolg der englischen Kinofilme &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;‚Flatliners’&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;‚Ghost’&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Gould scheint diese üblichen Ansichten als unglückliche, unlogische und unnötige Entgleisungen zu bedauern. Er geht natürlich von der Ansicht aus, dass die Evolution real ist. Er kennt die wahre Botschaft von Darwin , dass ‚da draußen nichts ist - es gibt nur Organismen, die darum kämpfen, ihre Gene an die nächste Generation weiterzugeben. Das ist alles.’ Es ist demnach Zeit für die Leute, ihre tröstenden Märchen aufzugeben und sich über die materialistische Bedeutung der Evolution klar zu werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Ich betrachte solche Annahmen (vom kosmischen Ziel in einer darwinistischen Welt, vom Leben nach dem Tod ohne Glauben an die Existenz des heiligen Gottes der Bibel) aus mehreren Gründen als traurige Hirngespinste. Sie führen die Menschen weg von den lebenswichtigen Wahrheiten der Schrift, von den Tatsachen, die uns der Schöpfer des Universums mitgeteilt hat. Es ist auch tragisch, dass bekennende Christen verleitet werden können, eine Philosophie (die Evolution) gut zu heißen, die &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;von Grund auf&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; dem wahren Kern des Christentums entgegengesetzt ist und die so viel Unheil in Kirche und Gesellschaft angerichtet hat.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Auf der Leiter nach oben&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Die Evolutionsgläubigen aus allen Bildungsschichten neigen dazu, in Darwins Botschaft eine &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Weiterentwicklung zu höheren Stufen&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; zu sehen; das ist für Professor Gould der Beweis für den überwältigenden Wunsch, Zweck und Plan in der Planlosigkeit der Evolution zu erkennen. Die Evolution wird üblicherweise als Leiter nach oben oder so ähnlich illustriert (sogar auf dem Umschlag einiger Übersetzungen von Stephen Gould, sehr zu seinem Ärger).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Warum ist das so?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Denken Sie an folgendes: Wenn das Evolutionsscenario wahr ist, dann trat der Mensch erst am Ende einer unaussprechlich langen Kette von Ereignissen auf. Er trat erst auf, nachdem 99,999% der Geschichte des Universums vergangen waren. Nachdem das Leben erschien, kam es in zwei Dritteln seiner Geschichte nicht über das Stadium der Bakterien hinaus, und für die Hälfte der restlichen Zeit blieb es beim einzelligen Stadium! Als Ausweg aus diesen offensichtlichen Ergebnissen (damit ist gemeint, dass in solchem evolutionären Universum das Auftreten des Menschen keinen Sinn hat und er nur zufällig dazukam), musste unsere Kultur, so argumentiert er, diese riesigen Zeiträume als eine Art &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Vorbereitungszeit&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; für das mögliche Erscheinen des Menschen ansehen. Diese Auffassung ist brauchbar, wenn man an die Idee von der &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Weiterentwicklung zu höheren Stufen&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; glaubt. Das Universum und dann die Organismen wurden immer ‚besser und besser’, bis &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;wir&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; schließlich auftraten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Zerstörung des Mythos &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Es gibt jedoch keinen Hinweis auf diese populäre Mythologie von ‚Evolution als Weiterentwicklung’ in Darwins ‚großartiger Idee.’ Die Veränderungen geschehen zufällig. Jene Organismen, die zufällig entstehen, weil sie ihrer Umgebung besser angepasst sind und deshalb eine bessere Chance haben, ihre Gene an die nächste Generation weiterzugeben, sind durch die natürliche Selektion begünstigt. Das ist alles. Dieser Theorie zufolge ist die Giraffe, die einen längeren Hals entwickelt, keine bessere Giraffe - nur eine mit längerem Hals. Bei gewissen Veränderungen in der Umwelt kann der längere Hals genauso leicht ein Nachteil sein. Somit ist es auch keineswegs ‚unvermeidlich’, dass Menschen oder intelligente denkende Wesen auftreten. Ich möchte zu Goulds Kommentaren meine Meinung hinzufügen, dass der Glaube an die Evolution als ‚vorwärts und aufwärts’ gerichtete Kraft, die erst zu uns und dann notwendigerweise auch zu größerer Intelligenz führt, viele Evolutionsanhänger so sicher macht, dass irgendwo da draußen intelligente Außerirdische sein müssen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Radikal&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Aber geht Gould nicht ein bisschen weit mit der Annahme, dass Darwin wusste, wie radikal antigöttlich seine Philosophie war? War er nicht doch ein liebenswürdiger, trotteliger Naturforscher, der gerade zur rechten Zeit am rechten Ort war und der durch das überzeugt wurde, was er auf den Galapagosinseln sah ? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Total falsch! Wenn das, was folgt, zu reaktionär klingt, dann denken Sie daran, dass Gould (zweifellos ein intellektueller Riese, der sehr sorgfältig recherchiert hat) mit seinen Ansichten nicht allein steht, und dass er Zugang zu unveröffentlichten Notizbüchern von Darwin aus der Zeit hatte, als Darwin ein junger Mann war. Daraus geht Folgendes hervor:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;1.&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span dir="ltr"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Der Mythos von dem ‚liebenswürdigen, schwerfälligen Naturforscher, der zufällig auf die Evolution stieß, wurde durch eine Autobiographie gefördert, die Darwin für seine Kinder als Moralpredigt schrieb, in der er sich selbst bescheiden gab, und die nicht veröffentlicht werden sollte. Das war zur Zeit der Königin Victoria durchaus üblich. Seine Notizbücher erzählen eine andere Geschichte, nämlich die eines ehrgeizigen jungen Mannes, der wusste, dass er eine der radikalsten Ideen in der Geistesgeschichte hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;2.&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span dir="ltr"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Darwin bekam diese Idee nicht von den Galapagos- Finken - Gould meint sogar ‚er wusste überhaupt nicht richtig, ob sie Finken waren’. Über die Galapagos- Schildkröten sagt er, dass Darwin ‚diese Geschichte auch übersah und sie später nur rekonstruierte’. Bekam er die Idee durch Beobachtungen bei der Tierzucht? Peter Bowler schreibt aber in &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Nature&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; (Band 353, 24, Oktober 1991, S.713), dass ‚viele jetzt annehmen, dass Darwins Analogie zwischen künstlicher und natürlicher Selektion ein Ergebnis später Einsicht ist.’ Woher kamen also die Ideen? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-left: 36pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Unmittelbar vor seinem berühmten ‚Einfall’ verbrachte Darwin viele Monate mit dem Studium der volkswirtschaftlichen Theorien von Adam Smith. Nach Smiths extremer Auffassung von der freien Marktwirtschaft führt der Kampf der Individuen um persönlichen Profit auf einem freien Markt (zum Beispiel durch Ausschalten leistungsschwacher Teilnehmer) zu einer geordneten, leistungsfähigen Wirtschaft. Obgleich sie nicht gelenkt wird, ist es so, als wäre dort eine ‚unsichtbare leitende Hand.’ Die ‚Vorteile entstehen als zufälliger Nebeneffekt des egoistischen Kampfes.’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-left: 36pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Es ist natürlich nicht schwer zu sehen, wo Darwin diese Idee auf die Natur übertrug. Das offensichtliche Design und die offensichtliche Ordnung in der Natur sind ein &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;zufälligerNebeneffekt &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;des egoistischen Kampfes mit dem Ziel, mehr Nachkommen zu hinterlassen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;3.&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span dir="ltr"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Warum wartete Darwin 20 Jahre, bevor er seine Ideen veröffentlichte? Wenn es nicht wegen seiner Bescheidenheit war (das ist ein anderer Mythos, den Gould zerstörte), dann ist es klar, dass er Angst hatte, etwas zu offenbaren. … &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-left: 36pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;War es sein Glaube an die Evolution? Nein. Evolution war eine durchaus übliche Vorstellung zu Darwins Zeit. Es war wegen der Bombe, von der er wusste, dass sie hinter seiner Theorie lag; gemeint ist der reine, radikale Materialismus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-left: 36pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Er wusste schon als junger Mann, dass er ‚den Schlüssel zu einer der größten Reformideen der Geschichte hatte und er ging systematisch daran, jeden Wissenszweig von Psychologie bis Geschichte neu zu schreiben. Offensichtliches Design ohne Designer zu erklären - das war der Schlüssel zu Darwins Theorie, nicht die Idee von der Evolution als gewöhnliche Abstammung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;4.&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span dir="ltr"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Es ist wahrscheinlich, dass dieser Angriff auf das Design eine Menge mit der Reaktion gegen Kapitän Fitzroy auf der &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Beagle &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;zu tun hatte&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;Der Kapitän hatte genau entgegengesetzte politische Ansichten wie Darwin. So war Darwin zum Beispiel ein eifriger Gegner der Sklaverei, während Fitzroy glaubte, Sklaverei sei etwas Gutes. Anscheinend hatte sich der gute Kapitän lange und redegewandt über Paleys Argument für Design ereifert, das gebraucht wurde, um viele seiner Ideen zu rechtfertigen. Es gab wohl nichts, was Paleys Argument besser zu Fall hätte bringen können als Darwins überzeugende Idee, dass Design ein zufälliger Nebeneffekt von anderen zufälligen Veränderungen ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;5.&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span dir="ltr"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Darwin wusste, dass seine Ansicht von der völligen Planlosigkeit natürlich nicht zielgerichteten Fortschritt einschließen konnte; Evolution mit zielgerichtetem Fortschritt ist die unrealistische Auffassung, die heute von so vielen ihrer Anhänger vertreten wird (besonders von Anhängern der theistischen Evolution). In Wahrheit ist es wohl so, dass er das Wort ‚Evolution’ erst in seinem letzten Buch von 1881 benutzte, als er den inzwischen populären Ausdruck für seine Idee gelten ließ. Die übliche Bedeutung von ‚Evolution’ zu jener Zeit bedeutete&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Fortschritt. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;In einem Brief an den Paläontologen Hyatt schrieb Darwin: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-left: 36pt; line-height: 16.2pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;color:black;"   &gt;,,Ich kann nicht vermeiden zu folgern, dass es eine Tendenz zu zielgerichteter Entwicklung nicht gibt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;6.&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span dir="ltr"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Darwins gelegentliche Erwähnung eines ‚Schöpfer’ in früheren Ausgaben von&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;The Origin of Spezies &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;scheint eine List gewesen zu sein, um die Auswirkungen seiner materialistischen Theorie zu dämpfen. Ernst Mayrs Buch über Darwin &lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;One Long Argument: Charles Darwin and the Genesis of Evolutionary Thought,&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; Harvard, 1991, bestätigt auch, dass Darwins Erwähnung einer Absicht dazu diente, die Leser und seine Frau zu beruhigen. Seine frühen privaten Notizbücher zeigen, dass sein Materialismus gut verankert war. So nannte er sich in einem davon ‚O, du Materialist’ und schrieb: ‚Warum ist die Auffassung, dass das Denken ein Sekret des Gehirns ist, erstaunlicher als die Auffassung, dass die Schwerkraft eine Eigenschaft der Materie ist?’ Er stellte schon ganz deutlich heraus, dass die Idee von einem eigenen Gebiet des Geistigen Unsinn ist, was man auch daraus sehen kann, dass er sich selbst warnte, um seine Überzeugungen nicht zu offenbaren: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="line-height: 16.2pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;color:black;"   &gt;‚ ....vermeiden zu sagen, wie weit ich Materialist bin, nur sagen, dass Emotionen, Instinkte, erbliche Begabungen deshalb so sind, weil das Gehirn des Kindes dem der Vorfahren ähnelt.’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Im Jahre 1837, als Darwin erst 28 Jahre alt war, schrieb er in sein privates Notizbuch, auf Platos Ideen eingehend, dass unsere Gedanken der Präexistenz unserer Seele entspringen ‚lies Affen anstelle von Präexistenz.’ Er scheint leidenschaftlich die Ansicht von Alfred Wallace, dass hinter der Evolution zum Menschen ein ‚göttlicher Wille’ stand, bekämpft zu haben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Zusammenfassend kann man sagen, dass sich Darwin vollständig darüber im Klaren war, dass seine Idee ein frontaler Angriff gegen die vorherrschende Annahme eines intelligenten Designers der Welt war. Er könnte sie wohl genau für diesen Zweck formuliert haben. Die Annahme von einem Gebiet des Geistigen jenseits der Materie scheint für ihn schon in jungen Jahren ein abwegiges Thema gewesen zu sein. Die erste Idee für seine Theorie von der natürlichen Selektion kam nicht von der Beobachtung der Natur. Seine Aufzeichnungen offenbaren auch manchmal, vielleicht nicht zufällig, eine besondere Antipathie gegenüber dem Gott der Bibel, besonders gegen sein Recht, Ungläubige in der Ewigkeit zu richten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Darwin wusste, und die weltweit führenden Anhänger seiner Ideen wissen das auch, dass der Glaube an dieses Konzept Materialismus mit Großbuchstaben schreibt. Die Idee, dass es keinen Designer gibt, keinen Zweck, keine leitende Intelligenz, keinen fortschreitenden Plan - das sind keine nachträglichen Überlegungen zu Darwins Evolutionslehre, sondern ihr wahrer Kern. Nimm Darwins ‚Baby’ an, und das ‚Badewasser’ kommt in einem garstigen Gewand daher, wie der drastische Abfall des Glaubens in Kirchen zeigt, die mit der Evolution Kompromisse schließen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:9;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Man kann nur beten, dass diese kirchlich gebundenen Evolutionsanhänger mehr und mehr den giftigen Kern der Frucht sehen, die sie nicht nur selbst schlucken, sondern zu deren Annahme sie auch noch andere ermutigen, und dass viele, die dem Glauben fern stehen, erkennen, dass es in einer evolutionären Welt keinen Plan gibt. Auf jeden Fall kennen wir heute so viele Anhaltspunkte gegen die Evolution. Die wahre Bedeutung des Lebens kann nur durch Jesus gefunden werden, den nichtevolutionären, wundertätigen Schöpfer, dessen ewiges Wort ‚wahr ist, von Anfang an.'&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-8798995539248436188?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/8798995539248436188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=8798995539248436188' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8798995539248436188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8798995539248436188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/darwins-wahre-botschaft.html' title='Darwins wahre Botschaft'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SRVrlY7j7CI/AAAAAAAAAgA/-aOOwV2WS3M/s72-c/charles-darwin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-1814668795070147129</id><published>2008-10-18T04:11:00.000-07:00</published><updated>2008-12-21T23:38:29.955-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Liebe hört niemals auf'/><title type='text'>Die Liebe hört niemals auf</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPnErr3veNI/AAAAAAAAAcY/OJPXWhlHMHU/s1600-h/photocase476dh52g3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPnErr3veNI/AAAAAAAAAcY/OJPXWhlHMHU/s400/photocase476dh52g3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258450294721706194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden aufhören; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte aber von diesen ist die Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(1.Kor. 13,8-13)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Zur Zeit, als Paulus diese Verse niederschrieb, waren die gebräuchlichen Spiegel aus poliertem Metall, das kein  klares Bild reflektieren konnte, sondern nur umrisshaft das wahre Bild erahnen lies)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-1814668795070147129?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/1814668795070147129/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=1814668795070147129' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1814668795070147129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/1814668795070147129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/die-liebe-hrt-niemals-auf.html' title='Die Liebe hört niemals auf'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPnErr3veNI/AAAAAAAAAcY/OJPXWhlHMHU/s72-c/photocase476dh52g3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-4045266147642762846</id><published>2008-10-16T12:39:00.001-07:00</published><updated>2008-12-11T04:06:24.465-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kann?'/><title type='text'>Kann?</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPeYxyE2L-I/AAAAAAAAAb4/GQgr-Et02m8/s1600-h/Alte_Fabrik_-Wasserhhne.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPeYxyE2L-I/AAAAAAAAAb4/GQgr-Et02m8/s400/Alte_Fabrik_-Wasserhhne.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5257839071001456610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sprudelt eine Quelle aus derselben Öffnung Süßes und Bitteres hervor?&lt;br /&gt;Kann, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven tragen, oder ein Weinstock Feigen?&lt;br /&gt;So kann auch eine Quelle nicht salziges und süßes Wasser geben."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Jak. 3,11-12)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 78%;"&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Wer kann sagen: Ich habe mein Herz geläutert,&lt;br /&gt;ich bin rein geworden von meiner Sünde?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 78%;"&gt;(Sprüche 20,10)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Kann etwa ein Mohr seine Haut verwandel, oder ein Leopard seine Flecken?&lt;br /&gt;So wenig könnt auch ihr Gutes tun, die ihr ans Böse gewohnt seid."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Jeremia 13,23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Wundere dich nicht, daß ich dir gesagt habe:&lt;br /&gt;Ihr müsst von neuem geboren werden."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Johannes 3,7)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:130%;" &gt;"Glückselig sind, die da geistlich arm sind,&lt;br /&gt;denn ihrer ist das Himmelreich."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Matthäus 5,3)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-4045266147642762846?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/4045266147642762846/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=4045266147642762846' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/4045266147642762846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/4045266147642762846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/kann.html' title='Kann?'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPeYxyE2L-I/AAAAAAAAAb4/GQgr-Et02m8/s72-c/Alte_Fabrik_-Wasserhhne.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-7678915878803454903</id><published>2008-10-11T07:03:00.000-07:00</published><updated>2008-11-09T00:10:04.841-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wend´ um'/><title type='text'>Wend´um!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbpTSpZ1zI/AAAAAAAAAc4/25dm-JlKKeQ/s1600-h/Hoppers+Zweifel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 283px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbpTSpZ1zI/AAAAAAAAAc4/25dm-JlKKeQ/s400/Hoppers+Zweifel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262149732261287730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPCy4EhViYI/AAAAAAAAAbo/5TM2GIU7phg/s1600-h/Bild-02.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SPCyd0SHwuI/AAAAAAAAAbg/k6TRupcLrjI/s1600-h/11073_555_0.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig,&lt;br /&gt;aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod.&lt;br /&gt;(Sprüche 14,12)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Meinst du, daß ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen,&lt;br /&gt;spricht Gott, der HERR,&lt;br /&gt;und nicht vielmehr daran,&lt;br /&gt;daß er sich bekehrt von seinen Wegen&lt;br /&gt;und lebt?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Hesekiel 18,23)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es sinnen die Übertreter auf gottloses Treiben/&lt;br /&gt;im Grund ihres Herzens.&lt;br /&gt;Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.&lt;br /&gt;Und doch hat Gott den Weg vor ihnen geebnet,&lt;br /&gt;um ihre Schuld aufzufinden und zu hassen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Psalm 36,1-3)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der HERR ist gut und gerecht;&lt;br /&gt;darum weist er Sündern den Weg.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Psalm 25,8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Aber das Haus Israel spricht:&lt;br /&gt;Der Weg des HERRN ist nicht richtig!&lt;br /&gt;Sollten meine Wege nicht richtig sein, Haus Israel?&lt;br /&gt;Sind nicht vielmehr eure Wege unrichtig?&lt;br /&gt;Darum will ich jeden von euch nach seinen Wegen richten,&lt;br /&gt;spricht Gott, der HERR.&lt;br /&gt;Kehrt um und wendet euch ab von allen euren Übertretungen,&lt;br /&gt;so wird euch die Missetat nicht zum Fall gereichen!&lt;br /&gt;Werft all eure Treulosigkeiten, die ihr verübt habt,&lt;br /&gt;von euch ab und schafft ein neues Herz&lt;br /&gt;und einen neuen Geist!&lt;br /&gt;Denn warum wollt ihr sterben?&lt;br /&gt;Denn ich habe keinen Gefallen am Tod dessen, der sterben muß,&lt;br /&gt;spricht Gott, der HERR.&lt;br /&gt;So kehrt denn um,&lt;br /&gt;und ihr sollt leben.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Hesekiel 18,30-32)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wer kann sagen: Ich habe mein Herz geläutert,&lt;br /&gt;ich bin rein geworden von meiner Sünde?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Sprüche 20,10)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Durch Gnade und Wahrheit wird Schuld gesühnt,&lt;br /&gt;und durch die Furcht des HERRN weicht man vom Bösen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Sprüche 16,6)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gib mir, mein Sohn, dein Herz,&lt;br /&gt;und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Sprüche 23,26)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;"Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen,&lt;br /&gt;den du gehen sollst;&lt;br /&gt;ich will dich mit meinen Augen leiten."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Psalm 32,8)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Deine Ohren werden hinter dir das Wort hören:&lt;br /&gt;"Dies ist der Weg, den geht."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Jesaja 30,21)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ich &lt;/span&gt;&lt;span&gt;bin der Weg, die Wahrheit und das Leben&lt;/span&gt;."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Johannes 14,6&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wer mich findet, der findet das Leben.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Sprüche 8,35)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Wenn jemand Gottes Willen tun will,&lt;br /&gt;der wird erkennen, ob diese Lehre von Gott ist,&lt;br /&gt;oder ob ich aus mir selbst rede."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Johannes 7,17)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Meine Schafe hören meine Stimme,&lt;br /&gt;und ich kenne sie,&lt;br /&gt;und sie folgen mir."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Johannes 10,27)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig&lt;br /&gt;und beladen seid,&lt;br /&gt;so will ich euch erquicken.&lt;br /&gt;Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir,&lt;br /&gt;denn ich bin sanftmütig&lt;br /&gt;und von Herzen demütig;&lt;br /&gt;so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.&lt;br /&gt;Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Matthäus 11,28-30)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-7678915878803454903?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/7678915878803454903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=7678915878803454903' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7678915878803454903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7678915878803454903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/10/wendum.html' title='Wend´um!'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbpTSpZ1zI/AAAAAAAAAc4/25dm-JlKKeQ/s72-c/Hoppers+Zweifel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-9055051016353701432</id><published>2008-05-27T02:45:00.016-07:00</published><updated>2009-04-11T23:10:46.489-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Restauration'/><title type='text'>Restauration</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SD0WkEndmWI/AAAAAAAAAO0/m4S-h2VzSmk/s1600-h/haende+kopf.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205341553280522594" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SD0WkEndmWI/AAAAAAAAAO0/m4S-h2VzSmk/s320/haende+kopf.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Begriff &lt;b&gt;Restauration&lt;/b&gt; bedeutet &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Wiederherstellung&lt;/span&gt; und ist eng verknüpft mit folgenden Begriffen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Restitution&lt;/span&gt;, in der Politik die &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Wiederherstellung eines Rechts- und Eigentumsverhältnisses.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:';font-size:12;"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Datenwiederherstellung&lt;/b&gt; oder auch &lt;b&gt;Datenrettung&lt;/b&gt; (engl. &lt;b&gt;Data Recovery&lt;/b&gt;), der &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Vorgang, mit dem man gelöschte bzw. beschädigte Daten&lt;/span&gt; (incl. Programme) auf einem Datenträger &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;wiederherstellt&lt;/span&gt; oder Unlesbares wieder lesbar macht. Manchmal handelt es sich dabei &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;nicht nur um beschädigte Datenstrukturen, sondern auch um defekte Speichermedien&lt;/span&gt;, die so weit beschädigt sein können, dass die Daten nicht mehr direkt ohne weiter gehende technische Maßnahmen gelesen werden können.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;Reparatur&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt; (von lat. &lt;i&gt;reparare&lt;/i&gt; = wiederherstellen) bzw. &lt;b&gt;Instandsetzung&lt;/b&gt;, der &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Vorgang, bei dem ein defektes Objekt in den ursprünglichen, funktionsfähigen Zustand zurückversetzt wird.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;b&gt;Restaurierung:&lt;/b&gt; stellt die Durchführung von &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Maßnahmen zur Erhaltung&lt;/span&gt; von Kunstwerken oder allgemeiner von Objekten (&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Kreationen&lt;/span&gt;) in ihrem materiellen Bestand dar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Restaurierung ist eine Teildisziplin der &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Konservierung&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Renaturierung&lt;/b&gt; und &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Rekultivierung&lt;/span&gt;, die &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Wiederherstellung von naturnahen Lebensräumen (z.B. auf unfruchtbar gewordenen Boden&lt;/span&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Rekuperation&lt;/b&gt; (v. lat. &lt;i&gt;recuperare&lt;/i&gt; für „wiedererlangen“, „wiedergewinnen“, „wiedergutmachen“) wird in der Bedeutung &lt;i&gt;Wiedererlangung, (Zu)Rückgewinnung&lt;/i&gt; als Fachwort in unterschiedlichen Disziplinen wie Technik und Geschichtswissenschaft verwendet.&lt;br /&gt;In der Suchttherapie steht „Rekuperation“ für die Wiedergewinnung des Zugangs zu den in der eigenen Person angelegten Fähigkeiten – im Unterschied zur &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Rehabilitation&lt;/span&gt; (deutsch: „Wiedereinsetzung in den früheren Stand“), bei der es um die Wiederherstellung eines Zustands vor der Abhängigkeit geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &lt;b&gt;Folgenbeseitigungsanspruch&lt;/b&gt; ist ein im deutschen Recht&lt;a title="Gewohnheitsrecht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gewohnheitsrecht"&gt;&lt;/a&gt; anerkannter Anspruch zur Wiederherstellung eines Zustandes nach einem öffentlich-rechtlichen Eingriff, d.h. &lt;span style="font-family:';font-size:100%;"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;wenn die Folgen eines (rechtswidrigen) Aktes wieder rückgängig gemacht werden sollen&lt;/span&gt;. Damit verbunden:&lt;/span&gt;&lt;b&gt; Genugtuung&lt;/b&gt; (durch Substantivierung von „genug tun“),&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;das Gefühl eines Opfers bei gerechter Bestrafung des Täters,&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"&gt;die Wiedergutmachung einer Beleidigung&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"&gt;im Recht allgemein die Wiederherstellung eines verletzten Rechtsgutes, besonders der Ehre oder Gerechtigkeit&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Heilung&lt;/b&gt;, wobei Heilung den &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Prozess der Herstellung oder Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Integrität&lt;/span&gt; aus einem Leiden oder einer Krankheit bezeichnet.&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erlösung. &lt;/b&gt;Der Begriff stammt aus dem religiösen Bereich, wird aber auch im übertragenen Sinne verwendet. Ursprünglich stand hinter dem Begriff u. a. das in der Antike übliche &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Freikaufen eines Sklaven&lt;/span&gt;, also das Kaufen und anschließende Freilassen. Im religiösen Sinn versteht man darunter einen &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Prozess oder einen Punkt des&lt;/span&gt; &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Heraustretens aus einem Zustand der Unfreiheit, Bedrängung und Entfremdung oder Sünde&lt;/span&gt;. Die Erlösung kann als Selbsterlösung konzipiert sein (Gnosis u.a.) oder als Ergebnis des Handelns einer äußeren (göttlichen) Macht verstanden werden, z.B als göttliche Gnade. Die Erlösung wird in ihrer religiösen Bedeutung auch &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Heil&lt;/span&gt; genannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Heiland&lt;/b&gt; ist die (von althochdeutsch &lt;i&gt;heilant&lt;/i&gt;, "der heilt und von Schmerzen erlöst") Übersetzung des griechischen &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Soter&lt;/span&gt; und lateinischen &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Salvator&lt;/span&gt; und bedeutet &lt;i&gt;Retter&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Erlöser&lt;/i&gt;. Das lateinische &lt;i&gt;Salvator Mundi&lt;/i&gt; bedeutet &lt;i&gt;Retter der Welt&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es handelt sich dabei um einen Ehrentitel, den die frühe Kirche Jesus Christus gegeben hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Anmerkung: Restauration im christlichen Sinne, im Rahmen des Heilsplans und durch Jesus Christus als stellvertretendes Opfer, Heiland, Säer, Erhalter und Wiederhersteller, bezieht sich auf alle oben genannten Punkte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Quelle: Wikipedia)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;div&gt;Denn der Menschensohn ist nicht gekommen um zu zerstören, sondern um zu erretten...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-9055051016353701432?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/9055051016353701432/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=9055051016353701432' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/9055051016353701432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/9055051016353701432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/restauration.html' title='Restauration'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SD0WkEndmWI/AAAAAAAAAO0/m4S-h2VzSmk/s72-c/haende+kopf.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-7875704490484027089</id><published>2008-05-27T02:45:00.015-07:00</published><updated>2008-10-27T11:23:46.157-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Design oder Nicht-Design...'/><title type='text'>Design oder Nicht-Design, das ist die Frage</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDw6PUndmVI/AAAAAAAAAOo/JI7X-m-WXIM/s1600-h/drawing_hands.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205099304240126290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDw6PUndmVI/AAAAAAAAAOo/JI7X-m-WXIM/s320/drawing_hands.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder genauer: &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Intelligent&lt;/em&gt; Design, oder &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Un-Intelligent&lt;/span&gt; Design, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;das&lt;/span&gt; ist hier die Frage.&lt;br /&gt;Und wie lautet die Antwort?&lt;br /&gt;Untersucht und urteilt selbst. &lt;em&gt;P&lt;span style="font-style: italic;"&gt;rüft alles, das Gute behaltet&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Zum Einstieg:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;font-size:180%;" &gt;Intelligent Design - Eine Kurzeinführung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Wenn es um die Erforschung der Welt um uns herum geht, muss man folgende Bereiche auseinanderhalten: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;- Das, was man auf &lt;span style="font-style: italic;"&gt;physikalische Naturgesetze&lt;/span&gt; zurückführen kann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Das, was man auf den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zufall &lt;/span&gt;zurückführen kann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Das, was eine &lt;span style="font-style: italic;"&gt;intelligente Ursache&lt;/span&gt; hat, und weder mit physikalischen Naturgesetzen noch durch den Zufall erklärbar ist&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Intelligent-Design-Theorie hat es sich zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, woran man eine intelligente Ursache unzweideutig erkennen kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;Physikalische Gesetze&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Sie erklären Ordnung in der Natur (zum Beispiel die Bewegung von Körpern im Raum). Sie erklären Strukturen, die keinen Informationsgehalt besitzen (zum Beispiel Eiskristalle). Sie erklären chemische Abläufe auf molekularer Ebene.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zufall&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Im Grunde sind es natürlich ebenfalls physikalische Naturgesetze, deren Komplexität oder deren Zusammenspiel jedoch eine Fassbarmachung in Formeln (derzeit) unmöglich macht. Dass Wetter folgt beispielsweise klaren Naturgesetzen - diese sind jedoch so komplex, dass eine Wettervorhersage für das Klima der nächsten 100 Jahre ausgeschlossen ist. In anderen Fällen scheint einfach das Wissen zu fehlen, um aus Naturphänomenen Formeln abzuleiten (denken Sie nur an die Unschärferelation in der Quantenmechanik). Hier bleibt immer das Gefühl, dass der jetzige Kenntnisstand unmöglich der Weisheit letzter Schluss sein kann. Wenn man etwas nicht voraussehen kann (nicht einmal näherungsweise), spricht man vom Zufall.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Intelligenz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Damit erklärt man semantische Information (zum Beispiel ein Buch, ein Computerprogramm, einen Bauplan). Information ist dann semantisch, wenn man zum Verständnis der Bedeutung dieser Information wiederum Intelligenz benötigt (nicht zur Umsetzung: Ein Computer kann ein Programm abarbeiten, aber er kann es nicht verstehen - könnte er es, könnte er sich selbst programmieren, Fehler im Code selbst verbessern und sich mit dem Programmierer über andere Lösungsansätze austauschen. Bei einem Schachspiel kann er das, nur ein Schachspiel enthält ja auch keine semantische Information!).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h2&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;Was versteht man unter der Intelligent-Design-Theorie?&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/h2&gt;  &lt;p&gt;Es gibt Dinge in der uns umgebenden Welt, die kann man nicht mit physikalischen Gesetzen erklären (also auch nicht mit dem Zufall). Dies liegt daran, dass mit Erhöhung der Komplexität einer Struktur oder einer Funktion die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung nur mithilfe von Naturgesetzen sinkt, und zwar exponentiell. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Normalerweise hat der Mensch keine Probleme, ein Design auf entweder Naturgesetzte oder Intelligenz oder auf eine Kombination von beidem zurückzuführen. So ist das Aussehen eines Berges physikalisch erklärbar (Wind, Erosion), Mount Rushmore (die vier Präsidentenköpfe) kann man so nicht erklären. Es würde sich auch niemand die Mühe machen, eine Theorie zu entwickeln, die die Entstehung dieses Denkmals auf das Zusammenspiel von Naturgesetzen zurückführt. Dafür besteht keine Notwendigkeit. Jeder ist voll zufrieden mit der Erklärung, dass hier menschliche Bildhauer am Werk waren. Diese Erklärung ist einfach niemandem unangenehm. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei der Frage, ob es Intelligenz irgendwo sonst im Weltall gibt, sind viele schon skeptischer. Dennoch bemüht sich das SETI-Projekt, Design-Signale aus dem Weltall aufzuspüren. Man hofft auf eine Signalabfolge, die sich deutlich von Rauschen (Zufallssignale - man beachte die obige Erklärung zum Wort Zufall) oder von periodischen Signalen (wie sie Pulsare aussenden) unterscheidet. Man sucht nach einem Signal, das eine Information enthält - die Information muss dazu keine konkrete Botschaft enthalten, nur die einfache Information, die lautet: Der Absender ist intelligent. Und dazu würde eine Signalabfolge genügen, deren Entstehung nicht durch physikalische Phänomene erklärt werden kann, da die Komplexität der Information diese Möglichkeit ausschließt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Schließlich bleibt die Frage: Deutet die Komplexität von Lebewesen oder deren Aufbau auf eine intelligente Ursache oder auf physikalische Gesetze hin? Dazu hat die Intelligent-Design-Theorie einige Kriterien entwickelt, die zur Abgrenzung von Design-Signalen hilfreich sind. Eines der wichtigsten und einleuchtendsten Kriterien verbirgt sich hinter den Begriffen &lt;b&gt;Nichtreduzierbare Komplexität&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Synorganisation&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;Spezifizierte Komplexität&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Diese Begriffe unterscheiden sich in ihrer Definition nur geringfügig und weisen alle im Grund auf das gleiche Problem hin: Besteht eine Struktur (zum Beispiel eine Zelle) aus mehreren Bestandteilen, die alle zum Funktionsablauf unabdingbar sind, so senkt jeder einzelne Bestandteil, auf den man nicht verzichten kann, die Wahrscheinlichkeit der ungelenkten Entstehung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Beispiel: Damit ein Computer läuft, benötigt er einen Prozessor, Speicher, Controller und eine Platine, die all diese Teile verbindet. Dann benötigt er noch Software und Strom. Wenn Sie versuchen, einen Computer zu betreiben, indem sie einen Bestandteil weglassen, so läuft er nicht. Nun wissen wir, dass ein Computer von intelligenten Leuten geplant, konstruiert und betrieben wird. Und in Wahrheit besteht er aus hunderten von notwendigen Teilen, die ihrerseits aus oftmals millionen anderen Teilen bestehen. Aber ich denke, das Prinzip wurde durch das stark vereinfachte Beispiel bereits klar...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Frieder Meis, 2005. Auszug aus dem Artikel "Einführung zu ID". Weiterlesen auf:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt; &lt;a href="http://www.intelligentdesigner.de/"&gt;www.intelligentdesigner.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationsquellen von ID-Vertretern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.weloennig.de/"&gt;www.weloennig.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://intelligentdesign.de.vu"&gt;www.intelligentdesign.de.vu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wort-und-wissen.de/"&gt;www.wort-und-wissen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ich habe nur Vertreter des ID angegeben, denn Stellungnahmen in contra Intelligent Design gibt es en masse, sie dominieren die Medien. Siehe Wikipedia für den Einstieg. Hinweis: man vergleiche selbst das Argumentationsniveau der verschiedenen Vertreter...polemisch versus wissenschaftlich...Totschlag-Argumente versus gegenstandsbezogene Analysen...)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-7875704490484027089?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/7875704490484027089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=7875704490484027089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7875704490484027089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/7875704490484027089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/design-oder-nicht-design-das-ist-die.html' title='Design oder Nicht-Design, das ist die Frage'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDw6PUndmVI/AAAAAAAAAOo/JI7X-m-WXIM/s72-c/drawing_hands.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-2013205873157443637</id><published>2008-05-27T02:45:00.014-07:00</published><updated>2009-01-15T13:30:24.110-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Seine Straßen'/><title type='text'>Seine Straßen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SW-qfR4_IcI/AAAAAAAAArg/Ur_leuPDDYo/s1600-h/photocasedn4fn8sa3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 340px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SW-qfR4_IcI/AAAAAAAAArg/Ur_leuPDDYo/s400/photocasedn4fn8sa3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5291635541538709954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=8O5o3StJnGQ"&gt;Seine Straßen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Xavier Naidoo)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Ihr veranstaltet Feste auf den Strassen&lt;br /&gt;genehmigt von der falschen  Instanz&lt;br /&gt;Ist euch allen wirklich noch zum spassen?&lt;br /&gt;Seid ihr bereit für den  letzten Tanz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Anteilnahme hält sich so in Grenzen&lt;br /&gt;eure Augen  vermissen jeden Glanz&lt;br /&gt;der Tod kommt auch nach wenigen Lenzen&lt;br /&gt;Rette sich  wer kann, doch wer kann's?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ref:&lt;br /&gt;Es sind seine Straßen, von  jeher&lt;br /&gt;seine Straßen, von den Bergen bis ans Meer&lt;br /&gt;seine Wege, denn der Herr  führt sein Heer&lt;br /&gt;und eure schlecht gebauten Pfade&lt;br /&gt;machen es dem Thronwagen  schwer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ans Totenbett wird mich keiner binden&lt;br /&gt;ich räume Straßen und  ebne Wege leg ich frei&lt;br /&gt;bis seine Straßen sich um die höchsten Berge  winden&lt;br /&gt;ist kein Sterben und kein Schmerz vorbei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei sind die Zeiten  der Vergebung,&lt;br /&gt;vorbei sind die Tage, die gezählt,&lt;br /&gt;schafft die Bewegung zum  Ziel der Erhebung&lt;br /&gt;für den, für den der es verfehlt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ref (2x):&lt;br /&gt;Es  sind seine Straßen, von jeher&lt;br /&gt;seine Straßen, von den Bergen bis ans  Meer&lt;br /&gt;seine Wege, denn der Herr führt sein Heer&lt;br /&gt;und eure schlecht gebauten  Pfade&lt;br /&gt;machen es dem Thronwagen schwer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wege, die an uns sind unsere  Straßen,&lt;br /&gt;sogar Berge schmelzen unter seinem Fuß&lt;br /&gt;überragend ist er, über  allen Maßen,&lt;br /&gt;du mußt ihn suchen, denn vielleicht bist du's&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;den er  benötigt, um seine Straßen zu bauen.&lt;br /&gt;den er braucht, um sein Heer zu  vermehren,&lt;br /&gt;wir können wenigen, nur wenigen vertrauen,&lt;br /&gt;müssen wahrlich  nicht mehr lange entbehren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ref (2x):&lt;br /&gt;ref:&lt;br /&gt;Es sind seine Straßen,  von jeher&lt;br /&gt;seine Straßen, von den Bergen bis ans Meer&lt;br /&gt;seine Wege, denn der  Herr führt sein Heer&lt;br /&gt;und eure schlecht gebauten Pfade&lt;br /&gt;machen es dem  Thronwagen schwer &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-2013205873157443637?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/2013205873157443637/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=2013205873157443637' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/2013205873157443637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/2013205873157443637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/krieg.html' title='Seine Straßen'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SW-qfR4_IcI/AAAAAAAAArg/Ur_leuPDDYo/s72-c/photocasedn4fn8sa3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-357500318086419656</id><published>2008-05-27T02:45:00.013-07:00</published><updated>2008-11-02T13:40:32.168-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psalm 139'/><title type='text'>Psalm 139</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQ4dAIrR6tI/AAAAAAAAAfA/MF3QE1vk7LU/s1600-h/photocasev4ay54v93.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 340px; height: 340px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQ4dAIrR6tI/AAAAAAAAAfA/MF3QE1vk7LU/s400/photocasev4ay54v93.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264176902608906962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Lied Davids.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Herr, du erforschst mich&lt;br /&gt;und kennst mich!&lt;br /&gt;Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es;&lt;br /&gt;du verstehst meine Gedanken von ferne.&lt;br /&gt;Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege,&lt;br /&gt;und bist vertraut mit allen meinen Wegen;&lt;br /&gt;ja, es ist kein Wort auf meiner Zunge,&lt;br /&gt;das du, Herr, nicht völlig wüßtest.&lt;br /&gt;Von allen Seiten umgibst du mich&lt;br /&gt;und hältst deine Hand über mir.&lt;br /&gt;Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar,&lt;br /&gt;zu hoch, als daß ich sie fassen könnte!&lt;br /&gt;Wo sollte ich hingehen vor deinem Geist,&lt;br /&gt;und wo sollte ich hinfliehen vor deinem Angesicht?&lt;br /&gt;Stiege ich hinauf zum Himmel,&lt;br /&gt;so bist du da;&lt;br /&gt;machte ich das Totenreich zu meinem Lager,&lt;br /&gt;siehe, so bist du auch da!&lt;br /&gt;Nähme ich Flügel der Morgenröte&lt;br /&gt;und ließe mich nieder am am äußersten Ende des Meeres,&lt;br /&gt;so würde auch dort deine Hand mich führen&lt;br /&gt;und deine Rechte mich halten!&lt;br /&gt;Spräche ich: "Finsternis soll mich bedecken&lt;br /&gt;und das Licht zur Nacht werden um mich her!",&lt;br /&gt;so wäre auch die Finsternis nicht finster für dich,&lt;br /&gt;und die Nacht leuchtete wie der Tag,&lt;br /&gt;die Finsternis wie das Licht.&lt;br /&gt;Denn du hast meine Nieren gebildet;&lt;br /&gt;du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.&lt;br /&gt;Ich danke dir dafür, daß ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin;&lt;br /&gt;wunderbar sind deine Werke,&lt;br /&gt;und meine Seele erkennt das wohl.&lt;br /&gt;Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir,&lt;br /&gt;als ich im Verborgenen gemacht wurde,&lt;br /&gt;kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden.&lt;br /&gt;Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim,&lt;br /&gt;und in dein Buch waren schon geschrieben&lt;br /&gt;alle Tage, die noch werden sollten,&lt;br /&gt;als noch keiner von ihnen war.&lt;br /&gt;Wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott&lt;br /&gt;Wie ist ihre Summe so gewaltig!&lt;br /&gt;Wollte ich sie zählen -&lt;br /&gt;sie sind zahlreicher als der Sand...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz;&lt;br /&gt;prüfe mich und erkenne, wie ich es meine;&lt;br /&gt;und sieh, ob ich auf bösem Wege bin,&lt;br /&gt;und leite mich auf ewigen Weg."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Psalm 139, 1-18; 23-24)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-357500318086419656?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/357500318086419656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=357500318086419656' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/357500318086419656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/357500318086419656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/psalm.html' title='Psalm 139'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQ4dAIrR6tI/AAAAAAAAAfA/MF3QE1vk7LU/s72-c/photocasev4ay54v93.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8922926636300145</id><published>2008-05-27T02:45:00.012-07:00</published><updated>2008-11-08T05:45:56.495-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Das Gesetz in meinen Gliedern'/><title type='text'>Das Gesetz in meinen Gliedern</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDw1sEndmSI/AAAAAAAAAOQ/4SytESpwsMs/s1600-h/Egon+Schiele+Selbstportrait.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205094300603226402" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDw1sEndmSI/AAAAAAAAAOQ/4SytESpwsMs/s320/Egon+Schiele+Selbstportrait.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.&lt;br /&gt;Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht das, was ich will, sondern was ich hasse, das tue ich.&lt;br /&gt;Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut ist.&lt;br /&gt;So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.&lt;br /&gt;Denn ich weiß, daß in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.&lt;br /&gt;Denn das Gute, was ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.&lt;br /&gt;Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.&lt;br /&gt;So finde ich nun das Gesetz, das mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt.&lt;br /&gt;Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.&lt;br /&gt;Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.&lt;br /&gt;Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?"&lt;br /&gt;(Römer 7,14-24)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!"&lt;br /&gt;(Römer 7,25)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-8922926636300145?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/8922926636300145/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=8922926636300145' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8922926636300145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8922926636300145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/kann-ich-wollen-was-ich-will.html' title='Das Gesetz in meinen Gliedern'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDw1sEndmSI/AAAAAAAAAOQ/4SytESpwsMs/s72-c/Egon+Schiele+Selbstportrait.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8964390885655239948</id><published>2008-05-27T02:45:00.006-07:00</published><updated>2008-11-15T23:15:20.916-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vom verlorenen Sohn'/><title type='text'>Vom verlorenen Sohn</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDwlHEndmMI/AAAAAAAAANg/7R_nriaJT7g/s1600-h/james_tissot_the+prodigal+son_the+return.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205076072762022082" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDwlHEndmMI/AAAAAAAAANg/7R_nriaJT7g/s320/james_tissot_the+prodigal+son_the+return.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er sprach:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mensch hatte zwei Söhne. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht.&lt;br /&gt;Und er teilte Hab und Gut unter sie. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er nun all das Seine verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater.&lt;br /&gt;Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße und bringt das gemästete Kalb und schlachtet's; lasst uns essen und fröhlich sein! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden.&lt;br /&gt;Und sie fingen an, fröhlich zu sein.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre. Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein;&lt;br /&gt;denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden,&lt;br /&gt;er war verloren und ist wiedergefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Evangelium nach Lukas 15,11-32&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bibelwissenschaft.de/print/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/lk%2015/"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-8964390885655239948?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/8964390885655239948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=8964390885655239948' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8964390885655239948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8964390885655239948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/der-verlorene-sohn.html' title='Vom verlorenen Sohn'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDwlHEndmMI/AAAAAAAAANg/7R_nriaJT7g/s72-c/james_tissot_the+prodigal+son_the+return.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8929585843092548411</id><published>2008-05-27T02:45:00.004-07:00</published><updated>2008-10-28T03:04:41.711-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schatten und Wesen'/><title type='text'>Schatten und Wesen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDvcwUndmKI/AAAAAAAAANQ/azzEohmmoP0/s1600-h/castle_in_the_air.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204996517082798242" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDvcwUndmKI/AAAAAAAAANQ/azzEohmmoP0/s320/castle_in_the_air.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Typologie&lt;/b&gt; (von gr. &lt;i&gt;typos&lt;/i&gt;, Urbild, Vorbild) ist in der Auslegungstradition der Bibel die Inbezugsetzung einer Person oder eines Geschehens aus dem Alten Testament (selten auch aus der antiken Mythologie oder aus antiken Legenden) mit einer Person oder einem Ereignis aus dem Neuen Testament. Es geht dabei in erster Linie um "Verheißung" und "Erfüllung": Das, was im Alten Testament angekündigt wird, vollendet sich im Neuen Testament (auch &lt;i&gt;Präfiguration&lt;/i&gt; genannt).&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Quelle: Wikipedia&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-8929585843092548411?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/8929585843092548411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=8929585843092548411' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8929585843092548411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8929585843092548411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/schatten-und-wesen.html' title='Schatten und Wesen'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDvcwUndmKI/AAAAAAAAANQ/azzEohmmoP0/s72-c/castle_in_the_air.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-937944058747537269</id><published>2008-05-27T02:45:00.002-07:00</published><updated>2008-12-20T03:58:27.049-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dem unbekannten Gott'/><title type='text'>Dem unbekannten Gott</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDvZu0ndmII/AAAAAAAAANA/X3NEyngmQNI/s1600-h/altar-to-the-unknown-god.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204993192778111106" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDvZu0ndmII/AAAAAAAAANA/X3NEyngmQNI/s320/altar-to-the-unknown-god.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand:&lt;br /&gt;»Dem unbekannten Gott«.&lt;br /&gt;Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Apostelgeschichte 17,23)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;The above altar is located on Palatine Hill, Rome, where once  stood the palaces of the Caesars. It dates from about 100 B.C. and has the  inscription, ´&lt;b&gt;To the unknown God&lt;/b&gt;.´ &lt;/div&gt; &lt;div align="justify"&gt; &lt;p&gt;      The apostle Paul saw just such an altar while waiting in Athens for  Timothy and Silas to join him. He used the Athenians religious zeal to worship  gods they don't even know the name of as a springboard for telling them about  the TRUE God: &lt;/p&gt;&lt;/div&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;div align="justify"&gt;" &lt;b&gt;Now while Paul waited for them&lt;/b&gt; (Timothy and Silas)  &lt;b&gt;at Athens, his spirit was stirred in him, when he saw the city wholly given  to idolatry&lt;/b&gt; (e.g. statues, images or any object used as aid to worship false  gods or the true God). &lt;b&gt;Therefore disputed he in the synagogue with the Jews,  and with the devout persons, and in the market daily with them that met with  him.&lt;/b&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align="justify"&gt;" &lt;b&gt;Then certain philosophers of the Epicureans&lt;/b&gt; (followers  of Epicurus. They taught that the highest aim of man was to seek a pleasant and  smooth life.) &lt;b&gt;and of the Stoicks&lt;/b&gt; (they taught that man's happiness  consisted in bringing himself into harmony with the course of the universe.),  &lt;b&gt;encountered him. And some said, What will this babbler say? other some, He  seemeth to be a setter forth of strange gods: because he preached unto them  Jesus, and the resurrection.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt; &lt;p align="justify"&gt;" &lt;b&gt;Then Paul stood in the midst of Mars' hill&lt;/b&gt; (the  Areopagus or rocky hill in Athens where the Athenian supreme tribunal and court  of morals was held), &lt;b&gt;and said, [Ye] men of Athens, I perceive that in all  things ye are too superstitious. For as I passed by, and beheld your devotions,  I found an altar with this inscription, TO THE UNKNOWN GOD. Whom therefore ye  ignorantly worship, him declare I unto you.&lt;/b&gt;" (Acts 17:16-18,  22-23)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;div&gt; &lt;p&gt;Scriptural References:  &lt;b&gt;Acts 17&lt;/b&gt; (KJV Bible)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="pix11"&gt;Sources Used: Easton's Bible Dictionary&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-937944058747537269?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/937944058747537269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=937944058747537269' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/937944058747537269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/937944058747537269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/dem-unbekannten-gott.html' title='Dem unbekannten Gott'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SDvZu0ndmII/AAAAAAAAANA/X3NEyngmQNI/s72-c/altar-to-the-unknown-god.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-6021660805447340765</id><published>2008-05-27T02:45:00.001-07:00</published><updated>2008-10-28T02:44:36.696-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Am Anfang'/><title type='text'>Am Anfang</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbesxsetqI/AAAAAAAAAcg/PTrjyc4jUGg/s1600-h/verbum2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 353px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbesxsetqI/AAAAAAAAAcg/PTrjyc4jUGg/s400/verbum2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262138075464513186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(M.C.Escher, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Verbum&lt;/span&gt;)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und  das Wort war Gott.  &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#2" name="2"&gt;&lt;/a&gt;Dieses war im Anfang bei Gott.  &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#3" name="3"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alles ist durch  dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was  entstanden ist.&lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#4" name="4"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#5" name="5"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und das Licht  leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#6" name="6"&gt;&lt;/a&gt;Es war ein  Mensch, von Gott gesandt; sein Name war Johannes.  &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#7" name="7"&gt;&lt;/a&gt;Dieser kam zum Zeugnis, um von dem Licht  Zeugnis zu geben, damit alle durch ihn glaubten.  &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#8" name="8"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicht er war das Licht, sondern er  sollte Zeugnis geben von dem Licht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#9" name="9"&gt;&lt;/a&gt;Das wahre Licht, welches jeden Menschen  erleuchte&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;t&lt;/span&gt;, sollte in die Welt kommen.  &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#10" name="10"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden,  doch die Welt erkannte ihn nicht.  &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#11" name="11"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen  ihn nicht auf.  &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#12" name="12"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das  Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen  glauben; &lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#13" name="13"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des  Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren&lt;sub&gt;&lt;a class="tooltipp" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/sub&gt;sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-size: 9px;" href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=6327646104231435711&amp;amp;postID=5763748099946384452#14" name="14"&gt;&lt;/a&gt;Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Evangelium nach Johannes 1,1-14&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-6021660805447340765?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/6021660805447340765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=6021660805447340765' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/6021660805447340765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/6021660805447340765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/am-anfang.html' title='Am Anfang'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQbesxsetqI/AAAAAAAAAcg/PTrjyc4jUGg/s72-c/verbum2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-549929843783061425</id><published>2008-05-26T12:53:00.000-07:00</published><updated>2008-10-30T02:59:29.871-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Rede des Stephanus'/><title type='text'>Die Rede des Stephanus</title><content type='html'>Und das Wort Gottes wuchs, und die Zahl der Jünger in Jerusalem vermehrte sich sehr; und eine große Menge der Priester wurde dem Glauben gehorsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es standen aber etliche auf von der sogenannten Synagoge der Libertiner und der Kyrenäer und der Alexandriner und derer von Cilicien und Asien und stritten mit Stephanus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie vermochten nicht der Weisheit und dem Geiste zu widerstehen, womit er redete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da schoben sie heimlich Männer vor, welche sagten: Wir haben ihn Lästerworte reden hören wider Moses und Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie erregten das Volk und die Ältesten und die Schriftgelehrten; und sie fielen über ihn her und rissen ihn mit sich fort und führten ihn vor das Synedrium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie stellten falsche Zeugen auf, welche sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, Worte zu reden wider die heilige Stätte und das Gesetz;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;denn wir haben ihn sagen hören: Dieser Jesus, der Nazaräer, wird diese Stätte zerstören und die Gebräuche verändern, die uns Moses überliefert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und alle, die in dem Synedrium saßen, schauten unverwandt auf ihn und sahen sein Angesicht wie eines Engels Angesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 7&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hohepriester aber sprach: Ist denn dieses also? Er aber sprach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brüder und Väter, höret! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, ehe er in Haran wohnte, und sprach zu ihm: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Geh aus deinem Lande und aus deiner Verwandtschaft, und komm in das Land, das ich dir zeigen werde"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ging er aus dem Lande der Chaldäer und wohnte in Haran; und von da übersiedelte er ihn, nachdem sein Vater gestorben war, in dieses Land, in welchem ihr jetzt wohnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er gab ihm kein Erbe darin, auch nicht einen Fußbreit; und er verhieß, es ihm zum Besitztum zu geben und seinem Samen nach ihm, als er kein Kind hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott aber sprach also: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Sein Same wird ein Fremdling sein in fremdem Lande, und man wird ihn knechten und mißhandeln vierhundert Jahre.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Und die Nation, welcher sie dienen werden, werde ich richten"&lt;/span&gt;, sprach Gott, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"und danach werden sie ausziehen und mir dienen an diesem Orte".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er gab ihm den Bund der Beschneidung; und also zeugte er den Isaak und beschnitt ihn am achten Tage, und Isaak den Jakob, und Jakob die zwölf Patriarchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Patriarchen, neidisch auf Joseph, verkauften ihn nach Ägypten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Gott war mit ihm und rettete ihn aus allen seinen Drangsalen und gab ihm Gunst und Weisheit vor Pharao, dem König von Ägypten; und er setzte ihn zum Verwalter über Ägypten und sein ganzes Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kam aber eine Hungersnot über das ganze Land Ägypten und Kanaan und eine große Drangsal, und unsere Väter fanden keine Speise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als aber Jakob hörte, daß in Ägypten Getreide sei, sandte er unsere Väter zum ersten Male aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und beim zweiten Male wurde Joseph von seinen Brüdern wiedererkannt, und dem Pharao wurde das Geschlecht Josephs offenbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joseph aber sandte hin und ließ seinen Vater Jakob holen und die ganze Verwandtschaft, an fünfundsiebzig Seelen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jakob aber zog hinab nach Ägypten und starb, er und unsere Väter;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und sie wurden nach Sichem hinübergebracht und in die Grabstätte gelegt, welche Abraham für eine Summe Geldes von den Söhnen Hemors, des Vaters Sichems, kaufte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als aber die Zeit der Verheißung nahte, welche Gott dem Abraham zugesagt hatte, wuchs das Volk und vermehrte sich in Ägypten, bis ein anderer König über Ägypten aufstand, der Joseph nicht kannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser handelte mit List gegen unser Geschlecht und mißhandelte die Väter, so daß sie ihre Kindlein aussetzen mußten, damit sie nicht am Leben blieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Zeit wurde Moses geboren, und er war ausnehmend schön; und er wurde drei Monate aufgezogen in dem Hause des Vaters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er aber ausgesetzt worden war, nahm ihn die Tochter Pharaos zu sich und zog ihn auf, sich zum Sohne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Moses wurde unterwiesen in aller Weisheit der Ägypter; er war aber mächtig in seinen Worten und Werken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er aber ein Alter von vierzig Jahren erreicht hatte, kam es in seinem Herzen auf, nach seinen Brüdern, den Söhnen Israels, zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als er einen Unrecht leiden sah, verteidigte er ihn und rächte den Unterdrückten, indem er den Ägypter erschlug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er meinte aber, seine Brüder würden verstehen, daß Gott durch seine Hand ihnen Rettung gebe; sie aber verstanden es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und am folgenden Tage zeigte er sich ihnen, als sie sich stritten, und trieb sie zum Frieden, indem er sagte: Ihr seid Brüder, warum tut ihr einander unrecht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der aber dem Nächsten unrecht tat, stieß ihn weg und sprach: Wer hat dich zum Obersten und Richter über uns gesetzt? Willst du mich etwa umbringen, wie du gestern den Ägypter umgebracht hast?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moses aber entfloh bei diesem Worte und wurde Fremdling im Lande Midian, wo er zwei Söhne zeugte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als vierzig Jahre verflossen waren, erschien ihm in der Wüste des Berges Sinai ein Engel in einer Feuerflamme eines Dornbusches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als aber Moses es sah, verwunderte er sich über das Gesicht; während er aber hinzutrat, es zu betrachten, geschah eine Stimme des Herrn:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs"&lt;/span&gt;. Moses aber erzitterte und wagte nicht, es zu betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Herr aber sprach zu ihm: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Löse die Sandale von deinen Füßen, denn der Ort, auf dem du stehst, ist heiliges Land.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gesehen habe ich die Mißhandlung meines Volkes, das in Ägypten ist, und ihr Seufzen habe ich gehört, und ich bin herniedergekommen, sie herauszureißen. Und nun komm, ich will dich nach Ägypten senden."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Moses, den sie verleugneten, indem sie sagten: "Wer hat dich zum Obersten und Richter gesetzt?" diesen hat Gott zum Obersten und Retter gesandt mit der Hand des Engels, der ihm in dem Dornbusch erschien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser führte sie heraus, indem er Wunder und Zeichen tat im Lande Ägypten und im Roten Meere und in der Wüste, vierzig Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser ist der Moses, der zu den Söhnen Israels sprach: "Einen Propheten wird euch Gott aus euren Brüdern erwecken, gleich mir; ihn sollt ihr hören ".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser ist es, der in der Versammlung in der Wüste mit dem Engel, welcher auf dem Berge Sinai zu ihm redete, und mit unseren Vätern gewesen ist; der lebendige Aussprüche empfing, um sie uns zu geben;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;welchem unsere Väter nicht gehorsam sein wollten, sondern stießen ihn von sich und wandten sich in ihren Herzen nach Ägypten zurück, indem sie zu Aaron sagten: "Mache uns Götter, die vor uns herziehen sollen; denn dieser Moses, der uns aus dem Lande Ägypten geführt hat, wir wissen nicht, was ihm geschehen ist".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie machten ein Kalb in jenen Tagen und brachten dem Götzenbilde ein Schlachtopfer und ergötzten sich an den Werken ihrer Hände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott aber wandte sich ab und gab sie dahin, dem Heere des Himmels zu dienen, wie geschrieben steht im Buche der Propheten: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Habt ihr etwa mir vierzig Jahre in der Wüste Opfertiere und Schlachtopfer dargebracht, Haus Israel?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ja, ihr nahmet die Hütte des Moloch auf und das Gestirn eures Gottes Remphan, die Bilder, welche ihr gemacht hattet, sie anzubeten; und ich werde euch verpflanzen über Babylon hinaus".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Väter hatten die Hütte des Zeugnisses in der Wüste, wie der, welcher zu Moses redete, befahl, sie nach dem Muster zu machen, das er gesehen hatte;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;welche auch unsere Väter überkamen und mit Josua einführten bei der Besitzergreifung des Landes der Nationen, welche Gott austrieb von dem Angesicht unserer Väter hinweg, bis zu den Tagen Davids, welcher Gnade fand vor Gott und eine Wohnstätte zu finden begehrte für den Gott Jakobs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Salomon aber baute ihm ein Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Höchste wohnt nicht in Wohnungen, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Der Himmel ist mein Thron, und die Erde der Schemel meiner Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder welches ist der Ort meiner Ruhe?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hat nicht meine Hand dies alles gemacht?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstreitet allezeit dem Heiligen Geiste; wie eure Väter, so auch ihr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, welche die Ankunft des Gerechten zuvor verkündigten, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid, die ihr das Gesetz durch Anordnung von Engeln empfangen und nicht beobachtet habt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sie aber dies hörten, wurden ihre Herzen durchbohrt, und sie knirschten mit den Zähnen gegen ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er aber, voll Heiligen Geistes, unverwandt gen Himmel schaute, sah er die Herrlichkeit Gottes, und Jesum zur Rechten Gottes stehen;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und er sprach: Siehe, ich sehe die Himmel geöffnet, und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie schrieen aber mit lauter Stimme, hielten ihre Ohren zu und stürzten einmütig auf ihn los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als sie ihn aus der Stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn. Und die Zeugen legten ihre Kleider ab zu den Füßen eines Jünglings, genannt Saulus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie steinigten den Stephanus, welcher betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Apostelgeschichte 6,7 - 7,60)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-549929843783061425?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/549929843783061425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=549929843783061425' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/549929843783061425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/549929843783061425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/05/stephanus-rede.html' title='Die Rede des Stephanus'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-5282288041172430797</id><published>2008-03-27T09:56:00.005-07:00</published><updated>2008-12-20T03:52:29.379-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Prophetie'/><title type='text'>Biblische Prophetie - ein Vorwort</title><content type='html'>- Kobialka: Vorwort und Bild, Brief an Tony Blair&lt;br /&gt;- Messias- Profezeiuungen und die Bedeutung von Typologie&lt;br /&gt;(Zitat Der Messias in beiden Testamenten)&lt;br /&gt;- Zeichen der Zeit, ein Hinweis&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-5282288041172430797?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/5282288041172430797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=5282288041172430797' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/5282288041172430797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/5282288041172430797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/03/daniel-kapitel-2-nabukadnezars-traum.html' title='Biblische Prophetie - ein Vorwort'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-3816726621468144699</id><published>2008-03-27T09:56:00.004-07:00</published><updated>2008-10-28T10:59:25.974-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Was ist es mit Gott?'/><title type='text'>Was ist es mit Gott?</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SD8bmEndmfI/AAAAAAAAAQU/7UIrAR5qjZE/s1600-h/job_vrienden.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205910035151821298" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SD8bmEndmfI/AAAAAAAAAQU/7UIrAR5qjZE/s320/job_vrienden.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Hiob und seine Zuredner)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was ist es mit Gott, der in unserer weltlichen Welt, der Welt der Naturwissenschaft und Technik nicht vorkommt, der sich nicht verifizieren lässt wie alles sonst, das Anspruch auf Wirklichkeit erhebt?&lt;br /&gt;Was ist es mit Gott, der als Realität immer mehr ausfällt, weil das, was frühere Generationen Gott unmittelbar zuschrieben, heute durch natürliche Ursachen und Gesetze erklärt wird?&lt;br /&gt;Was ist es mit Gott, der oft genug ideologisch missbraucht wurde, um sehr massive Interessen durchzusetzen oder zu rechtfertigen?&lt;br /&gt;Was ist es mit Gott, der oftmals sich als Projektion unserer selbst erweist, unserer Angst, unserer Wünsche, unserer schwacher Nerven?&lt;br /&gt;Was ist es mit Gott angesichts dessen, was in diesem Jahrhundert geschah, in dem nicht nur die größten Entdeckungen und Entwicklungen ohne Gott vollbracht wurden, sondern wo auch die größten Verbrechen geschahen, ohne dass Gott rettend und helfend eingegriffen hätte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Luther noch aufwühlenden Frage der Rechtfertigung des Menschen vor Gott ist die Frage nach der Rechtfertigung Gottes vor den Menschen getreten."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-3816726621468144699?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/3816726621468144699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=3816726621468144699' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/3816726621468144699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/3816726621468144699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/03/was-ist-es-mit-gott.html' title='Was ist es mit Gott?'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SD8bmEndmfI/AAAAAAAAAQU/7UIrAR5qjZE/s72-c/job_vrienden.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-8439407770106028266</id><published>2008-03-27T09:56:00.003-07:00</published><updated>2008-10-29T15:54:31.937-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Glaube'/><title type='text'>Glaube</title><content type='html'>Das Wort „glauben“ ist die Übersetzung des griechischen „pisteuein“ mit der Grundbedeutung „vertrauen“.&lt;br /&gt;Ursprünglich gemeint war also nicht das unbestimmte „ich weiß nicht“, sondern im Gegenteil: „ich verlasse mich auf, ich binde meine Existenz an“. Es geht also zentral nicht um einen Gegenpol zum Wissen - für Glaube in diesem, dem Wissen entgegengesetzten Sinn steht im Griechischen das Wort „doxa“ -, sondern um &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vertrauen&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gehorsam&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lebensübergabe&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Quelle:  wikipedia&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-8439407770106028266?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/8439407770106028266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=8439407770106028266' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8439407770106028266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/8439407770106028266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/03/glaube.html' title='Glaube'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-604043351947427585</id><published>2008-03-27T09:56:00.002-07:00</published><updated>2008-11-15T23:06:27.026-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theologie'/><title type='text'>Theologie</title><content type='html'>„Obwohl das Wort Theologie nicht eine Schöpfung des christlichen Glaubens, sondern der griechischen Philosophie ist und nur zögernd im Bereich des Christlichen Raum gewann, ist Theologie nach heutigem Verständnis Rede von Gott in einem besonderen und spezifischen Sinn. Die Theologie meint nicht den Gott, der möglicher Abschluß einer philosophischen Seins- und Weltbetrachtung ist, auch nicht den Gott, von dem die Religionen in vielfältiger und oft verwirrender Weise Zeugnis ablegen, die Theologie wendet sich vielmehr jener Rede von Gott zu, wie sie in den Schriften des Alten und des Neuen Bundes begegnet. Ich könnte in einer bekannten Formulierung von Pascal sagen: Der Gott der Theologie ist nicht der Gott der Philosophen, sondern der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott, den Jesus von Nazareth als seinen Vater bekennt. Der Gott, von dem die Theologie redet, ist – mit anderen Worten – der Gott, der in Taten, Tatsachen und in einer Geschichte gesprochen hat: in der Geschichte des Volkes Israel und in der Geschichte Jesu Christi; er ist der Gott, der durch Menschen sich vermittelt hat: durch die Propheten und zuletzt – das heißt in letztmöglicher Weise -, wie der Hebräerbrief sagt, in seinem Sohn.&lt;br /&gt;Der Gott, von dem die Theologie spricht, ist der Gott der christlichen Offenbarung, der Gott des christlichen Glaubens.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Heinrich Fries – Gesichtspunkte der Theologie)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-604043351947427585?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/604043351947427585/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=604043351947427585' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/604043351947427585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/604043351947427585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/03/theologie.html' title='Theologie'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3077831671528823642.post-885077343409527871</id><published>2008-03-27T09:56:00.001-07:00</published><updated>2008-12-21T23:39:27.632-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpha Centauri'/><title type='text'>Das Alpha des Centauren</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdOQOiEajI/AAAAAAAAAdg/_VaCAuohORw/s1600-h/puddle_sm.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 132px; height: 100px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdOQOiEajI/AAAAAAAAAdg/_VaCAuohORw/s400/puddle_sm.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262260730291579442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eine nur zufällige Wahrheit könnte von Unwahrheit nicht unterschieden werden. Sie verdient den Namen nicht. Nietzsche hat dies gesehen, wenn er schrieb, „dass auch wir Erkennenden von heute, wir Gottlosen und Antimetaphysiker, unser Feuer noch von dem Brande nehmen, den ein Jahrtausende alter Glaube entzündet hat, jener Christenglaube, der auch der Glaube Platons war, dass Gott die Wahrheit ist, dass die Wahrheit göttlich ist“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tod Gottes, den Nietzsche als erster proklamierte, meint gerade den anthropologischen Gott, den Gott als moralisches Postulat, den Gott der humanitären Mitmenschlichkeit, den Gott, für den der Satz sich nicht anwenden lässt: „für Gott ist alles gut, schön und gerecht.“ Und auch nicht der spinozistische Satz Wittgensteins: „Gott ist, wie sich alles verhält. Wie sich alles verhält, ist Gott.“ Die ältere Theologie hatte Gott unter anderem durch die Chiffre zweier Willen bestimmt. Wille Gottes meinte einmal das göttliche Gebot, das uns kundtut, was wir wollen sollen. Dieser Wille wird erfahren als sittliche Norm. Wille Gottes meinte aber darüber hinaus das, was sich im Gang der Ereignisse zeigt und mit Moral gar nichts zu tun hat. Diese beiden Chiffren scheinen einander zu widersprechen. Aber sie sind beide unerlässlich zur Bestimmung dessen, was wir mit Gott meinen. Ein Gott, der nur die Besiegelung der kruden Faktizität wäre, wäre eine überflüssige Zutat zu dieser. Alles ist ohnehin, wie es ist. Das Wort „Gott“ muss einen Sinn meinen, der mit den Tatsachen nicht schon gegeben ist. Aber wo wir diesen Sinn nur moralisch verstehen, wo er gegen die Faktizität gedacht wird, da wird er als ohnmächtig gedacht. Ein ohnmächtiger Gott aber kann nicht retten, und wer nicht retten kann, kann auch nicht Gehorsam verlangen. Gott als offene Zukunft des Menschen, Gott als Sinn seines Daseins, das wird zur schönen, aber leeren Formel, wenn dieser Gott nicht zugleich als Anfang gedacht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Gott, der nicht Alpha ist, kann auch nicht Omega sein. Ohne Schöpfungslehre keine Eschatologie. Ein Gott, der mit dem Alpha des Centauren nichts zu tun hat, kann auch für uns nichts bedeuten, was der Rede wert wäre: er kann uns nicht vom Tode retten, denn wir sind ein Stück Natur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Robert Spaemann – Gesichtspunkte der Philosophie)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3077831671528823642-885077343409527871?l=zoom-maranatha.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/feeds/885077343409527871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3077831671528823642&amp;postID=885077343409527871' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/885077343409527871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3077831671528823642/posts/default/885077343409527871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zoom-maranatha.blogspot.com/2008/03/wahrheit.html' title='Das Alpha des Centauren'/><author><name>Anne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SlMHU9yPYII/AAAAAAAAA4U/qzbVNTe42GM/S220/043.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xYonGDO9RuM/SQdOQOiEajI/AAAAAAAAAdg/_VaCAuohORw/s72-c/puddle_sm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
